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Tag: Balkans

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Tödliche Unruhen in Albanien: Die letzten Entwicklungen einer politischen Tragödie - 04. Februar 2011 - Analyzen

Es sei kein Ende der politischen Krise Albaniens in Sicht und die tödlichen Demonstrationen im Januar hätten das geringe Vertrauen, das unter den EU-Chefs und –Institutionen übrig gewesen sei, erschüttert, schreiben Bledar Feta und Dr. Ioannis Armakolas von der „Athens Working Group: Transforming the Balkans“ (Athener Arbeitsgruppe: Den Balkan transformieren) am „Hellenic Centre for European Studies“ (EKEM).

Dieser Beitrag wurde vom „Hellenic Centre for European Studies“ (EKEM) an EurActiv gesandt.

MdEP: Kroatien wird nicht vor 2013 beitreten - 28. Januar 2011 - Nachrichten

Kroatien werde wahrscheinlich bis 2013 oder 2014 warten müssen, bevor es das nächste Mitglied der EU werde. Dies sagte Hannes Swoboda, Berichterstatter des Europäischen Parlaments für den Beitritt des Landes.

Ashton und Van Rompuy: führend bei „erneutem Interesse für den Balkan“ - 14. Dezember 2010 - Nachrichten

Die EU habe unter „Balkanmüdigkeit“ gelitten, doch mit der Etablierung der Strukturen und der neuen Führungskräfte des Lissabonvertrages gebe es ein erneutes Interesse für die Region, sagte Valentin Inzko, Hoher Repräsentant und EU-Sonderbeauftragter für Bosnien und Herzegowina (BiH). EurActiv Deutschland führte das Gespräch.

Fortschritte bei Balkan-Verbindungsleitungen, Borissow misstrauisch zu Nabucco - 10. Dezember 2010 - Analyzen

Fortschritte bei den südosteuropäischen Verbindungsleitungen – kleinen Leitungen, die die Region mit ihren höher entwickelten Nachbarn verbinden wird – sei ein viel versprechendes Anzeichen, dass diese Länder weniger abhängig von russischen Einfuhren würden, schreibt Dr. Theodoros Tsakiris, ein Energieexperte am „Hellenic Centre for European Studies“ (EKEM) und wissenschaftlicher Mitarbeiter der US-griechischen Task-Force „Transforming the Balkans“.

Dieser Beitrag wurde vom „Hellenic Centre for European Studies“ (EKEM) exklusiv an EurActiv gesandt.

Pressefreiheit in Erweiterungsländern im Rückgang - 11. November 2010 - Nachrichten

Politischer Druck, Drohungen und Gerichtsprozesse gegen Medien und Journalisten seien in EU-Kandidatenländern und anderen potentiellen Beitrittskandidaten weit verbreitet, enthüllte der Erweiterungsbericht der Europäischen Kommission am Dienstag (9. November).

Kosovarischer Minister: „Wir fühlen uns als Teil Westeuropas“ - 13. Oktober 2010 - Interview

Von einem geschichtlichen und kulturellen Standpunkt sei der Kosovo ein Land, das sich als Teil Westeuropas betrachte, sagte Besim Beqaj, der kosovarische Minister für europäische Integration, gegenüber EurActiv Tschechische Republik.

Besim Beqaj wurde im April dieses Jahres zum kosovarischen Minister für europäische Integration ernannt. Zuvor war es Präsident der Handelskammer des Kosovo.

Lucie Bednarova von EurActiv Tschechische Republik führte das Gespräch während eines offiziellen Besuchs des Ministers in Prag.

Visumliberalisierung für den Westbalkan: der Kosovo als „hässliches Entlein“? - 08. Oktober 2010 - Analyzen

Die EU trage ihren Versprechungen der Visumliberalisierung gegenüber den Balkanländern Rechnung, doch habe sie den Kosovo explizit ausgeschlossen, das „hässliche Entlein“ der Region, und müsse eine greifbare Perspektive für die Bürger finden, schreibt Gunda Schumann, eine frühere Mitarbeiterin der EULEX-Rechtsstaatlichkeitsmission der EU im Kosovo, in einem Kommentar, der an EurActiv Deutschland geschickt wurde.

