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Eine neue Studie aus den USA hat gezeigt, dass die Industrieländer bald vor dem Problem stehen würden, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden, sowie mit einem Arbeitskräftemangel konfrontiert sein würden. Um dies zu verhindern, müssten Politiken dahingehend reformiert werden, dass ältere Arbeiter erhalten oder wieder in den Herstellungsablauf integriert würden, so die Studie weiter.
1997 lag der Prozentsatz der Bevölkerung der G7 über 50 Jahren bei 30%; bis 2017 wird sich diese Zahl auf 40% zu bewegen. Der Prozentsatz der G7-Bevölkerung, die sich im ‚besten Arbeitsalter’ befindet (15 bis 49 Jahre) wird von 51% (1997) auf 44% (2017) zurückgehen.
Einen neue Studie, die von der amerikanischen Vereinigung American Association of Retired Persons (AARP) durchgeführt wurde, untersuchte, wie die weltweit führenden Volkswirtschaften auf die Dynamik einer alternden Arbeiterschaft reagieren. Die Studie betrachtete die Länder Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, das Vereinigte Königreich und die USA, und schloss Antworten von Regierungen, Arbeitgebern und 8.200 Arbeitnehmern in den G7-Staaten ein.
Einige der wichtigsten Ergebnisse der Studie sind: