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30. November 2009
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Brüssel, 05. Januar 2006 

PRESSEMITTEILUNG 

„Special Week“ zum österreichischen Ratsvorsitz 

Kann Österreich die EU dazu bewegen, die angestrebte Reflexion einzuleiten? 

Die Ablehnung des Verfassungsvertrages in Frankreich und den Niederlanden war ein heftiger Schlag und ein politischer Knock-out für die Europäische Union. In der allgemeinen Ratlosigkeit einigten sich die Staats- und Regierungschefs der EU auf dem Juni-Gipfel auf eine „Reflexionsphase“.

Diese selbst auferlegte “Denkpause” hat bislang allerdings kaum gründliche Überlegungen angestoßen. Doch nun scheint es, als wolle Österreich die Ratspräsidentschaft dazu nutzen, der Pause ein Ende zu setzen und die Reflexion in der EU einzuleiten.

Auf dem EU-Frühjahrsgipfel soll die erste Bilanz der überarbeiteten Lissabon-Strategie gezogen werden, wenn sich die Staats- und Regierungschefs mit den nationalen Aktionsplänen beschäftigen.

EurActiv möchte Sie auf seine „Special Week“ zur österreichischen Ratspräsidentschaft aufmerksam machen. Im Rahmen dieser Woche (9. bis 13. Januar 2006) werden wir eine Reihe interessanter Themen beleuchten:

  • Interview mit dem österreichischen EU-Botschafter Gregor Woschnagg
  • Österreichs nationaler Aktionsplan im Rahmen der Lissabon-Strategie
  • Prioritäten der österreichischen Ratspräsidentschaft
  • Österreichs Einstellung zur Türkei und der Erweiterung
  • Folgen des Konfliktes zwischen der EU und der Haider-Schüssel-Regierung im Jahr 2000 

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Jacob Langvad: News Editor – Tel. +32 2 788 36 79 

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