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Neue Partei: Transeuropäische Politik wird EU als Weltmacht stärken [DE]

Veröffentlicht 06. Mai 2009 - Aktualisiert 29. Januar 2010
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Nur mit der Schaffung von transeuropäischen Parteien kann man die „starke und stabile“ Demokratie aufbauen, die benötigt wird um das Potential der EU als Weltmacht auszuschöpfen, sagte Bart Kruitwagen, der Schatzmeister der „Newropeans“-Partei gegenüber EurActiv in einem exklusiven Interview vor den Europawahlen.

Um das vollständige Interview zu lesen, klicken Sie bitte hier

Kruitwagen ist besorgt darüber, dass Europa seinen Platz in der Welt verlieren könnte, obwohl man die beste Startposition habe. Er habe nie verstanden warum man die Idee akzeptiere, dass sich die  Macht der USA nach China und Indien verlagere, sagte der niederländische Kandidat für das Europäische Parlament.

Kruitwagen möchte Europa als die „nächste Weltmacht” sehen. Aber er sagt, dass der EU die Ambitionen und die demokratische Infrastruktur fehlten, um dies zu erreichen. 

Europas demokratische Schwierigkeiten

Seine Partei, die Newropeans, möchten den Europäern die Möglichkeit geben für eine wahrlich europäische Partei zu stimmen. Nach Angaben des Schatzmeisters werde die Partei der Newropeans sich an mehr als 130 Millionen europäische Bürger in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich richten. 

Trotz des Vorhandenseins von aktiven Mitgliedern in Italien, Belgien, Spanien und vielen anderen Mitgliedsstaaten, waren die Newropeans nicht in der Lage in diesen Ländern Kandidaten aufzustellen, da es kein gemeinsames Wahlgesetz gegeben habe, beklagte der Kandidat. 

Trotz dieses Rückschlags bleibt Kruitwagen vor den anstehenden Wahlen optimistisch. „Den positiven Rückhalt, den wir von Wahlwebseiten bekommen  ist ermutigend“ sagte er weiter und fügte hinzu, dass es möglich sei, mehr als fünf Prozent zu erlangen. 

Vertretung von KMU

Die neue Partei will, falls erfolgreich gewählt, als eine Interessenvertretung für KMU auftreten sagt Kruitwagen und fügt hinzu, dass die politischen Initiativen sich zu sehr auf große Unternehmen konzentriert hätten und jede Lösung der Wirtschaftskrise sich mehr auf KMU stützen solle. 

Fast alle Zuwächse von Arbeitsplätzen und neue Technologien kämen von KMU, sagte Kruitwagen und stellte klar, dass diese Unternehmen die Hoffnung für die Zukunft seien. 

Um das vollständige Interview zu lesen, klicken Sie bitte hier

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