Der folgende Kommentar wurde von Gunda Schumann verfasst, einer früheren EULEX-Mitarbeiterin

Analyst: „Unvollkommene“ EU weiterhin attraktiv für den Balkan - 07. Oktober 2010 - Interview

Die Balkanländer machten sich keine Illusionen über die EU: Diese sei eine „unvollkommene menschliche Schöpfung“, doch sie sei trotzdem die beste Möglichkeit, um Stabilität und Reichtum nach den Kriegen der 90er Jahre zu gewähren, sagte Ivan Vejvoda, Direktor des „Balkan Trust for Democracy“, gegenüber EurActiv Slowakei in einem Interview.

Ivan Vejvoda ist Direktor des „Balkan Trust Democracy“, eines Projekts des „German Marshall Fund of the United States“, der sich der Stärkung der demokratischen Institutionen in Südosteuropa widmet.

Er diente zuvor den serbischen Premierministern Zoran Živković und Zoran Djindjić als außenpolitischer Berater und war eine Schlüsselfigur in der Oppositionsbewegung in Jugoslawien in den 90er Jahren.

Zuzana Gabrizova und Zuzana Vaskova von EurActiv Slowakei führten das Gespräch.

Dizdarević: Zehn Jahre später bleiben die Narben Miloševićs auf dem Balkan sichtbar - 04. Oktober 2010 - Interview

Zehn Jahre nach dem Untergang des nationalistischen serbischen Regimes unter Slobodan Milošević gebe es noch immer „tiefe Wunden“ im ehemaligen Jugoslawien, die lange Zeit nicht heilen würden, sagte der ehemalige jugoslawische Politiker Raif Dizdarević in einem Interview mit Pavol Demes, dem Direktor des Mitteleuropäischen Büros des „German Marshall Fund“ und ehemaligem Außenminister der Slowakei.

Raif Dizdarević ist ein bosnischer Politiker im Ruhestand, der hohe Positionen im jugoslawischen Regime bekleidete, unter anderem Außenminister und Vorsitzender der Präsidentschaft. Er erlebte zwei Kriege und arbeitete mit Josip Broz Tito und Slobodan Milošević zusammen.

Dieses Interview, das für die slowakische Nachrichtenagentur TASR durchgeführt wurde, wurde von Pavol Demes an EurActiv gesandt.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.  

Diplomat: Kosovo-Urteil wird von beiden Seiten genutzt werden - 20. Juli 2010 - Interview

Wie auch immer der Internationale Gerichtshof (ICJ) in seinem unmittelbar bevorstehenden Urteil zum Kosovo entscheidet, sowohl Belgrad als auch Pristina würden sofort versuchen, das Resultat zu ihren eigenen Gunsten auszulegen. Dies teilte Gerard M. Gallucci, der ehemalige regionale Repräsentant der UN in Mitrovica, im Kosovo, EurActiv Deutschland in einem Interview mit.

Gerard M. Gallucci ist ein ehemaliger US-amerikanischer Diplomat und UN-Friedenswächter. Er nahm an den amerikanischen Anstrengungen Teil, Konflikte in Angola, Südafrika und im Sudan zu lösen, und arbeitete als Direktor für interamerikanische Angelegenheiten beim nationalen Sicherheitsrat.

Er arbeitete als regionaler Repräsentant der UN in Mitrovica im Kosovo vom Juli 2005 bis zum Oktober 2008.

Das Gespräch führte Daniel Tost von EurActiv Deutschland.

Fünfzehn Jahre nach Srebrenica: Serbien bewältigt seine Vergangenheit - 20. Juli 2010 - Analyzen

Das schlimmste Vergehen der jugoslawischen Kriege sei das Massaker an 8.000 Bosniaken durch die Armee der „Republika Srpska“ bei Srebrenica gewesen. Fünfzehn Jahre später müssten Serbien und der Rest des Balkans weiterhin versuchen, ihre Vergangenheit zu bewältigen, um in die Zukunft zu schauen, schreibt Ivan Vejvoda, Direktor des „Balkan Trust for Democracy“, in einem Kommentar im Juli für den German Marshall Fund.

Dieser Kommentar wurde von Ivan Vejvoda vom „Balkan Trust for Democracy“ verfasst.

