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22. November 2009
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"Gelbbuch" über EU-Kommunikation

 

Kurzfassung

"Gelbbuch" über EU-Kommunikation: mehr Dezentralisierung, Mulitplikatoren stärken

Grundsätze des Gelbbuchs, ein weiterer Plan D: Diversifizierung, Dezentralisierung, Disseminieren, Entscheiden

Erläuterungen der Empfehlungen: Kernfragen / Empfehlungen / Kontext & Beispiel 

 

ZU DEN ZIELEN DER EU-KOMMUNIKATIONSPOLITIK: Diversifizierung

1. Wahl realistischer Zielgruppen und Vermittler: Kommunikation sollte sich weder an den „einfachen Bürger“ noch „EU-Spezialisten“ richten, sondern sich über nationale Fachleute an branchenspezifische Zielgruppen wenden

2. Frühzeitige Einbeziehung von Unternehmen, Gewerkschaften und NGOs  

3. Statt Zentralisierung und Vereinheitlichung eine lose Koordination zwischen den Institutionen und Generaldirektionen der Kommission

 

ZU METHODEN UND KANÄLEN: Dezentralisierung und Informationsverbreitung

4. Radikale Dezentralisierung durch Nationalisierung der EU-Debatten, stärkere Eigenständigkeit der Vertretungen und attraktivere Karrieremöglichkeiten

5. Aufnahme von Kommunikationsmodulen in sämtliche EU-Programme und -–Politiken

6.  Kommunikationsschulung für Beamte, Journalisten… und Politiker! 

7. Ergänzung der Debatte durch unabhängige Moderatoren und Personen, die Diskussionen vorantreiben und die Meinungsbildung verfolgen

8. Erstellung ortsgebundener und mehrsprachiger Internet-Inhalte anstatt nur Konferenzen, Printmedien und Fernsehen

9. Optimierung und Aufstockung der Mittel, die für Kommunikationsaufgaben zur Verfügung stehen 

 

UMSETZUNG UND ZEITRAHMEN: Entscheidungen treffen!

10. Unverzügliche Dezentralisierung der Debatte zusätzlich zu den interinstitutionellen Verhandlungen

11. Rasche Umsetzung der jüngsten Kommissionsentscheidungen, einschließlich des Aktionsplans vom Juli 2005

12. Wirkung frühzeitig vor den Europawahlen 2009 erzielen

Links zum Thema:

 


 

Reaktionen oder Fragen

EurActiv wird laufend und lange vor der Veröffentlichung von Konsultationsbeiträgen durch die Kommission über den Stand der Konsultation zum Weißbuch berichten – daher die Relevanz für Stakeholder, die EurActiv ihre Positionen zukommen lassen können. 

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare an:

  • Christophe LECLERCQ - Tel.: +32.2.226.58.13, E-Mail:  fondateur@euractiv.com (Beiträge werden als vertraulich und informell betrachtet, sofern nicht anders angegeben)
  • oder opinion@euractiv.com (spezialisierte Politikrubrik, die möglicherweise publiziert wird).    

Weitere Ansprechpartner für Medienvertreter und andere interessierte Parteien:

Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Beiträge zum Raison d’être von EurActiv: Debatten über EU-Politik.

 
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