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Tag: Foreign policy

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Die tunesische Demokratie verdient die volle Unterstützung der EU - 01. Februar 2011 - Analyzen

Die jüngsten Ereignisse in Tunesien würden tief greifende Auswirkungen auf die Demokratie und die politische Freiheit in der arabischen Welt haben, während die EU – die der autoritären Herrschaft und der Korruption im Lande gegenüber ein Auge zugedrückt habe – die „Jasminrevolution“ unterstützen müsse, schreibt Eberhard Rhein in einem Blog-Eintrag im Januar.

Dieser Beitrag wurde auf Blogactiv.eu von Eberhard Rhein veröffentlicht. Wenn Sie reagieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Der Europäische Auswärtige Dienst: Ein neuer Akteur auf der Bühne - 01. Februar 2011 - Analyzen

Der Europäische Auswärtige Dienst (EAD) könne eine kohärentere, sichtbarere und wirksamere EU-Außenpolitik anbieten. Ihm stünden jedoch Probleme wie eine niedrige Arbeitsmoral unter dem Personal, Spannungen mit der Europäischen Kommission und Streitigkeiten über die Vertretung der EU in den internationalen Organisationen bevor, schreibt Graham Avery, leitender Berater am „European Policy Centre“ (EPC).

Dieser Beitrag wurde von dem leitenden Berater am EPC Graham Avery verfasst.

Ahmadinedschads Besuch zeugt von diplomatischer Emanzipation der Türkei - 06. Januar 2011 - Nachrichten

Der iranische Präsident, Mahmud Ahmadinedschad, traf sich mit regionalen Leadern gestern (23. Dezember) in der Türkei zu einem Wirtschaftsgipfel. Dies geschah einen Monat, bevor Gespräche über die Atomkraft mit sechs wichtigen Mächten in Istanbul abgehalten werden.

Das Gespenst eines multipolaren Europas - 19. Oktober 2010 - Analyzen

Am 18. Oktober haben sich der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, und der russische Präsident, Dmitrij Medwedew, getroffen, um eine neue europäische Vorstellung der globalen Sicherheit zu diskutieren. Angesichts der derzeitigen dysfunktionalen und unzureichenden Ordnung sei es hoch an der Zeit gewesen, Russland in die Gespräche mit einzubeziehen, schreiben Ivan Krastev und Mark Leonard in einem Bericht für den „European Council on Foreign Relations“ (ECFR).

Eine Version dieses Artikels ist zuerst auf Open Democracy erschienen.

Füle warnt vor Auseinandergehen mit Ukraine und Türkei - 01. Juli 2010 - Nachrichten

Die Europäische Union sollte jetzt nicht die Bandbreite ihrer außenpolitischen Kooperation mit der Türkei und der Ukraine verkleinern. Die beiden Länder hätten den Willen gezeigt, eine Außenpolitik zu betreiben, die nicht unbedingt mit der der EU übereinstimmt. Štefan Füle, der Kommissar für Erweiterung und Nachbarschaftspolitik, sprach dazu mit EurActiv in einem exklusiven Interview.

Die EU braucht eine außenpolitische Doktrin - 07. Juni 2010 - Analyzen

Die heutige Welt enthalte zwei im Untergang begriffene Weltmächte (Russland und die USA) und zwei aufstrebende (China und die EU). Während der Aufstieg Chinas unaufhaltsam sei, müsse die EU ihre eigene außenpolitische Doktrin entwickeln, die in einer Welt der gegenseitigen Abhängigkeit eine der Inklusivität und der Soft Power sein müsse, schreibt der rumänische MdEP Adrian Severin, Vizepräsident der S&D-Fraktion im Europäischen Parlament, in einem exklusiven Kommentar für EurActiv.

Dieser Kommentar wurde vom rumänischen Europaabgeordneten Adrian Severin exklusiv an EurActiv geschickt.

Ashton übersteht mühelos parlamentarische Anhörung [DE] - 12. Januar 2010 - Nachrichten

Catherine Ashton, die neue außenpolitische Chefin der EU, bestand gestern (11. Januar) mühelos ihre Anhörung vor dem Europäischen Parlament und machte damit den Weg für ihre Bestätigung bei der Abstimmung über die gesamte neue Europäische Kommission Ende dieses Monats frei.