Dreiteilige Vertretung Bosniens bringt FIFA und UEFA zur Verzweiflung - 19. Juli 2010 - Nachrichten

Bosnien-Herzegowina (BiH) könnte vom internationalen Fußballspielen ausgeschlossen werden. Sowohl im Fußball- als auch im Politikbereich wird das Land durch seine drei ethnischen Einheiten vertreten, aber die internationalen Fußballbehörden haben davor gewarnt, dass die Beziehung unhandlich sei.

EP fordert EU-Länder auf Kosovo anzuerkennen - 09. Juli 2010 - Nachrichten

Das Europäische Parlament hat die fünf letzten EU-Mitgliedsstaaten, die den Kosovo noch nicht anerkannt haben, aufgefordert, dies zu tun. Führende Europaabgeordnete räumten jedoch ein, dass vor dem bevorstehenden Gerichtsurteil des Internationalen Gerichtshofs keine solchen Entscheidungen erwartet würden. Dieser soll die Legalität der Unabhängigkeit der ehemaligen serbischen Provinz beurteilen. Das Urteil wird in den nächsten Wochen erwartet.

Neue Annäherung im Westbalkan: wie geht es voran? - 08. Juli 2010 - Analyzen

Trotz einer Reihe an ungelösten Fragen in der Region könne man einen neuen Geist der Annäherung und wahrhaften Zusammenarbeit im Westbalkan erkennen. Seine Führer müssten nun den Moment beim Schopf greifen, um diesen Trend in einen unumstößlich fortschreitenden Prozess zu verwandeln, schreibt Hido Biščević, Generalsekretär des Regionalen Kooperationsrats für Südosteuropa, in einem exklusiven Kommentar für EurActiv.

Der folgende Kommentar wurde exklusiv an EurActiv von Hiso Biščević gesandt.

Van Rompuys Balkanbesuch auf Kosovo konzentriert - 06. Juli 2010 - Nachrichten

Auf seiner ersten Tour im Westbalkan hat der Präsident des Europäischen Rats Herman Van Rompuy die jüngsten gewaltsamen Ausschreitungen im Kosovo kritisiert und zu Zurückhaltung und Dialog aufgerufen. Eine außerordentliche Sitzung des UN-Sicherheitsrats wird heute (6. Juli) zu dem Thema abgehalten werden.

Bestsellerautor: Kulturelle Nähe Schlüssel zu Erweiterung - 25. Juni 2010 - Interview

In einigen Dingen sei die Türkei vollkommen europäisch, tatsächlich europäischer als einige Länder im Balkan, doch in anderen Dingen sei sie es überhaupt nicht, sagte der bulgarische Bestsellerautor Alek Popov EurActiv nach einem einjährigen Austausch mit kulturellen Akteuren in der Region. Doch er sagte, dass das gleiche Phänomen für die Balkanregion im Allgemeinen wahr sei.

Alek Popovs Roman „Mission London“, eine Satire bulgarischer Politik und Diplomatie in den Jahren der Transition zur Demokratie, wurde weithin als „das witzigste aktuelle bulgarische Buch“ gelobt.

Popovs Kurzgeschichten wurden ins Deutsche, Ungarische, Polnische, Serbische, Tschechische, Französische, Dänische, Englische und Türkische übersetzt.

Er sprach mit Georgi Gotev von EurActiv.

EU-Montenegro Beziehungen - 16. Juni 2010 - LinksDossier

Trotz Problemen mit Korruption und organisierter Kriminalität ist Montenegro, ein kleines Land an der Adria mit einer Bevölkerung von weniger als einer Million Menschen, bereit, EU-Beitrittsgespräche schon 2011 aufzunehmen.

Empfindung von Korruption in Westbalkan „steigend“ - 11. Juni 2010 - Nachrichten

Korruption wiegt schwer auf den Gemütern der Menschen im Westbalkan und die allgemeine Auffassung in der Region ist, dass diese sowohl im privaten wie auch öffentlichen Sektor zunimmt. Dies sind die Beobachtungen von Sprechern bei einem von Gallup House gestern (10. Mai) veranstalteten Event.

