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Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Die Selbstmordraten sind in Europa zwischen 2007 und 2009 stark gestiegen, als die Finanzkrise die Arbeitslosigkeit hochtrieb und die Einkommen unter Druck setzte. Die Länder, die am stärksten von der Krise getroffen wurden, wie Griechenland und Irland, haben die dramatischsten Anstiege erlebt, haben Forscher heute (8. Juli) erklärt.

Die bulgarische und die rumänische Regierungen haben die Europäische Kommission gebeten, ihnen bei der vollen Öffnung des EU-Arbeitsmarkts für ihre Bürger ab 2012 zu helfen, kündigte die bulgarische Nachrichten-Webseite Mediapool an.

Versuche, dem EU-Binnenmarkt eine sozialere Dimension zu geben, würden zu einer der Mutterschutzrichtlinie ähnelnden gesetzlichen Blockade führen, wurde die Europäische Kommission letzte Woche gewarnt.

Zu einem Zeitpunkt eines wachsenden Zynismus gegenüber der EU heben Unternehmenschefs die klare Notwendigkeit einer Vollendung der wirtschaftlichen Integration hervor. Doch zögern sie, wenn es darum geht, die nationalen Hoheitsrechte in Sachen Sozialpolitik an die EU zu delegieren. Das zeigt eine neue Umfrage, die unter 2.000 Geschäftsleuten durchgeführt und am Mittwoch (29. Juni) veröffentlicht wurde.

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