Zu den Maßnahmen gehören eine Verbesserung von Angeboten und die Erweiterung des Zugangs von Freizeitangeboten für benachteiligte Personen, so die Pläne, die EurActiv einsehen konnte.
Die europäische Tourismusindustrie generiert mehr als fünf Prozent des gesamten BIP der EU, durch etwa 1,8 Millionen Unternehmen (in erster Linie KMU), die etwa 5,2 Prozent der gesamten Arbeiter beschäftigen (etwa 9,7 Millionen Jobs), so die Zahlen der Europäischen Kommission.
Europa ist auch das erste Ziel für Touristen weltweit. 2008 wurden seine Touristenattraktionen von etwa 370 Millionen Personen, was 40 Prozent der Touristen weltweit in diesem Jahr entspricht, besucht.
Dennoch war in den vergangenen zwei Jahren ein signifikanter Fall in Reisen zu vermerken. Brüssel schätzt, dass 2009, infolge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise, Tourismusaktivität in Europa um 5,6 Prozent gesunken ist.
Die Vulkanaschewolke, die Europa im vergangenen Frühling überdeckte, hat die Situation noch verschlimmert und die Kommission nimmt an, dass der erwartete Aufschwung im Sektor 2010 wesentlich langsamer als in anderen Teilen der Welt, insbesondere Asien, verlaufen wird.
Um dieser Situation entgegenzuwirken, wird Antonio Tajani, EU-Kommissar für Industrie und Unternehmertum, heute einen europäischen Plan zur Bekämpfung der Defizite im europäischen Tourismus und für die rasche Belebung des Sektors vorstellen.
Eine verlängerte Hochsaison
Ein Schlüsselelement der Initiative zu Tourismus der Europäischen Kommission ist die Verlängerung der Hochsaison. Anstatt sich ausschließlich auf die Sommermonate Juli und August zu konzentrieren, wie es aktuell der Fall ist, unterstützt die Kommission einen ganzjährigen, ausgeglichenen Ansatz zu Tourismusinfrastruktur und Dienstleistungen.
Dies könnte dabei helfen, Probleme der saisonalen Beschäftigung in dem Sektor zu bekämpfen, die negative Konsequenzen auf die Fähigkeiten der Arbeiter und die Qualität ihrer Dienste haben könnten. Und vor allem würde ganzjähriger Tourismus die absoluten Zahlen von Besuchern steigern.
Um dieses Ziel zu erreichen, will Brüssel die Zahl von EU-Urlaubern und Besuchern aus Drittländern, insbesondere die aus Schwellenländern wie China, Brasilien, Russland und Indien, erhöhen.
Potential von älteren Reisenden
Mit einer sich verändernden Demographie und einer alternden europäischen Bevölkerung, sieht es die Kommission als von äußerster Wichtigkeit an, ältere Menschen mehr zum Reisen zu bringen und sich auf längere Tourismusperioden einzulassen.
Die über-65-jährigen sollen bis 2020 20 Prozent der europäischen Bevölkerung ausmachen. „Dieser Teil der Bevölkerung, der von Menschen mit Kaufkraft und Freizeit zusammengesetzt ist, repräsentiert enormes Potential für den Sektor“ steht in der Mitteilung, die die Kommission heute veröffentlichen wird.
Rentner können jederzeit im Jahr in Urlaub gehen, doch um dies zu tun, müssten ihnen die richtigen Anreize geboten werden, nimmt die Europäische Kommission an.
Touristenangebote müssten „diversifiziert“ werden, eine bessere Ausarbeitung kulturellen, historischen, bildenden, sportlichen, religiösen, gesundheitsorientierten und ländlichen Tourismus müsse ausgearbeitet werden, so die Mitteilung der Kommission.
Die Kommission plant, ein Programm, das es benachteiligten Menschen ermöglicht, während der Nebensaison in Urlaub zu fahren, zusätzlich zu finanzieren. Das Programm heißt Calypso und genießt Finanzierung in Höhe von zwei Millionen Euro für die Jahre 2009-2010, mit zusätzlichen Geldern vorgesehen für 2011.