Sudan und die europäische Ahnungslosigkeit - 10. September 2009 - Analyzen

Europas Verhalten gegenüber Afrika ist immer noch von einer Doppelmoral geprägt, selbst nach Jahrzehnten blutigen Konflikts im Sudan. Beispielsweise erkennt Europa das Recht des Südsudans nicht an, seine eigene Zukunft zu entscheiden. So schreibt Savo Heleta, Autor des Buches „Not my turn to die: Memoirs of a broken childhood in Bosnia“, in einem Brief an EurActiv.

Polen blockiert finnischen Politiker - 09. September 2009 - Nachrichten

Polen hat sich geweigert, die Kandidatur des finnischen Ministerpräsidenten Paavo Lipponen als Chef der EU-Außenpolitik, zu unterstützten, mit Begründung, er arbeite für Gazprom im Nord-Stream Pipelineprojekt. EurActiv Polen berichtet.

EU-China: Hochrangiger Wirtschafts- und Handelsdialog (HED) - 18. Mai 2009 - Analyzen

Es sei nicht möglich eine optimistische Meinung von der Handelsbeziehung zwischen der EU und China zu bekommen, schreibt der Gründer des European Policy Centre Stanley Crossick in einem Blogeintrag, in der er über den hochrangigen  Wirtschafts- und Handelsdialog (HED) sinniert, der von 7. bis 8. Mai in Brüssel stattfand.

Die EU und ihre Nachbarschaftspolitik: Zeit zum Nachdenken - 11. Mai 2009 - Analyzen

Die neue Initiative der EU-Außenpolitik, die Östliche Partnerschaft wurde in „ambitionierter Weise“ geschrieben, muss sich aber sensibler in Bezug auf  die Feinheiten seiner Zielregion zeigen, sagt Helen Wallace von der London School of Economics (LSE) in einer Studie der Hellenic Foundation for European & Foreign Policy (ELIAMP).

G20-Gipfel in London nach der Aufregung - 05. Mai 2009 - Analyzen

Die Beziehung zwischen den USA und China wird die wichtigste bilaterale Beziehung der Welt werden, schreibt Stanley Crossick, der Gründer des European Policy Centre in einem Blogeintrag im März, der sich mit den Ergebnissen des G20 Gipfel befasst, der vor kurzem stattgefunden hat.

Obama und Afghanistan, zu weit weg für Europäer? - 16. April 2009 - Analyzen

Afghanistan deckt Europas Unfähigkeit schlüssige gemeinschaftliche Sicherheitsstrategien zu formulieren und seine Ressourcen dem zu widmen dies umzusetzen, schreibt Fabrice Pothier, Direktor von Carnegie Europe, in einem Bericht vom April.

Wiederherstellung des EU-Russland Verhältnisses - 26. Februar 2009 - Analyzen

Die EU müsse das Selbstvertrauen und den Zusammenhang in seiner Russlandpolitik wieder finden, argumentiert Arkady Moshes, Analyst am finnischen Institute of International Affairs, in einem im Februar veröffentlichten Bericht für die Robert Schuman Stiftung.

Definition von Europas Weltbild - 24. Februar 2009 - Analyzen

Europa solle sich zu einem Global-Player entwickeln, indem es der Welt mit eine Strategie und einer Prise politischen Scharfsinns gegenübertrete, schreibt Wolfgang Gerhardt, Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNSF), in der Frühjahrsausgabe 2009 der Europe’s World.

Hochrangige EU-Vertreter: 2009 ‚Jahr der vielen Gefahren’ - 16. Januar 2009 - Interview

Angesichts der schlimmsten Wirtschaftskrise seit der Großen Depression, der wiederaufkeimenden Gewalt und dem Krieg im Nahen Osten, dem Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine, der die Gaszufuhr nach Europa unterbrach, und der emporschnellenden Erwartungen an den ersten schwarzen US-Präsidenten bat EurActiv die Generaldirektoren der Europäischen Kommission, über ihre Hoffnungen für das Jahr 2009 zu sprechen. 

Um eine Zusammenfassung dieser Antworten zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Warum China die EU als Gegengewicht zu den USA sieht - 27. November 2008 - Analyzen

China sehe die Europäische Union als mögliches Gegengewicht zu den Vereinigten Staaten, meint Dingli Shen, stellvertretender Direktor und Professor am Centre of American Studies der Fudan-Universität, in der Herbstausgabe von Europe’s World. 

