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Tag: Cancun

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

UN-Umweltchef: Historiker werden unseren „tragischen Moment der Unschlüssigkeit“ verwünschen - 03. Juni 2011 - Interview

Man brauche einen neuen Paradigmenwechsel für ein nachhaltiges und gerechtes Wachstum, sagt Achim Steiner, Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP). Die Regierungen könnten beginnen, indem sie Zuschüssen für Fossilkraftstoffe ein Ende setzten.

Ehemaliger Klimaverantwortlicher fordert Rolle des Privatsektors bei UN-Gesprächen - 22. April 2011 - Nachrichten

Yvo Boer, der ehemalige Klimaverantwortliche bei den Vereinten Nationen, hat gefordert, dass es dem privaten Sektor ermöglicht werde, an internationalen Verhandlungen über die Finanzierung des Grünen Klimafonds im Wert von 100 Milliarden Dollar jährlich teilzunehmen. Er sprach mit EurActiv in einem Exklusivinterview.

Yvo de Boer: Privatsektor in UN-Klimagespräche einbringen - 22. April 2011 - Interview

Yvo de Boer, der ehemalige Klimaverantwortliche bei den Vereinten Nationen, hat gefordert, dass es dem privaten Sektor ermöglicht werde, durch einen neuen Konsultationsmechanismus an internationalen Verhandlungen teilzunehmen und jährlich circa 100 Milliarden Dollar zu einem Grünen Klimafonds beizutragen.

Zwischen 2006 und 2010 hat Yvo de Boer das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) geleitet. Er ist ehemaliger Leiter der Abteilung für Klimawandel der Niederlande und derzeit Berater für Klimawandel bei KPMG, einem internationalen Beratungsunternehmen.

Arthur Nelsen von EurActiv führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

EU will Klimaparadigmenwechsel über Steuern, Wachstum und China - 14. Januar 2011 - Nachrichten

Die EU-Politiker, die für das Klima zuständig sind, haben einen Monat nach dem Klimawandelgipfel von Cancún ihre Umweltagenda für Steuern, Ressourceneffizienz und Wettbewerb aus China für das kommende Jahr dargelegt.

Bescheidene Schritte in Cancún halten Klimaprozess am Leben - 13. Dezember 2010 - Nachrichten

Einige 190 Nationen stimmten am Freitag in der Nacht einem Kompromisstext zu. Der Text kommt bei einer Reihe an Themen – darunter dem Schutz der Wälder und der Einführung eines Grünen Fonds, der Entwicklungsländern klimabezogene Hilfsgelder bereitstellen soll – voran.

Klimaabkommen: Vetreter kämpfen gegen die Zeit beim Cancún-Gipfel - 10. Dezember 2010 - Nachrichten

Die Vertreter von 193 Nationen kämpfen, um einen Deal über zu unternehmende Schritte zur Bekämpfung des Klimawandels zu erreichen, bevor die UN-Klimakonferenz in Cancún heute (10. Dezember) endet. Wenn sie daran scheitern, würde dies für den multilateralen Prozess einen schädlichen Rückschlag bedeuten, nachdem der Kopenhagener Gipfel letztes Jahr im Durcheinander endete.

Das Gespenst von Kopenhagen besiegen - 03. Dezember 2010 - Analyzen

Die EU sei dadurch „traumatisiert“ worden, dass sie von Verhandlungen, die in der letzten Minute geschehen seien, während des Kopenhagener Klimagipfels letztes Jahr ausgeschlossen sei. Sie werde in Cancún viel arbeiten müssen, um ihren Einfluss auf die Klimadiplomatie wiedergewinnen zu können, schreibt Richard Youngs, Direktor des in Madrid ansässigen Think-Tanks FRIDE.

Dieser Kommentar wurde von Richard Youngs verfasst und von FRIDE an EurActiv gesandt.

Klimagespräche: EU warnt vor „Irrelevanz“, während Cancún eröffnet - 30. November 2010 - Nachrichten

Der UN-Prozess für den Klimawandel riskiere es, seine „Dynamik und Relevanz“ zu verlieren, wenn es der neuen Verhandlungsrunde, die gestern (29. November) in Cancún eröffnete, nicht gelinge, Fortschritte in die Richtung eines neuen Klimavertrags zu machen, warnte gestern die EU-Kommissarin für die Klimapolitik.

Wozu auf 30 Prozent erhöhen? Fatih Birol kennt sicherlich die Antwort - 30. November 2010 - Analyzen

Mehr Investitionen in Energieeffizienz und CO2-arme Technologien, mehr Arbeitsplätze, eine bessere Gesundheit, eine zurückerkämpfte Führungsrolle in der Klimapolitik auf globaler Ebene und eine höhere Chance, den weltweiten Temperaturanstieg auf weniger als 2°C bis zum Ende des Jahrhunderts zu beschränken, befänden sich unter den Gründen, aus denen die EU das Ziel annehmen solle, ihre Treibhausgasemissionen um 30 Prozent zu reduzieren, schreibt Stephen Boucher, Programmleiter für EU-Klimapolitik, in einem exklusiven Kommentar für EurActiv, um den Beginn der Klimaverhandlungen in Cancún zu markieren.