Es unterstützt Tourismusaustausch zwischen verschiedenen EU-Ländern für soziale Kategorien mit niedrigeren Einkommen oder besonderen Bedürfnissen, wie ältere Bürger, junge Menschen oder Behinderte.
Das Schema wird als eine Arte Erasmusprogramm für Touristen gesehen, auf Basis des bekannten Studierendenaustauschprogramms aufgebaut (EurActiv 14.04.10).
Ausländer anziehen
„Das Bild von Europa und seine Wahrnehmung als einmaliges Touristenziel muss verbessert werden“, liest sich das Papier der Kommission.
Das Ziel ist, dass kürzlich wohlhabend gewordene Touristen aus Schwellenländern und etablierte reiche Partner Europa als einmaliges Ziel sehen und Reisen in mehrere EU-Länder innerhalb einer Reise planen sollen.
Um dieses Bild zu verbreiten, bietet die Kommission eine „europäische Marke“ für wichtige Touristenziele an, die genutzt werden könnte, um Europa als Ganzes im internationalen Kontext zu fördern, wie auf Messen und bei multilateralen Treffen.
Ein Webportal um die Initiative zu unterstützen besteht bereit, visiteurope.com, und die Kommission plant, dieses zu stärken.
Ein reserviertes Budget für EU-Tourismuspolitik?
Um eine wahre und effektive EU-Tourismuspolitik zu entwickeln „wird die Kommission Möglichkeiten erwägen, um den finanziellen Rahmen für Aktionen, die europäischen Tourismus unterstützen und koordinieren, zu erhöhen“, endet das Papier.
Ein neues Finanzinstrument das explizit für die Förderung von Tourismus gedacht ist, könnte in den nächsten finanziellen Perspektiven ab 2013 eingeschlossen sein, fügt das Dokument hinzu.
Detailliertere Vorschläge werden im November während des europäischen Tourismusforums veröffentlicht werden. Die aktuelle Initiative wurde angenommen, nachdem nationale Tourismusminister die Pläne bei einem informellen Treffen in Madrid letzten April unterstützt hatten.
Das Ziel der Kommission ist, dem Sektor zu helfen, sich zu erholen und zu garantieren, dass alle EU-Bürger Zugang zu Reisen haben, da Freizeiterholung als Schlüsselindikator der europäischen Lebensqualität gesehen wird. „Das Leben ist ein Buch und die, die nicht reisen, lesen nur eine Seite“, betonte Kommissar Tajani kürzlich in einer Rede, Sankt Augustin zitierend.
Zu den Maßnahmen gehören eine Verbesserung von Angeboten und die Erweiterung des Zugangs von Freizeitangeboten für benachteiligte Personen, so die Pläne, die EurActiv einsehen konnte.
Die europäische Tourismusindustrie generiert mehr als fünf Prozent des gesamten BIP der EU, durch etwa 1,8 Millionen Unternehmen (in erster Linie KMU), die etwa 5,2 Prozent der gesamten Arbeiter beschäftigen (etwa 9,7 Millionen Jobs), so die Zahlen der Europäischen Kommission.
Europa ist auch das erste Ziel für Touristen weltweit. 2008 wurden seine Touristenattraktionen von etwa 370 Millionen Personen, was 40 Prozent der Touristen weltweit in diesem Jahr entspricht, besucht.
Dennoch war in den vergangenen zwei Jahren ein signifikanter Fall in Reisen zu vermerken. Brüssel schätzt, dass 2009, infolge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise, Tourismusaktivität in Europa um 5,6 Prozent gesunken ist.
Die Vulkanaschewolke, die Europa im vergangenen Frühling überdeckte, hat die Situation noch verschlimmert und die Kommission nimmt an, dass der erwartete Aufschwung im Sektor 2010 wesentlich langsamer als in anderen Teilen der Welt, insbesondere Asien, verlaufen wird.
