Die Teilnehmer der Klimaverhandlungen in Posen sollten „realistisch” bleiben und sich darauf konzentrieren, die Themen festzulegen, mit denen man sich beschäftigen müsse, sobald die neue US-Regierung im Amt sei und alle betroffenen Parteien mit am Tisch säßen, meinte William Ramsay, früherer stellvertretender Direktor der Internationalen Energieagentur (IEA) im Interview mit EurActiv.
William Ramsay ist der frühere stellvertretende Direktor der Internationalen Energieagentur (IEA). Nun ist er Senior Fellow am Pariser Institut Français des Relations Internationales (IFRI), wo er das Energieprogramm des Instituts leitet.
Um eine Kurzfassung des Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.