Diplomat: Montenegro musste Unabhängigkeit für EU-Zukunft “zurückgewinnen” - 10. Juni 2010 - Interview

Obwohl viele seiner Bürger noch sehr strenge Verbindungen zu Serbien und dem ehemaligen Jugoslawien fühlten, musste Montenegro Unabhängigkeit „zurückgewinnen“ um seine europäische Zukunft zu schützen, sagte Vladimir Radulović, der Botschafter von Montenegro für Deutschland, EurActiv.de in einem Interview.

Vladimir Radulović ist Montenegros Botschafter in Deutschland. Er diente 2004 – 1006 als Botschafter von Serbien und Montenegro in Dänemark.

Er sprach mit Ewald König, Elisa Oddone, Daniel Tost und Alexander Wragge von EurActiv Deutschland.

Um eine gekürzte Version des Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Montenegro erkannte Kosovo “zum Wohl der Region” an - 10. Juni 2010 - Nachrichten

Obwohl Montenegros Anerkennung von Kosovo die Meinungen spaltete und „emotional schmerzhaft“ für den serbischen Nachbarn war, entschied es die Stabilität und europäische Zukunft der Region, sagte Vladimir Radulović, Montenegros Botschafter in Deutschland, EurActiv.de in einem Interview.

Experte: Euro hat Montenegro Stabilität verschafft - 09. Juni 2010 - Interview

Seit seiner Unabhängigkeitserklärung im Jahr 2006 habe Montenegro bemerkenswerte Fortschritte auf dem Weg zur EU-Integration gemacht. Die Nutzung des Euros habe dem Land geholfen, wirtschaftlich stabil und attraktiv für Investoren zu werden, sagte Zdeněk Sychra, Experte für Europäische Studien an der Masaryk Universität, gegenüber EurActiv Tschechische Republik in einem Interview.

Zdeněk Sychraist ein Wissenschaftler an der Masaryk Universität in der Tschechischen Republik.

Er sprach mit Lucie Bednárová von EurActiv.cz.

EU-Bosnien-Herzegowina Beziehungen - 01. Juni 2010 - LinksDossier

Obwohl Bosnien-Herzegowina hofft, der EU eines Tages beizutreten, drohen die inneren politischen Kämpfe von serbischen, muslimischen und kroatischen Gemeinschaften, das Land vom Weg zur europäischen Integration abzubringen.

Eine skeptische Sicht des slowenisch-kroatischen Schlichtungsabkommens - 01. Juni 2010 - Analyzen

Trotz langer, guter nachbarschaftlicher Beziehungen zwischen Kroatien und Slowenien verbleibt der Grenzstreit zwischen den beiden Ländern ungelöst. Die Hauptthemen seien, wie viel Zugang Slowenien zur Küste und der Hochsee erhält und ob der Streit auf Basis von internationalen Gesetzen oder historischer Beweisführung gelöst werden solle, schreibt Žiga Turk, Generalsekretär der Reflektionsgruppe für die Zukunft Europas in einem Blogbeitrag vom Mai.

Ungarn unterstützt schnellen Beitritt Montenegros - 19. Mai 2010 - Nachrichten

Ungarn, der größte Investor in Montenegro, unterstützt den EU-Beitritt des Landes. Die EU-Integration der Westbalkanstaaten ist eine Priorität der ungarischen Regierung und ihre Ratspräsidentschaft im ersten Semester 2011 wird eine erstklassige Gelegenheit, den montenegrinischen Beitritt zu vertreten. EurActiv Ungarn berichtet.

EP-Berichterstatter: Montenegro Beitrittsverhandlungen ab 2011 - 19. Mai 2010 - Interview

Montenegro hat Antworten zu einem Fragebogen der Europäischen Kommission in Bezug auf seine Bereitschaft der EU beizutreten eingereicht, und könnte realistisch erwarten, im nächsten Jahr Beitrittsverhandlungen zu eröffnen, sagte der Europaabgeordnete Charles Tannock (GB, ECR) EurActiv in einem exklusiven Interview.

Der britische Konservative Europaabgeordnete Charles Tannock ist Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten im Europäischen Parlament und Berichterstatter für Montenegro.

Das Gespräch führte Paul Hutchison.

Um eine kürzere Version des Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier. 