Um dieser Situation entgegenzuwirken, wird Antonio Tajani, EU-Kommissar für Industrie und Unternehmertum, heute einen europäischen Plan zur Bekämpfung der Defizite im europäischen Tourismus und für die rasche Belebung des Sektors vorstellen.
Eine verlängerte Hochsaison
Ein Schlüsselelement der Initiative zu Tourismus der Europäischen Kommission ist die Verlängerung der Hochsaison. Anstatt sich ausschließlich auf die Sommermonate Juli und August zu konzentrieren, wie es aktuell der Fall ist, unterstützt die Kommission einen ganzjährigen, ausgeglichenen Ansatz zu Tourismusinfrastruktur und Dienstleistungen.
Dies könnte dabei helfen, Probleme der saisonalen Beschäftigung in dem Sektor zu bekämpfen, die negative Konsequenzen auf die Fähigkeiten der Arbeiter und die Qualität ihrer Dienste haben könnten. Und vor allem würde ganzjähriger Tourismus die absoluten Zahlen von Besuchern steigern.
Um dieses Ziel zu erreichen, will Brüssel die Zahl von EU-Urlaubern und Besuchern aus Drittländern, insbesondere die aus Schwellenländern wie China, Brasilien, Russland und Indien, erhöhen.
Potential von älteren Reisenden
Mit einer sich verändernden Demographie und einer alternden europäischen Bevölkerung, sieht es die Kommission als von äußerster Wichtigkeit an, ältere Menschen mehr zum Reisen zu bringen und sich auf längere Tourismusperioden einzulassen.
Die über-65-jährigen sollen bis 2020 20 Prozent der europäischen Bevölkerung ausmachen. „Dieser Teil der Bevölkerung, der von Menschen mit Kaufkraft und Freizeit zusammengesetzt ist, repräsentiert enormes Potential für den Sektor“ steht in der Mitteilung, die die Kommission heute veröffentlichen wird.
Rentner können jederzeit im Jahr in Urlaub gehen, doch um dies zu tun, müssten ihnen die richtigen Anreize geboten werden, nimmt die Europäische Kommission an.
Touristenangebote müssten „diversifiziert“ werden, eine bessere Ausarbeitung kulturellen, historischen, bildenden, sportlichen, religiösen, gesundheitsorientierten und ländlichen Tourismus müsse ausgearbeitet werden, so die Mitteilung der Kommission.
Die Kommission plant, ein Programm, das es benachteiligten Menschen ermöglicht, während der Nebensaison in Urlaub zu fahren, zusätzlich zu finanzieren. Das Programm heißt Calypso und genießt Finanzierung in Höhe von zwei Millionen Euro für die Jahre 2009-2010, mit zusätzlichen Geldern vorgesehen für 2011.
Es unterstützt Tourismusaustausch zwischen verschiedenen EU-Ländern für soziale Kategorien mit niedrigeren Einkommen oder besonderen Bedürfnissen, wie ältere Bürger, junge Menschen oder Behinderte.
Das Schema wird als eine Arte Erasmusprogramm für Touristen gesehen, auf Basis des bekannten Studierendenaustauschprogramms aufgebaut (EurActiv 14.04.10).
Ausländer anziehen
„Das Bild von Europa und seine Wahrnehmung als einmaliges Touristenziel muss verbessert werden“, liest sich das Papier der Kommission.
Das Ziel ist, dass kürzlich wohlhabend gewordene Touristen aus Schwellenländern und etablierte reiche Partner Europa als einmaliges Ziel sehen und Reisen in mehrere EU-Länder innerhalb einer Reise planen sollen.
Um dieses Bild zu verbreiten, bietet die Kommission eine „europäische Marke“ für wichtige Touristenziele an, die genutzt werden könnte, um Europa als Ganzes im internationalen Kontext zu fördern, wie auf Messen und bei multilateralen Treffen.
Ein Webportal um die Initiative zu unterstützen besteht bereit, visiteurope.com, und die Kommission plant, dieses zu stärken.