Dieser Kommentar wurde EurActiv von Stephen Boucher, Programmleiter für EU-Klimapolitik bei der „European Climate Foundation“, exklusiv zugesandt.

Trotz langsamer UN-Gespräche: Unternehmen wenden saubere Technologien an - 22. November 2010 - Nachrichten

Der langsame Fortschritt der internationalen Klimaverhandlungen hindere große Schwellenländer nicht daran, ehrgeizige Politiken einzuführen, so Mark Kenber, stellvertretender Geschäftsführer von „The Climate Group“. Er sprach mit EurActiv im Vorfeld der Klimakonferenz in Cancún, die nächste Woche beginnt (29. November).

Kenber: Trotz langsamer UN-Verhandlungen sollen Unternehmen weiterhin saubere Technologien anwenden - 22. November 2010 - Interview

Der langsame Fortschritt der internationalen Klimaverhandlungen bedeute nicht, dass es keinen Fortschritt gebe. Große Schwellenländer führten ehrgeizige heimische Klimagesetze ein und Unternehmen suchten zunehmend nach sauberen Technologien, so Mark Kenber, stellvertretender Geschäftsführer von „The Climate Group“, EurActiv in einem Interview.

Mark Kenber ist stellvertretender Geschäftsführer von „The Climate Group“. Er hat die Entwicklung des „Voluntary Carbon Standard“ geleitet und die gemeinsame Klimapolitikinitiative mit dem ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair geführt.

Susannna Ala-Kurikka führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Barroso wird Obama sagen, sie können gemeinsam bessere Arbeit leisten - 18. November 2010 - Nachrichten

Der Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Obama, wird EU-Amtskollegen für ein zweistündiges Gespräch am Rande eines NATO-Gipfels am Samstag (20. November) in Lissabon treffen.

China hält Klimaverhandlungen vor Mexikotreffen - 06. Juli 2010 - Nachrichten

China werde eine zusätzliche Runde an internationalen Verhandlungen im Oktober veranstalten. Diese ziele darauf ab, Einigkeit zu einem neuen Klimaabkommen zu schaffen, sagten die höchsten UN-Beamten für Umweltschutz in einer Stellungnahme, die am Montag veröffentlicht wurde.

Hedegaard: „Besteuer, was jemand verbrennt, nicht, was er verdient” - 28. Juni 2010 - Interview

„Besteuert nicht, was jemand verdient, sondern, was er verbrennt“, sollte die Reaktion der EU sein, um unsere Wohlfahrtgesellschaft zu erhalten, sagte die EU-Kommissarin für Klima-Aktion Connie Hedegaard EurActiv in einem Interview und drückte ihre Unterstützung für eine CO2-Steuer aus. Sie sprach vom Fortschritt in den internationalen Klimaverhandlungen und den Anstrengungen der EU, in führender Position zu bleiben.

Connie Hedegaard ist die EU-Kommissarin für Klima-Aktion und ehemalige dänische Ministerin für Klimawandel und Energie.

Das Gespräch führten Daniela Vincenti-Mitchener und Susanna Ala-Kurikka.

Um eine gekürzte Version des Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Hedegaard setzt sich für EU CO2-Steuer ein - 28. Juni 2010 - Nachrichten

„Besteuert nicht, was jemand verdient, sondern, was er verbrennt.“ In einem Interview mit EurActiv setzt sich EU-Kommissarin für Klima-Aktion Connie Hedegaard für eine EU-Steuer auf CO2 ein und spricht über Europas Anstrengungen, in führender Position zu bleiben, was die internationalen Klimaverhandlungen angeht.

Friis: “Klima-Depression” ist vorbei, mit Vollgas nach Cancún - 08. Juni 2010 - Nachrichten

Die Länder, die verhandeln, um ein internationales Klima-Abkommen zu finden, seien zurück im Geschäft. Sowohl Dänemark als auch Mexiko, die Veranstalter der letzten und der nächsten Verhandlungsrunde unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen, entwickelten ein „Navigationssystem“, um bis Dezember pünktlich an ihrem gewünschten Ziel anzukommen, sagte die dänische Ministerin für Energie und Klimawandel Lykke Friis EurActiv in einem Interview.

Friis: Wachstum beginnt mit EU-Energiegemeinschaft - 08. Juni 2010 - Interview

Die EU begann mit Energie, als Kohle- und Stahlunion. Heute, 50 Jahre später, müsse die Union eine neue gemeinsame Energiepolitik als Vorbedingung für Wachstum schaffen, sagte die dänische Ministerin für Energie und Klimawandel Lykke Friis EurActiv in einem Interview.

Lykke Friis ist Dänemarks Ministerin für Energie und Klimawandel.