Geldwäsche „einfach“ in Montenegro, so MdEP - 19. Mai 2010 - Nachrichten

Montenegros Nutzung des Euro, obwohl es nicht Teil der Eurozone ist, bedeute, dass Banknoten von außerhalb des Landes sich hier ansammelten und es „sehr einfach“ machten für das dort ansässige organisierte Verbrechen, Geldwäsche zu betreiben, sagte der britische konservative Europaabgeordnete Charles Tannock EurActiv in einem Interview.

Kroatischer Präsident hat neuen Balkan-Ansatz begonnen - 11. Mai 2010 - Analyzen

Der kroatische Präsident Ivo Josipovic hat einen neuen, freundlicheren Ansatz gegenüber den Nachbarstaaten angenommen. Dennoch, obwohl dies die Beziehungen in der Region verbessern könnte, ist es eine Quelle der Kontroverse in seiner Heimat, schreibt Marta Szpala von dem in Warschau ansässigen Zentrum für Oststudien (OSW) in einem Bericht im April.

Größe ist nicht immer alles: kleine Pipelines besser für regionalen Bedarf als Megaprojekte - 06. Mai 2010 - Analyzen

Trotz der Teilnahme der meisten Balkanstaaten an den beiden größten Konkurrenzprojekten zur EU-Southern-Gas-Corridor-Strategie (Nabucco und die Türkei-Griechenland-Italien-Pipeline) wären ihre Interessen in Sachen Erdgasversorgung am besten bedient durch die Errichtung drei billigerer, kleinerer und leichter beschaffbarer Zwischenverbindungen, schreibt Dr. Theodoros Tsakiris, ein Energieexperte am Hellenischen Zentrum für Europäische Studien (EKEM) und Mitglied der USA-Griechenland Task Force zur Verwandlung des Balkans.

Dieser Kommentar wurde vom Hellenischen Zentrum für Europäische Studien (EKEM) exklusiv an EurActiv geschickt.

Kommission befragt Kriegsverbrechertribunal zu EU-Kandidaten - 06. Mai 2010 - Nachrichten

Haupt-UN-Strafverfolger des Internationalen Gerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) Serge Brammertz hielt am Dienstag (4. Mai) Gespräche in Brüssel mit dem EU-Kommissar für Erweiterung Štefan Füle, berichtet die kroatische Presseagentur HINA.

Albanischer Außenminister: Serbien und Kosovo sollten sich ohne Flaggen treffen - 06. Mai 2010 - Interview

Flexibilität und Verantwortung für die gemeinsame Zukunft des Westbalkans in der EU sollten an erster Stelle stehen und Serbien und Kosovo sollten am selben Tisch sitzen in einem bevorstehenden regionalen Forum und Ländernamen und Flaggen hinter sich lassen, sagte der albanische Außenminister Ilir Meta in einem exklusiven Gespräch mit EurActiv.

EU-Albanische Beziehungen - 26. April 2010 - LinksDossier

Albanien reichte im April 2009 formal seine Bewerbung zur EU-Mitgliedschaft ein, doch wenn seine Kandidatur erfolgreich sein soll, muss das Land einige Probleme angehen: insbesondere politische Stabilität, wirtschaftliche Reform und Korruption.

EU-Beitritt der Balkanländer unterstützt durch Sport-NGOs - 09. April 2010 - Nachrichten

Sport-NGOs in der Europäischen Union haben sich mit ihren Kollegen auf dem Balkan zusammengetan, in der Hoffnung, dadurch die EU-Integration der Balkanländer vorantreiben zu können.
 

2010: Das Europa-Jahr in Albanien? - 09. April 2010 - Nachrichten

Der Sprecher des albanischen Außenministeriums, Ralf Gjoni, und der albanische Botschafter in Frankreich Ylljet Aliçka haben bestätigt, die Integration mit Europa stehe für ihr Land an vorderster Stelle. Berichtet EurActiv Frankreich.

Österreich sieht kroatische EU-Verhandlungen 2010 abgeschlossen - 16. März 2010 - Nachrichten

Österreich glaube, dass die EU-Beitrittsverhandlungen mit Kroatien noch dieses Jahr abgeschlossen werden könnten. Ein Beitritt in Jahr 2012 sei möglich, sagte der österreichische Präsident Heinz Fischer am Montag (15. März) in Wien, nach den Gesprächen mit seinem kroatischen Amtskollegen Ivo Josipović.