Ein reserviertes Budget für EU-Tourismuspolitik?
Um eine wahre und effektive EU-Tourismuspolitik zu entwickeln „wird die Kommission Möglichkeiten erwägen, um den finanziellen Rahmen für Aktionen, die europäischen Tourismus unterstützen und koordinieren, zu erhöhen“, endet das Papier.
Ein neues Finanzinstrument das explizit für die Förderung von Tourismus gedacht ist, könnte in den nächsten finanziellen Perspektiven ab 2013 eingeschlossen sein, fügt das Dokument hinzu.
Detailliertere Vorschläge werden im November während des europäischen Tourismusforums veröffentlicht werden. Die aktuelle Initiative wurde angenommen, nachdem nationale Tourismusminister die Pläne bei einem informellen Treffen in Madrid letzten April unterstützt hatten.
Das Ziel der Kommission ist, dem Sektor zu helfen, sich zu erholen und zu garantieren, dass alle EU-Bürger Zugang zu Reisen haben, da Freizeiterholung als Schlüsselindikator der europäischen Lebensqualität gesehen wird. „Das Leben ist ein Buch und die, die nicht reisen, lesen nur eine Seite“, betonte Kommissar Tajani kürzlich in einer Rede, Sankt Augustin zitierend.
Zu den Maßnahmen gehören eine Verbesserung von Angeboten und die Erweiterung des Zugangs von Freizeitangeboten für benachteiligte Personen, so die Pläne, die EurActiv einsehen konnte.
Die europäische Tourismusindustrie generiert mehr als fünf Prozent des gesamten BIP der EU, durch etwa 1,8 Millionen Unternehmen (in erster Linie KMU), die etwa 5,2 Prozent der gesamten Arbeiter beschäftigen (etwa 9,7 Millionen Jobs), so die Zahlen der Europäischen Kommission.
Europa ist auch das erste Ziel für Touristen weltweit. 2008 wurden seine Touristenattraktionen von etwa 370 Millionen Personen, was 40 Prozent der Touristen weltweit in diesem Jahr entspricht, besucht.
Dennoch war in den vergangenen zwei Jahren ein signifikanter Fall in Reisen zu vermerken. Brüssel schätzt, dass 2009, infolge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise, Tourismusaktivität in Europa um 5,6 Prozent gesunken ist.
Die Vulkanaschewolke, die Europa im vergangenen Frühling überdeckte, hat die Situation noch verschlimmert und die Kommission nimmt an, dass der erwartete Aufschwung im Sektor 2010 wesentlich langsamer als in anderen Teilen der Welt, insbesondere Asien, verlaufen wird.
Um dieser Situation entgegenzuwirken, wird Antonio Tajani, EU-Kommissar für Industrie und Unternehmertum, heute einen europäischen Plan zur Bekämpfung der Defizite im europäischen Tourismus und für die rasche Belebung des Sektors vorstellen.
Eine verlängerte Hochsaison
Ein Schlüsselelement der Initiative zu Tourismus der Europäischen Kommission ist die Verlängerung der Hochsaison. Anstatt sich ausschließlich auf die Sommermonate Juli und August zu konzentrieren, wie es aktuell der Fall ist, unterstützt die Kommission einen ganzjährigen, ausgeglichenen Ansatz zu Tourismusinfrastruktur und Dienstleistungen.
Dies könnte dabei helfen, Probleme der saisonalen Beschäftigung in dem Sektor zu bekämpfen, die negative Konsequenzen auf die Fähigkeiten der Arbeiter und die Qualität ihrer Dienste haben könnten. Und vor allem würde ganzjähriger Tourismus die absoluten Zahlen von Besuchern steigern.
Um dieses Ziel zu erreichen, will Brüssel die Zahl von EU-Urlaubern und Besuchern aus Drittländern, insbesondere die aus Schwellenländern wie China, Brasilien, Russland und Indien, erhöhen.