Was der Krieg in Georgien für die EU-Politik bedeutet - 25. August 2008 - Analyzen

Der Krieg in Georgien habe die EU mehr entzweit, als dass er sie geeint hätte. Die unterschiedlichen Positionen der Mitgliedsstaaten seien den Versuchen des Blocks, eine gemeinsame Russland-Politik zu entwickeln, nicht förderlich, schreibt Tomas Valasek in einem im August veröffentlichten Studie des Centre for European Reform (CER).

Georgien-Konflikt: Russland behauptet seine Stellung - 20. August 2008 - Analyzen

Russlands Einmarsch in Georgien habe der Welt gezeigt, dass die USA, die EU und die NATO den Geschehnissen in der Region ziemlich machtlos gegenüberstünden, schreibt der frühere US-Botschafter in Serbien und Montenegro William D. Montgomery für den Belgrader Medienservice B92.

EU-Staats- und Regierungschefs verstricken sich in Widersprüchen [DE] - 18. Juni 2008 - Nachrichten

Nach dem erfolglosen Referendum über den Lissabon-Vertrag in Irland geben die EU-Staats- und Regierungschefs noch immer widersprüchliche Stellungnahmen heraus, was weiter zur derzeitigen Verwirrung beiträgt. Unterdessen bestätigte die slowenische Ratspräsidentschaft, dass von dem bevorstehenden EU-Gipfel am 19. und 20. Juni 2008 keine wegweisende Entscheidung darüber, wie man mit der Krise umgehen solle, erwartet werden könne.

Nicolas Sarkozy: Eine EU-Ratspräsidentschaft in neuem Stil? - 08. Mai 2008 - Analyzen

"Le style c’est l’homme" – wie die Franzosen sagen. Jedoch passt der Stil von Nicolas Sarkozy nicht allen europäischen Politikern, erklärt Joachim Fritz-Vannahme in einem Papier von Februar 2008 für die Bertelsmann Stiftung.

Spannungen in Europa wegen dem Kosovo - 17. September 2007 - Analyzen

Die 'harten und widersprüchlichen Haltungen' der Vereinigten Staaten und Russlands in Hinblick auf den Kosovo könnten eine politische Spaltung in der EU verursachen. Dies könnte zu einem Verlust der Glaubwürdigkeit der EU als ein Akteur der Außenpolitik führen, warnt Branka Trivic vom Balkan Investigative Reporting Network (BIRN).

“Der größte Konfliktherd liegt im Osten, nicht zwischen Ost und West“ - 17. Januar 2007 - Analyzen

Der Ost-West-Konflikt sei ein Mythos: Politische Probleme sollten innerhalb des Ostens gelöst werden, fordert der türkische Außenminister Abdullah Gül in einem am 16. Januar 2007 in der Financial Times veröffentlichten Artikel.

Auseinandersetzung zwischen Georgien und Russland eskaliert [DE] - 03. Oktober 2006 - Nachrichten

Im Kielwasser eines Spionagestreits zwischen den beiden Ländern hat Russland angekündigt, alle Verkehrs- und Postverbindungen nach Georgien zu kappen. Die EU-Präsidentschaft ruft beide Seiten dazu auf, Provokationen zu vermeiden.

Analyse: Die deutsche Außenpolitik unter Merkel – eine erste Bewertung - 13. April 2006 - Analyzen

Die Autoren dieser Ausgabe von Foreign Policy in Dialogue, veröffentlicht von Deutsche-Aussenpolitik.De, analysieren die Außenpolitik der neuen deutschen Kanzlerin Angela Merkel vor dem Hintergrund des rot-grünen "Vermächtnisses" der vorigen Regierung und zukünftiger Herausforderungen. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die EU-Politik und die transatlantischen Beziehungen.

Solana: "Die Welt steht nicht still" [DE] - 08. März 2006 - Nachrichten

Die EU müsse sich dringend darüber Gedanken machen, wie sie ihre Handlungsfähigkeit verbessern könne – mit oder ohne Verfassung. Diese Auffassung vertritt der EU-Außenbeauftragte in einem Interview von EurActiv Slowakei.

O'Brian: “Argumente für einen europäischen Finanzminister” - 15. Oktober 2003 - Analyzen

Dan O'Brian, Journalist für den International Herald Tribune, vertritt die Auffassung, dass der EU besser damit gedient wäre, die Stelle eines EU Wirtschaftsministers einzurichten, als in der neuen Verfassung für einen EU Außenminister zu plädieren.

