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Tag: EU budget 2014-2020

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Sonderbericht: gemeinsamer Einsatz Brüssels und Warschaus für Regionalfonds - 07. Juli 2011 - Nachrichten

Beinahe gleichzeitig haben die Europäische Kommission und Polen, das Land, dass die rotierende EU-Ratspräsidentschaft zur Zeit innehat, ähnliche Dokumente veröffentlicht, die die Vorteile der Kohäsionspolitik für das Wirtschaftswachstum Europas unterstreichen.

Polnische EU-Ratspräsidentschaft verspricht Rettung des europäischen Projekts - 04. Juli 2011 - Nachrichten

Die polnische EU-Ratspräsidentschaft nimmt die „spannende Herausforderung“ an, einer neuen Welle von Europaskepsis entgegenzuwirken und die anderen Mitglieder der Union zu überzeugen, dass das europäische Projekt „etwas Großartiges“ ist, erklärte der Premierminister des Landes, Donald Tusk, gegenüber einer ausgewählten Gruppe Brüsseler Journalisten am 1. Juli in Warschau.

EU-Budget: Lewandowski tadelt „arrogante“ Länder - 04. Juli 2011 - Nachrichten

Unter dem Druck nationalistischer Parteien haben viele EU-Mitgliedsstaaten das europäische Budget und den grenzkontrollfreien Schengen-Raum angegriffen, sagte Kommissar Janusz Lewandowski, der die „Arroganz“ einiger Länder anprangerte. Der polnische Haushaltskommissar sprach mit EurActiv Polen in einem Interview.

Parlament drängt auf EU-Budgetkonvent - 01. Juli 2011 - Nachrichten

In der Hoffnung, skeptische nationale Regierungen für sich zu gewinnen, hat das Europäische Parlament die Errichtung einer zwischenparlamentarischen Versammlung vorgeschlagen, die die Ausgabenprioritäten der EU für die Periode 2014-2020 bestimmen würde.

Barroso schlägt 1 Billion Euro-EU-Budget bis 2020 vor - 30. Juni 2011 - Nachrichten

Die Europäische Kommission hat gestern (29. Juni) lang erwartete Vorschläge für das siebenjährige Budget der EU (2014-2020) gemacht. Um nationale Beiträge zu reduzieren, hat die Kommission neue direkte Steuern vorgeschlagen - die Idee wurde von Großbritannien vehement abgelehnt, das sie „unrealistisch“ nannte.

Kommission wird Einfrieren des langfristigen EU-Budgets vorschlagen - 27. Juni 2011 - Nachrichten

Ein langwieriger Kampf über den nächsten langfristigen Haushalt der EU (2014-2020) soll diese Woche beginnen - die Vorschläge der Europäischen Kommission werden für Mittwoch (29. Juni) erwartet. Der Entwurf enthält einen kontroversen Plan über eine EU-Steuer, die auf eine Reduzierung der nationalen Beiträge abzielt. Jedoch soll die Gesamtgröße des Budgets in der Nähe der derzeitigen einen Billion Euro für sieben Jahre bleiben.

Kommission wird zu grünem Haushaltsvorschlag gedrängt - 24. Juni 2011 - Nachrichten

Während die Europäische Kommission sich darauf vorbereitet, nächste Woche Vorschläge für das EU-Budget 2014-2020 zu veröffentlichen, erwarten NROs, dass die Kommission ihren Worten Taten folgen lässt - indem sie schädlichen Zuschüssen ein Ende macht und eine Billion Euro für den Schutz der biologischen Vielfalt, die Stärkung der Ressourceneffizienz und die Bekämpfung des Klimawandels einsetzt.

Langfristiges Budget: Parlament bietet EU-Ländern die Stirn - 09. Juni 2011 - Nachrichten

Ein Einfrieren des Budgets für 2014-2020 werde nicht möglich sein - es sei denn, bereits beschlossene Richtlinien würden drastisch gekürzt: Hierfür stimmte das Europäische Parlament gestern (8. Juni). Dabei fordert es Länder heraus, welche die langfristigen EU-Ausgaben einfrieren wollen, um nationale Sparmaßnahmen widerzuspiegeln.