Das Gespräch führte EurActiv Chefredakteurin Daniela Vincenti-Mitchener.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

EU-Führung koppelt Klima-Hilfen an Bedingungen - 25. März 2010 - Nachrichten

Die Führung der Europäischen Union, die sich heute (24. März) in Brüssel versammelt, will die Bereitschaft bekräftigen, 2,4 Milliarden Euro an Soforthilfen für arme Länder bereitzustellen, damit diese den Klimawandel angehen können. Die Hilfe wird allerdings unter der Bedingung gewährt, dass auch andere Industrieländer einen ähnlichen Beitrag leisten, geht aus einem Entwurf der Gipfel-Ergebnisse, der EurActiv vorliegt, hervor.

Klimaschutz: Mexiko erarbeitet Pläne für die Konferenz in Cancún - 16. März 2010 - Nachrichten

Mexiko, der Gastgeber der nächsten UNO-Klimakonferenz auf höchster Ebene, arbeitet neue Zielsetzungen für die Gespräche in Cancún aus. Die Verhandlungen sollen die Entstehung eines neuen internationalen Klimaabkommens Ende des Jahres voranbringen.

Rat vor Gericht aufgrund undurchsichtiger Arbeitsweise des Handelsausschusses - 05. Juli 2004 - Nachrichten

Der WWF hat den EU-Ministerrat vor Gericht gebracht, nachdem ihm mehrmals der Zugang zu Arbeitsdokumenten des einflussreichen Art.-133- Ausschusses für Außenhandelsfragen verwehrt wurde.

Europäische Industrie drängt auf Fortschritt bei den WTO Verhandlungen - 03. November 2003 - Nachrichten

45 Industrievertreter drückten ihre Unterstützung für Multilateralismus in Handelsbeziehungen aus und drängten die EU darauf, Fortschritte bei den WTO-Gesprächen zu machen.

WTO: Wie kann sie für die ärmsten Entwicklungsländer funktionieren? - 22. September 2003 - Nachrichten

Teilnehmer der CEPS-Konferenz am 19. September diskutierten Ideen für eine bessere Interessenvertretung für die ärmsten Entwicklungsländer.

Nach dem Scheitern von Cancún: Welche Zukunft hat die WTO? - 16. September 2003 - Nachrichten

Zwei Tage nach dem Treffen der Handelsminister in Cancún untersuchen Handelsexperten die Gründe für das Scheitern und die Zukunftsaussichten für die Welthandelsorganisation.

Cancún Handelsgespräche fehlgeschlagen - 15. September 2003 - Nachrichten

Nach vier Tagen des Streitens sind die Welthandelsgespräche im mexikanischen Cancún zusammengebrochen. Vorschläge für neue Regelungen für Auslandsinvestitionen, Wettbewerbspolitik und Handelsverfahren führten zum Stillstand.

Trotz Scheitern von Cancún sind die WTO-Mitglieder entschlossen, das Doha-Programm voranzutreiben - 15. September 2003 - Nachrichten

Obwohl die Positionen zur Landwirtschaft während der fünf Tage der WTO-Gespräche etwas näher gerückt sind, gab es keine Übereinstimmung über einen Gesprächsbeginn zu “neuen Fragen”.

G21: EU und USA müssen größere Subventionskürzungen im Argrarbereich einräumen - 12. September 2003 - Nachrichten

Am 11. September wurden die WTO-Verhandlungen zu allen umstrittenen Kapiteln eröffnet. Gruppen von Entwicklungsländern nahmen eine kompromislose Haltung gegen den Agrarentwurf und den Beginn der Investitionsgespräche an.

Cancún Treffen beginnt und aufgebrachte Proteste verschärfen sich - 11. September 2003 - Nachrichten

Das Ministertreffen in Cancún wurde am 10. September offiziell eröffnet; die Verhandlungen sollen am 11. September mit informellen Sitzungen beginnen.

Eine Woche der Proteste gegen die WTO in Cancún geplant - 09. September 2003 - Nachrichten

Kritische Stimmen werden lauter kurz bevor die WTO ihre Bestandsaufnahme auf der Ministerkonferenz in Cancún beginnt (10.-14. September).

Aussichten für die WTO Ministerkonferenz in Cancun - 22. Juli 2003 - Analyzen

Die Teilnehmer an dieser EPC Evening Debate waren sich einig, dass die derzeitige Lage einen vorsichtigen positiven Ausblick auf die Verhandlungen der WTO Ministerkonferenz in Cancun im September 2003 erlaube, auch wenn die meisten früheren Fristen nicht eingehalten wurden.

EU-Außenminister bekräftigen Prioritäten vor der anstehenden WTO-Konferenz - 22. Juli 2003 - Nachrichten

Der Außenministerrat beschloß am 21. Juli, sich vor der Ministerkonferenz in Cancùn im September 2003 bei den Verhandlungsbemühungen auf eine Reihe von Bereichen zu konzentrieren.

EU-Handelsminister trafen sich in Palermo, um gemeinsamen Standpunkt für WTO-Themen zu finden - 07. Juli 2003 - Nachrichten

Das informelle EU-Handelsministertreffen am 6. Juli diente dazu, einen gemeinsamen EU-Standpunkt zu kontroversen Themen beim kommenden WTO-Ministertreffen in Cancun zu finden.

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