Bosnien: Pattsituation wird zu eingefrorenem Konflikt - 15. März 2010 - Nachrichten

Die politische Lage in Bosnien und Herzegowina sei "höchst besorgniserregend" und scheine sich in einen "schlummernden, eingefrorenen Konflikt" zu verwandeln, sagte Hido Biščević, Generalsekretär des Regionalen Kooperationsrates für Südosteuropa (RCC), in einem Interview mit EurActiv.

Diplomat: Serbien und Kosovo müssen ihre Unterschiede akzeptieren - 15. März 2010 - Interview

Serbien und Kosovo müssen lernen trotz Unterschiede miteinander zu leben, so wie es West- und Ostdeutschland in der Vergangenheit getan haben, sagte Hido Biščević, Generalsekretär des Regionalen Kooperationsrates für Südosteuropa, in einem Interview mit EurActiv.

Kroatischer Diplomat Hido Biščević ist aktuell Generalsekretär des Regionalen Kooperationsrates für Südosteuropa

Er sprach mit Georgi Gotev von EurActiv.

Um eine Kurzfassung dieses Interview zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Botschafter: Albanische Verwaltung reifer als die politische Schicht - 15. März 2010 - Interview

Obwohl Albanien kein gutes Image habe und politisch in einer Pattsituation stecke, könne es der EU viel anbieten - unter anderen eine vorbildliche religiöse Toleranz, qualifizierte Arbeitskräfte und Energieressourcen - und müsse weiter konstant daran arbeiten, sich die europäischen Standards anzueignen, sagte Ylljet Aliçka, der albanische Botschafter in Paris, in einem Interview mit EurActiv.

Ylljet Aliçka ist Diplomat und Schriftsteller. Aktuell ist er albanischer Botschafter in Frankreich.

Er sprach mit Clarisse Bargain von EurActiv Frankreich.

Diplomat: Mazedonien ist ein Sonderfall - 10. März 2010 - Interview

Mazedoniens zwei große Volksgruppen, die Mazedonier und die Albaner, müssen sich auf die künftige Richtung des Landes einigen, sagte Agron Buxhaku, mazedonischer Botschafter in Frankreich, in einem Interview mit EurActiv Frankreich. Der Diplomat räumte zudem ein, dass die Beitrittskandidaten stärker an der Demokratisierung ihrer eigenen Gesellschaften arbeiten müssen, wenn die EU den Ländern des Balkans weiterhin die Tür offen halten soll.

Agron Buxhaku ist Politiker der albanischen Demokratischen Union für Integration (DUI), einer mazedonischen Partei. Er war 2009 Präsidentschaftskandidat.

Er sprach mit Clémentine Forissier und Clarisse Bargain von EurActiv Frankreich.

EU-Erweiterung unter der Lupe von französischen und deutschen Experten - 03. März 2010 - Nachrichten

Die Lehren aus den letzten EU-Erweiterungen sowie Ideen über die Zukunft eines noch größeren Europas waren Hauptthemen der EurActiv-Rundtischgespräche in Paris und Berlin.

Diplomat: Kosovo-Problem nach EU-Beitritt Serbiens lösen - 03. März 2010 - Nachrichten

Eine endgültige Lösung für das Kosovo-Problem kann nach dem EU-Beitritt von Serbien gefunden werden, behauptet der serbische Botschafter in Berlin, Ivo Visković, in einem Interview mit EurActiv Deutschland.

Botschafter: Serbien erwartet von EU faire Behandlung - 03. März 2010 - Interview

Serbien bereitet sich schrittweise auf den EU-Beitritt, doch sein Streben nach Integration darf nicht durch Skepsis unter den Mitgliedstaaten oder externe Angelegenheiten wie die Anerkennung des Kosovo negativ beeinflusst werden. Dies sagte der serbische Botschafter in Berlin, Ivo Visković, in einem Interview mit EurActiv Deutschland.

Ivo Visković ist serbischer Politiker, Diplomat und Professor der Politikwissenschaften.

