Andere Formen der Diskriminierung – aufgrund sexueller Orientierung, des Alters, der Religion oder des Glaubens – werden nur durch Empfehlungen seitens der Mitgliedstaaten abgedeckt.
Experten für diese Angelegenheit sagen, dass die Kommission aufgrund des Drucks seitens konservativer Mitgliedstaaten – insbesondere Polen – von ihrer ursprünglichen Position abgekommen ist. Diese Länder scheinen Schwierigkeiten mit Gesetzen gegen die Diskriminierung von Homosexuellen oder Nicht-Christen zu haben.
Um ein EU-weit geltendes Gesetz zu verabschieden, müsste eine Richtlinie über Nichtdiskriminierung einstimmig im Rat angenommen werden.



