
Bei dem UNO-Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES) haben sich Regierungen gegen den durch die EU unterstützten Vorschlag ausgesprochen, den Handel mit dem Nordatlantischen Thun zu verbieten, um der Spezies mehr Zeit für die Erholung der Bestände zu geben.
Nachhaltige landwirtschaftliche Praxis spiele eine Schüsselrolle bei der Gewährleistung von sowohl Umwelt- als auch Lebensmittelsicherheit, angesichts der Tatsache, dass Landwirte bis zu 50% der EU-Fläche verwalten. Dies betonten gestern (16. März) Teilnehmer eines Landwirtschaftsforums.
Unter Kritik der EU-Minister verteidigte der Kommissar für Umwelt Janez Potočnik die EU-Richtlinie für den Bodenschutz. Er argumentierte, dass die nationalen Politiken die Erwartungen nicht erfüllen und Landmanagement immer mehr grenzüberschreitende Fragen wie Klimawandel, Artenvielfalt oder Wasserverschmutzung beeinträchtige.
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Der EU-Beitritt der Ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien wird aktuell durch den Streit mit Athen über den Namen Mazedonien blockiert. Der...
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