<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><title>EurActiv.com / Landwirtschaft &amp; Lebensmittel / DE</title><link>http://www.euractiv.com/</link><description>Latests Documents</description><category>UNE</category><language>en</language><lastBuildDate>Tue, 24 Nov 2009 07:00:21 GMT</lastBuildDate><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><ttl>5</ttl><managingEditor>editor@euractiv.com</managingEditor><webMaster>webmaster@euractiv.com</webMaster><image><title>EurActiv.com</title><url>http://www.euractiv.com/cssea/logo.gif</url><link>http://www.euractiv.com/</link><width>103</width><height>60</height></image><item><title>Fischer Boel: Zukünftige Agrarpolitik sollte Produktion stärken</title><link>http://www.euractiv.com/de/gap/fischer-boel-zuknftige-agrarpolitik-sollte-produktion-strken/article-187548?Ref=RSS</link><description>Die Europäische Union sollte der Versuchung widerstehen, Unterstützungen für die Gemeinsame Agrarpolitik zu kürzen, und stattdessen den Bauern die richtigen Instrumente zur Steigerung der Nahrungsmittelproduktion zur Verfügung stellen, sagte Mariann Fischer Boel, EU-Kommissarin für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, EurActiv in einem Interview.</description><pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:00:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">tcm:31-187548-16</guid></item><item><title>Welternährungsgipfel verschärft Kluft zwischen Arm und Reich</title><link>http://www.euractiv.com/de/gap/welternhrungsgipfel-verschrft-kluft-zwischen-arm-reich/article-187391?Ref=RSS</link><description>Ein UN-Gipfel zum Kampf gegen Hunger, der gestern (16. November) in Rom begann, unterstrich die Kluft zwischen reichen und armen Ländern, als Industrienationen sich konkreten Zielsetzungen verweigerten.</description><pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:50:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">tcm:31-187391-16</guid></item><item><title>EU-Bericht: Natur-'Dienstleistungen' unterbewertet</title><link>http://www.euractiv.com/de/gap/eu-bericht-natur-dienstleistungen-unterbewertet/article-187372?Ref=RSS</link><description>Die Kosten des Naturschutzes werden von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Vorteilen bei weitem übertroffen, argumentiert ein neuer Bericht, der von der Europäischen Kommission unterstützt und am Freitag (13. November) veröffentlicht wurde.</description><pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:40:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">tcm:31-187372-16</guid></item><item><title>MdEPs unterstützen grossen Haushalt für EU-Agrarpolitik</title><link>http://www.euractiv.com/de/gap/mdeps-untersttzen-groen-haushalt-eu-agrarpolitik/article-187363?Ref=RSS</link><description>Der erste Gedankenaustausch letzte Woche über die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2013 offenbarte, dass das Europäische Parlament seine neue Macht durchaus nutzen könnte, um wesentliche finanzielle Einschnitte für dieses Politikfeld zu blockieren.</description><pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:30:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">tcm:31-187363-16</guid></item><item><title>Politischer Wille kann Hunger erfolgreich bekämpfen, sagt UNO</title><link>http://www.euractiv.com/de/gap/politischer-wille-hunger-erfolgreich-bekmpfen-uno/article-187288?Ref=RSS</link><description>Entwicklungsländer können dem Hungertrend mit der richtigen Politik und den richtigen Investitionen trotzen, sagt ein neuer Bericht der UNO Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO), der vor dem Weltgipfel über Ernährungssicherheit nächste Woche veröffentlicht wurde.</description><pubDate>Fri, 13 Nov 2009 07:45:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">tcm:31-187288-16</guid></item><item><title>Kommission nimmt Handelsketten bei Lebensmittelversorgung unter die Lupe</title><link>http://www.euractiv.com/de/gap/kommission-nimmt-handelsketten-lebensmittelversorgung-lupe/article-186886?Ref=RSS</link><description>Die Europäische Kommission begann gestern (28. Oktober) eine Untersuchung der Nahrungsmittelproduktion bezüglich ungerechter Vertragsbedingungen, die Kleinbauern von grossen Handelsketten und anderen Käufern aufgezwungen werden. Dieser Schritt ist Teil eines Vorgehens um künftige Preissteigerungen für Lebensmittel zu begrenzen und sicherzustellen, dass Landwirte einen gerechten Anteil am Preis der Endprodukte erhalten.</description><pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:50:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">tcm:31-186886-16</guid></item><item><title>Frankreich enthüllt Plan für Agrarunterstützung, fordert EU-Milchvorschriften</title><link>http://www.euractiv.com/de/gap/frankreich-enthllt-plan-agraruntersttzung-fordert-eu-milchvorschriften/article-186822?Ref=RSS</link><description>Der französische Präsident Nicolas Sarkozy versprach dem angeschlagenen französischen Agrarsektor gestern (27. Oktober) 1,65 Milliarden Euro und forderte die EU auf, die Bestimmungen für die Milchwirtschaft schneller durchzusetzen.</description><pubDate>Wed, 28 Oct 2009 07:00:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">tcm:31-186822-16</guid></item><item><title>EU-Agrarpolitik könnte Klima-Schwerpunkt beinhalten [DE]</title><link>http://www.euractiv.com/de/gap/eu-agrarpolitik-knnte-klima-schwerpunkt-beinhalten/article-186786?Ref=RSS</link><description>Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU könnte nach 2013 möglicherweise eine "dritte Säule" zum Klimawandel beinhalten und Direkthilfen für Bauern von der Lieferung "öffentlicher Güter" wie etwa Artenvielfalt oder nachhaltigen landwirtschaftlichen Methoden abhängig machen, so der Entwurf eines EU-Kommissionsvorschlags, der von EurActiv gesehen wurde.</description><pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:00:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">tcm:31-186786-16</guid></item><item><title>Tierbestand bei Klimagesprächen "übersehen", sagt Weltbank </title><link>http://www.euractiv.com/de/gap/tierbestand-klimagesprchen-bersehen-weltbank/article-186716?Ref=RSS</link><description>Treibhausgase (THG) aus dem Lebenszyklus und der Versorgungskette von Tieren verursachen 51% der jährlichen Emissionen, die durch Menschen verursacht werden. Dem sollte eine grössere Beachtung geschenkt werden, argumentieren Experten der Weltbank.</description><pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:45:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">tcm:31-186716-16</guid></item></channel></rss>