EU-Ratspräsidentschaft: Polen will den Budgetkampf aufnehmen - 01. Juni 2011 - Nachrichten

Der nächste langfristige EU-Haushalt für 2014-2020 wird im Mittelpunkt der EU-Ratspräsidentschaft Polens in der zweiten Hälfte des Jahres stehen. Warschau befindet sich nach dem gestern (31. Mai) vorgestellten Programm auf dem Kriegspfad, um einen größeren Anteil der EU-Ausgaben zu bekommen.

Polen warnt vor „Kriegen“ über langfristiges EU-Budget - 01. Dezember 2010 - Nachrichten

Polen warnte, Kürzungen im Budget der Europäischen Union stünden nicht auf der Tagesordnung des Gipfels der EU-Staats- und Regierungschefs am 16. und 17. Dezember. Es wird erwartet, dass Großbritannien dann eine 25-prozentige Reduzierung seiner langfristigen Ausgaben der EU für die Periode 2014-2020 fordern wird.

WWF: Das Langzeitbudget der EU entspricht nicht den 2020-Zielen - 20. Oktober 2010 - Interview

Tony Long, Direktor des WWF-Büros für Europapolitik, sagte, der EU-Haushaltsentwurf für die Periode von 2014 bis 2020 versäume es, die Langzeitprioritäten der Union zum Klimawandel, der Artenvielfalt und der Ressourceneffizienz widerzuspiegeln.

Tony Long ist Direktor des WWF-Büros für Europapolitik.

Frederic Simon, Chefredakteur von EurActiv, führte das Gespräch.

Brüssel will, dass EU-Steuern den Haushalt stärken - 20. Oktober 2010 - Nachrichten

Die Europäische Kommission hat gestern (19. Oktober) eine Anzahl an Optionen aufgeführt, um den künftigen EU-Haushalt, der derzeit überwältigend von den Mitgliedsstaaten finanziert wird, aufzustocken. Eine EU-Mehrwertsteuer, eine Steuer auf den Luftverkehr oder ein Anteil an neuen Finanz-, Körperschafts- oder Energiesteuern stehen unter den möglichen Optionen.

Großbritannien: EU-Haushalt kürzen oder „Gegenreaktion“ erleben - 01. Oktober 2010 - Nachrichten

Der EU-Haushalt müsse dem britischen Wirtschaftsminister, Vince Cable, zufolge drastisch gekürzt werden. Er warnte vor einer „Gegenreaktion“ in ganz Europa, sollten die Bürger von Kürzungen getroffen werden, während Brüssels Budget unangetastet bliebe.

Šefčovič: „Debatte um Nettoempfänger und –zahler ist ungesund“ - 21. September 2010 - Interview

Die Europäische Kommission erwägt eine Stärkung der Rolle, die die Eigenmittel der EU im nächsten Haushaltszyklus spielen sollen, sagt der Vizepräsident der Kommission Maroš Šefčovič, EurActiv Slowakei in einem Interview.

Maroš Šefčovič ist Absolvent der Wirtschaftsuniversität Bratislava und des Staatlichen Moskauer Instituts für Internationale Beziehungen. Er diente in seinem Geburtsland als Berufsdiplomat, der Slowakei, und vier Monate als Bildungskommissar in Barroso I. Er ist nun Vizepräsident mit der Zuständigkeit für interinstitutionelle Beziehungen und Verwaltung in der Barroso II Kommission.

EurActiv Slowakei führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Brüssel will Stärkung der EU-Eigenmittel - 21. September 2010 - Nachrichten

Die Europäische Kommission erwägt eine Stärkung der Rolle, die die Eigenmittel der EU im nächsten Haushaltszyklus spielen sollen, sagt der Vizepräsident der Kommission Maroš Šefčovič, EurActiv Slowakei in einem Interview.

EU-Haushalt soll grüne Prioritäten widerspiegeln, fordern Think-Tanks - 25. Februar 2010 - Nachrichten

Der EU-Haushalt muss seine Ausgaben von der Agrarpolitik auf die Energie- und Klimapolitik verlagern, um die sich wandelnden Prioritäten der Union widerzuspiegeln, argumentierten Vertreter mehrerer Denkfabriken gestern (24. Februar).

Parlament fordert Einfluss auf Überarbeitung des EU-Haushalts - 23. Februar 2006 - Nachrichten

Das Europäische Parlament hat praktisch keinen Einfluss auf die hart umkämpfte Einigung über den EU-Haushalt 2007-2013 gehabt. Nun setzen die Parlamentarier alles daran, bei der geplanten Halbzeitüberprüfung des Haushalts eine bedeutendere Rolle zu spielen.

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