Er sprach mit Michael Kaczmarek und Ewald König von EurActiv Deutschland.

Um eine Kurzfassung dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Erster Zug zwischen Belgrad und Sarajevo seit 18 Jahren [DE] - 14. Dezember 2009 - Nachrichten

Der Zug zwischen Belgrad und Sarajevo kehrte gestern (13. Dezember) auf die Schienen zurück – fast 18 Jahre, nachdem die Balkankriege die Bahnlinie zwischen den beiden Städten des Balkans unterbrach.

Mazedonier, Montenegriner, Serben planen EU-Reisen [DE] - 01. Dezember 2009 - Nachrichten

Die EU-Mitgliedstaaten haben gestern (30. November) beschlossen, dass die Bürger Mazedoniens, Montenegros und Serbiens die meisten Länder Europas ab dem 19. Dezember ohne Visum bereisen dürfen, wodurch Reisewillige nun Pläne für ihre Ferien im Ausland machen können.

EU-Balkan Visumsabkommen als muslimfeindlich abgetan - 13. Juli 2009 - Nachrichten

Die Europäische Kommission soll den Bürgern von Mazedonien, Serbien und Montenegro diese Woche visumfreie Reisefreiheit einräumen, was die Kritik über angebliche Ungereimtheiten und Vorbehalte gegen muslimische Minderheiten des Westbalkans bei dem Vorhaben auslöste.

Politiker aus Balkanländern in Facebook-Streit verwickelt [DE] - 05. Dezember 2008 - Nachrichten

Die umstrittenen Beiträge von Politikern aus den Balkanländern auf der Internetseite Facebook, einem sozialen Netzwerk, haben nun ein Nachspiel.

Zeit für eine neue Westbalkanpolitik der EU - 24. November 2008 - Analyzen

Die Zeit sei reif für einen neuen Abschnitt im Heranführungsprozess der Länder auf dem Westbalkan, meint Michael Emerson, Research Fellow am Centre for European Policy Studies (CEPS), in einem kurzen Artikel, der im Oktober veröffentlicht wurde.

,Balkankriege’ kommen vor UN-Gericht [DE] - 19. November 2008 - Nachrichten

Die Konflikte auf dem Balkan werden nicht länger auf den Schlachtfeldern ausgetragen. In den letzten Tagen und Wochen sind mehrere bilaterale Konflikte zwischen Ländern auf dem Balkan vor den Internationalen Gerichtshof der UN getragen worden, wo sie in angemessener Weise behandelt werden können. Diese Konflikte stehen nicht zuletzt den Ambitionen der Konfliktländer für einen EU-Beitritt im Wege. 

EU warnt vor ‚Stillstand’ in Bosnien [DE] - 23. Oktober 2008 - Nachrichten

Die EU-Staats- und Regierungschefs haben eine deutliche Botschaft an Bosnien-Herzegowina gesendet und das Land davor gewarnt, dass die Aussicht auf einen vom Volk Bosnien-Herzegowinas gewünschten EU-Beitritt in weite Ferne rücken könnte, wenn die politischen Anfeindungen zwischen serbischen, muslimischen und kroatischen Nationalisten nicht aufhörten. 

Bosnien: Nationalisten dominieren bei Wahlen [DE] - 06. Oktober 2008 - Nachrichten

Die gestrigen Kommunalwahlen (5. Oktober 2008) in Bosnien und Herzegowina haben die tiefen ethnischen Spaltungen innerhalb des Balkanstaates bestätigt, der als natürlicher Kandidat für den EU-Beitritt angesehen wird. 

EU wird von Serbien mehr verlangen als nur Verhaftungen - 29. Juli 2008 - Analyzen

Während die Verhaftung des angeklagten Kriegsverbrechers Radovan Karadzic am 21. Juli 2008 ein Zeichen für die beginnende Aussöhnung Serbiens mit seiner Rolle, die es während der 1990er Jahre auf dem Westbalkan gespielt hatte, sein könne, könne sich der Kosovo weiterhin als Stolperstein für weitere EU-Verhandlungen erweisen, sagte Tomas Valasek am 25. Juli 2008 in einem Kommentar für das Centre for European Reform. 

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