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EU Innovation braucht Paradigmenwechsel sagt Kommissar [DE]

Veröffentlicht 25. Juni 2009 - Aktualisiert 29. Januar 2010
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The EU needs to improve its "innovation climate" and the speed with which it transforms research into market products, EU Science and Research Commissioner Janez Potocnik told EurActiv in an interview.

Im Gespräch mit EurActiv bei den InnovationDays die von Eureka letzte Woche in Lissabon organisiert wurden, sagte Potocnik, dass die EU relativ stark sei, was die Schaffung von Wissen und die Forschung selbst angehe, aber in Bezug auf ihre Produkte würde er zwar nicht sagen, dass man schwach oder schlecht sei, aber im Vergleich zu denen, die an der Spitze dieser Agenda stehen könnte man besser sein.

Er argumentierte auch, dass das allgemeine Innovationsklima der EU sich verbessern müsse, aber dass ein solch breitflächiger Paradigmenwechsel Zeit brauche. Als Teil der Bestreben der Europäischen Kommission solche Veränderungen hervorzubringen, unterstrich er die Wissens- und Innovationsgemeinschaften, den Europäischen Forschungsrat und das Europäische Innovations- und Technologieinstitut als Instrumente von denen er glaubt, dass sie "unsere Realität verändern" werden. 

Der Forschungskommissar glaubt, dass die Wirtschaftskrise eine ausgezeichnete Gelegenheit für Europa darstelle, die Dinge zu "erreichen, von denen man schon wusste, dass man sie machen müsste, sie aber vorher nicht tun konnte, da es zuwenig politischen Willen gab sie durchzusetzen". 

Mit anderen Worten sei die Zeit nun reif, eine politische und wirtschaftliche Landschaft durchzusetzen, wo die Innovation der EU sich auf die zukünftigen Herausforderungen des Klimawandels, der Energie oder zukünftiger Pandemien konzentriert. 

Die kommende schwedische EU-Präsidentschaft die dafür plädiert, nachhaltige Entwicklung und grüne Technologien als Teil ihres Ziels der "Begrünung der Wirtschaft" zu fördern, präsentiere laut Potocnik eine ideale Gelegenheit diesen Wandel durchzusetzen. 

Tatsächlich sei die einzige Option ein Voranschreiten in Richtung Innovation in diesen Gebieten. "Wir haben nicht besonders viel Auswahl" als daran zu arbeiten Europa zur Weltspitze in diesen Gebieten zu machen, sagte der Kommissar und fügte hinzu, "jemand der die Realität am schnellsten versteht wird auch der Gewinner am Markt sein" und dies sei der vorwiegende Markt der Chancen.  

"Ich glaube, dass wir durch die Aktivität bezogen auf die Klimaziele von 2020, die von der Kommission vorgeschlagen und vom Rat angenommen wurden, den führenden Markt erobert haben und diese Gelegenheit nutzen muss", folgerte er.

Um das vollständige Interview zu lesen, klicken Sie bitte hier

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