Potential von älteren Reisenden
Mit einer sich verändernden Demographie und einer alternden europäischen Bevölkerung, sieht es die Kommission als von äußerster Wichtigkeit an, ältere Menschen mehr zum Reisen zu bringen und sich auf längere Tourismusperioden einzulassen.
Die über-65-jährigen sollen bis 2020 20 Prozent der europäischen Bevölkerung ausmachen. „Dieser Teil der Bevölkerung, der von Menschen mit Kaufkraft und Freizeit zusammengesetzt ist, repräsentiert enormes Potential für den Sektor“ steht in der Mitteilung, die die Kommission heute veröffentlichen wird.
Rentner können jederzeit im Jahr in Urlaub gehen, doch um dies zu tun, müssten ihnen die richtigen Anreize geboten werden, nimmt die Europäische Kommission an.
Touristenangebote müssten „diversifiziert“ werden, eine bessere Ausarbeitung kulturellen, historischen, bildenden, sportlichen, religiösen, gesundheitsorientierten und ländlichen Tourismus müsse ausgearbeitet werden, so die Mitteilung der Kommission.
Die Kommission plant, ein Programm, das es benachteiligten Menschen ermöglicht, während der Nebensaison in Urlaub zu fahren, zusätzlich zu finanzieren. Das Programm heißt Calypso und genießt Finanzierung in Höhe von zwei Millionen Euro für die Jahre 2009-2010, mit zusätzlichen Geldern vorgesehen für 2011.
Es unterstützt Tourismusaustausch zwischen verschiedenen EU-Ländern für soziale Kategorien mit niedrigeren Einkommen oder besonderen Bedürfnissen, wie ältere Bürger, junge Menschen oder Behinderte.
Das Schema wird als eine Arte Erasmusprogramm für Touristen gesehen, auf Basis des bekannten Studierendenaustauschprogramms aufgebaut (EurActiv 14.04.10).
Ausländer anziehen
„Das Bild von Europa und seine Wahrnehmung als einmaliges Touristenziel muss verbessert werden“, liest sich das Papier der Kommission.
Das Ziel ist, dass kürzlich wohlhabend gewordene Touristen aus Schwellenländern und etablierte reiche Partner Europa als einmaliges Ziel sehen und Reisen in mehrere EU-Länder innerhalb einer Reise planen sollen.
Um dieses Bild zu verbreiten, bietet die Kommission eine „europäische Marke“ für wichtige Touristenziele an, die genutzt werden könnte, um Europa als Ganzes im internationalen Kontext zu fördern, wie auf Messen und bei multilateralen Treffen.
Ein Webportal um die Initiative zu unterstützen besteht bereit, visiteurope.com, und die Kommission plant, dieses zu stärken.
Ein reserviertes Budget für EU-Tourismuspolitik?
Um eine wahre und effektive EU-Tourismuspolitik zu entwickeln „wird die Kommission Möglichkeiten erwägen, um den finanziellen Rahmen für Aktionen, die europäischen Tourismus unterstützen und koordinieren, zu erhöhen“, endet das Papier.
Ein neues Finanzinstrument das explizit für die Förderung von Tourismus gedacht ist, könnte in den nächsten finanziellen Perspektiven ab 2013 eingeschlossen sein, fügt das Dokument hinzu.
Detailliertere Vorschläge werden im November während des europäischen Tourismusforums veröffentlicht werden. Die aktuelle Initiative wurde angenommen, nachdem nationale Tourismusminister die Pläne bei einem informellen Treffen in Madrid letzten April unterstützt hatten.
Das Ziel der Kommission ist, dem Sektor zu helfen, sich zu erholen und zu garantieren, dass alle EU-Bürger Zugang zu Reisen haben, da Freizeiterholung als Schlüsselindikator der europäischen Lebensqualität gesehen wird. „Das Leben ist ein Buch und die, die nicht reisen, lesen nur eine Seite“, betonte Kommissar Tajani kürzlich in einer Rede, Sankt Augustin zitierend.





