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Kommission fördert drahtlose Geräte der nächsten Generation [DE]

Veröffentlicht 22. Februar 2007 - Aktualisiert 29. Januar 2010
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Eine Entscheidung der Kommission, Funkfrequenzen, die von der Ultrabreitbandtechnik genutzt werden, zu harmonisieren, wird voraussichtlich den Markt für drahtlose Dienstleistungen und Produkte, wie Laptops, Mobiltelefone und Fernsehgeräte, ankurbeln.

Die Kommission hat am 21. Februar 2007 eine Entscheidung  angenommen, die die Bedingungen für Ultrabreitbandtechnologien, die für die nächste Generation drahtloser Technologien genutzt werden, festlegt.

Ziel ist es sicherzustellen, dass alle 27 Mitgliedstaaten die gleichen Funkfrequenzen für diese Technologie nutzen. Dies wird vermeiden, dass es durch andere Anwendungen, wie Mobilfunkbetreiber und Rundfunksender, die diese Funkfrequenzen ebenfalls nutzen, zu Behinderungen kommt. Zudem können so drahtlose Geräte überall in der EU genutzt werden, wodurch auch ein Binnenmarkt für die Hersteller geschaffen würde.

Dank der Ultrabreitbandtechnologien wird es für viele Elektrogeräte, die derzeit durch Kabel verbunden sind, drahtlose Alternativen geben, die große Mengen von Daten übertragen können und dabei weniger Energie verbrauchen. Die Geräte werden nahtlos miteinander kommunizieren können, sobald sie sich in Reichweite befinden.

Die Entscheidung folgt dem am Vortag vorangetriebenen Schritt, das Funkfrequenzspektrum, das derzeit der GSM-Mobilkommunikation vorbehalten ist, für neue Dienstleistungen zu öffnen. Diese Öffnung ist Teil der Strategie der Kommission, die Nutzung des Radiofrequenzspektrums in der Europäischen Union flexibler und effizienter zu gestalten, um bestimmte Gemeinschaftspolitiken, wie elektronische Kommunikation, Verkehr, Forschung und Entwicklung sowie Rundfunk zu unterstützen. 

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