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Analyse: 'EU-Retail Banking: Fortsetzung der europäischen Finanzmarktintegration [DE]

Veröffentlicht 22. September 2006 - Aktualisiert 23. Dezember 2011
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Diese von der Deutschen Bank veröffentlichte Studie untersucht die Wachstumsaussichten der europäischen Privatkundenmärkte.

Ziel der EU-Politik im Bereich der Finanzdienstleistungen ist es, einen einheitlichen europäischen Markt durch ein Rahmenwerk, bestehend aus Gesetzgebung, Kooperation und Verfahren, zu schaffen, mit dem Finanzdienstleister grenzüberschreitend in der gesamten EU tätig sein können und wodurch der Binnenmarkt für Kapital und Dienstleistungen verwirklicht werden kann.

Die Schlussfolgerungen der Studie:

  • Die Integration der europäischen Privatkundenmärkte (Retail Banking) wird mittelfristig deutlich zunehmen.
  • In der EU bildet sich graduell ein Kundensegment mit zunehmend internationalen Präferenzen heraus.
  • Der kontinuierliche Bedeutungsgewinn direkter Vertriebskanäle wird das grenzüberschreitende Bankgeschäft mittelfristig fördern.
  • Die Expansion ins europäische Ausland bietet für Retail Banken attraktive Wachstumsperspektiven.
  • Eine Vielzahl von legislativen Maßnahmen auf EU-Ebene wird die Marktingration deutlich erhöhen.
  • Gegenwärtig stehen der Integration der Privatkundenmärkte noch eine Reihe von Hindernissen entgegen.
  • Für einen angemessenen regulatorischen Rahmen muss sich der EU-Gesetzgeber der Prinzipien guter Regulierung bedienen.

Um die ganze Studie zu lesen, klicken Sie hier.

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