Konventspräsidium schlägt Artikel zur verstärkten Zusammenarbeit vor - 22. Mai 2003 - Nachrichten

Das Koventspräsidium hat einige Entwürfe für Verfassungsartikel zur verstärkten Zusammenarbeit vorgelegt, um die derzeitigen Regelungen zu vereinfachen und die Rolle der Kommission und des Parlaments zu stärken.

Konvent einigt sich auf Schaffung des Amtes des EU-Aussenministers - 19. Mai 2003 - Nachrichten

Der Vorschlag zur Schaffung des Amtes des EU-Aussenministers wurde von den Mitgliedern des Europäischen Konvents in ihrer zeitägigen Sitzung am 15. und 16. Mai mit grosser Mehrheit angenommen. Dagegen bleibt der Konvent gespalten bezüglich der Frage nach einem dauerhaften EU-Präsidentenamt.

Konvent gespalten über fundamentale Fragen der EU-Reform - 16. Mai 2003 - Nachrichten

Der Europäische Konvent hat am 15. Mai die Diskussionen über die kontroversesten Themen zur institutionellen Reform der EU begonnen. Der Konvent bleibt gespalten in der Frage, das System der wechselnden Präsidentschaft durch einen dauerhaften Präsidenten zu ersetzen. Die kleineren Mitgliedsstaaten bestehen auf das sechsmonatige Rotationssystem als Ausdruck der Gleichberechtigung aller Mitgliedsstaaten.

EU-Parlamentarier sprechen sich für Verlängerung des Konvents bis Juli aus - 15. Mai 2003 - Nachrichten

Die Delegation des Europäischen Parlaments beim Konvent sprach sich dafür aus, die Arbeits des Konvents bis Juli zu verlängern, statt sie wie vom Europäischen Rat gefordert bis zum 20. Juni zu beenden.

Joschka Fischer spricht sich für unabhängigen EU-Aussenminister aus - 13. Mai 2003 - Nachrichten

Der deutsche Aussenminister Joschka Fischer fordert die Schaffung des Postens eines unabhängigen EU-Aussenministers.

Konvent diskutiert Reform der EU-Institutionen - 13. Mai 2003 - Nachrichten

Der Europäische Konvent tritt am 15. und 16. Mai zusammen, um die Arbeitsweise für den letzten verbleibenden Monat und die kontroversen Vorschläge einer neuen Architektur der EU-Institutionen zu diskutieren.

Prodi akzeptiert Herausforderung Giscards zu öffentlicher Debatte über EU-Präsidentschaft - 08. Mai 2003 - Nachrichten

Kommissionspräsident Romano Prodi hat die Aufforderung des Vorsitzenden des Europäischen Konvents, Valéry Giscard d'Estaing, die Zukunft der EU öffentlich zu diskutieren, angenommen.

Benelux-Länder wollen rotierende EU-Präsidentschaft beibehalten - 07. Mai 2003 - Nachrichten

In einer gemeinsamen Stellungnahme zur Reform der EU-Institutionen setzen sich die Niederlande, Belgien und Luxemburg für den Erhalt der rotierenden EU-Präsidentschaft ein. Die Kommission soll aus zweierlei Arten von Kommissaren bestehen: solchen mit und solchen ohne Stimmrecht.

Kommission besteht auf einem Kommissar pro Mitgliedsland - 02. Mai 2003 - Nachrichten

Die Kommission hat ihren Widerstand gegen die Vorschläge des Konventspräsidiums für einen Vollzeit-Präsidenten der EU bekräftigt. Sie wiederholte ihre Forderung nach einem Kommissar pro Mitgliedsland.

EP-Arbeitsgruppe soll Konvent in entscheidender Phase beeinflussen - 30. April 2003 - Nachrichten

Um sich einen Einfluss auf den endgültigen Kompromiss zu sichern, hat das Europäische Parlament eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die den Verfassungsentwurf des Konventspräsidiums in seinen letzten Zügen unter die Lupe nehmen soll.

Giscards Vorschlag für institutionelle Reform stößt auf Widerstand - 25. April 2003 - Nachrichten

Die Kommission, das Europäische Parlament und die kleineren EU-Mitgliedsstaaten haben sich gegen die Vorschläge für eine Neuordnung der Institutionen gewandt. Sie wurden am 23. April vom Präsidium des Konvents vorgestellt.

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