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Tag: France

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Giscard: Europa braucht einen Völkerkongress - 30. Juni 2011 - Nachrichten

Die EU-Staatschefs seien zu sehr auf kurzfristig anstehende Wahlen konzentriert und es mangele ihnen an einer strategischen Vision, um der europäischen Integration eine neue Dynamik zu gewähren und die Beziehungen mit den Bürgern zu verbessern, sagte Valéry Giscard d’Estaing in einem Interview mit EurActiv.

Wahlen in Frankreich: Sarkozy zieht die Kampflinien - 28. Juni 2011 - Nachrichten

Präsident Nicolas Sarkozy hat am Montag (27. Juni) frühzeitige Kampflinien für die Wahlen 2012 gezogen. Er stichelte gegen die von der Linken aufgestellten 35 Stunden-Woche und sagte, Frankreich müsse für Wachstum investieren, wenn es ein kostspieliges Wohlstandssystem beibehalten wolle.

G20 einigt sich auf schwache Regulierung der Agrarfinanzmärkte - 24. Juni 2011 - Nachrichten

Die Landwirtschaftsminister der G20 haben gestern (23. Juni)  ein Abkommen zur Bekämpfung hoher Lebensmittelpreise getroffen - sie stimmten einer verwässerten Erklärung zu, die hinter den ehrgeizigen Vorschlägen Frankreichs für eine strengere Regulierung der Rohstoffmärkte zurückgeblieben ist.

Libyen hebt Schwäche in der Verteidigungspolitik Europas hervor - 17. Juni 2011 - Meinungen

Niedrige Verteidigungsausgaben unterminieren sowohl die Fähigkeit Europas, für seine eigene Sicherheit zu sorgen, als auch seine Beziehungen zu den Vereinigten Staaten, argumentiert Michael Berendt.

Schengen unter Druck: Kommission verteidigt Rolle der EU - 11. Mai 2011 - Meinungen

Die Änderungsvorschläge der Europäischen Kommission für Schengen werden nicht zu einer Renationalisierung von Grenzen führen, und die EU wird bei Widereinführung von Binnengrenzkontrollen ihre Zuständigkeit beibehalten. Das meint Yves Pascouau vom European Policy Centre.

Diesen Kommentar verfasste Yves Pascouau, politischer Chefanalyst im European Policy Centre und Leiter des Europäischen Programms für Migration und Diversität.

Menschenrechtskommissar: EU-Chefs halten sich nicht an Grundprinzipien - 05. Mai 2011 - Interview

Die EU verschließe sich Einwanderern immer mehr, und einige ihrer führenden Politiker übten Verrat an humanitären Grundsätzen, sagte Thomas Hammarberg, Kommissar für Menschenrechte des Europarates, in einem Exklusivinterview mit EurActiv.

Bevor er 2005 zum Kommissar für Menschendrechte ernannt wurde, hat Thomas Hammerberg mehrere Jahrzehnte lang an der Förderung der Menschenrechte in Europa und weltweit gearbeitet.

Er war Generalsekretär von Amnesty International und wurde 1977 im Namen der Londoner Nichtregierungsorganisation mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Georgi Gotev, Senior Redakteur von EurActiv, führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Französisch-italienischer Grenzstreit spaltet EU-Parteien - 05. Mai 2011 - Nachrichten

Die Europäische Kommission hat gestern (4. Mai) einen Vorschlag zum besseren Umgang mit der Migration eingereicht - die Ankunft von etwa 25.000 illegalen Einwanderern aus Tunesien hatte diplomatische Spannungen zwischen Paris und Rom ausgelöst. Das Kommissionsdokument wurde von der Europäischen Volkspartei und den Grünen begrüßt, aber von Sozialdemokraten und Liberalen heftig kritisiert.

Französisch-italienischer Grenzstreit eine „schändliche Abwärtsspirale“ - 02. Mai 2011 - Nachrichten

Ein Brüsseler Think-Tank hat die Art und Weise, wie Frankreich und Italien mit Migranten umgehen, die vor den Unruhen in Nordafrika fliehen, heftig kritisiert. Er spricht von einer „schändlichen Abwärtsspirale“.

Bürgerinitiative soll Faymann beim Anti-Atom-Kampf helfen - 28. April 2011 - Nachrichten

Österreichs Bundeskanzler, der Sozialdemokrat Werner Faymann, hat sich am Montag (25. April) Anti-Atom-Aktivisten angeschlossen, die mit einer öffentlichen Kampagne die Atomkraft aus der Europäischen Union verbannen wollen. Dem Kanzleramt zufolge hofft Faymann auf die Mobilisierung der Öffentlichkeit, um die Schaffung einer Europäischen Bürgerinitiative zu veranlassen.

Frankreich und Italien fordern Überarbeitung des Schengen-Vertrages - 27. April 2011 - Nachrichten

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy und der italienische Premierminister Silvio Berlusconi haben gestern (26. April) Brüssel aufgefordert, Veränderungen zum Vertrag über den grenzenlosen Schengen-Raum vorzunehmen. Die vorgeschlagenen Änderungen stärken die Mitgliedsstaaten und unterhöhlen die Rolle der Europäischen Kommission.

Schengen: Sarkozy und Berlusconi wollen „Verbesserung“ vorschlagen - 26. April 2011 - Nachrichten

Italien und Frankreich suchen heute (26. April) eine Lösung, um EU-Grenzkontrollen wieder abschaffen. Präsident Nicolas Sarkozy besucht Rom und versucht, die durch die Einwanderung aus Nordafrika infolge der arabischen Revolutionen entstandenen Spannungen abzubauen.

Die amerikanische Welt auf den Kopf gestellt - 21. April 2011 - Meinungen

Trotz des britisch-französischen Aktivismus in Libyen bedeutet die Spaltung der Europäischen Union zu den Interventionen, dass die Union kein Ersatz für das dauerhafte Engagement der Vereinigten Staaten in der Welt sei, argumentiert Dominique Moïsi, Experte für internationale Beziehungen.

Der folgende Beitrag wurde von Dominique Moïsi, Professor am „College of Europe“ und Harvard, Berater des Französischen Instituts für Internationale Beziehungen (IFRI) und Autor von „The Geopolitics of Emotion“, verfasst.

Schiefergasbohrungen werden in Frankreich wahrscheinlich verboten werden - 12. April 2011 - Nachrichten

Die französische Regierung hat einen Gesetzesvorschlag unterstützt, der Schiefergasbohrungen in dem Land verbieten würde, und Befürchtungen angeführt, dass die Extraktion die Wasserqualität gefährde. Allerdings hat das Schiefergas für andere Länder wie Polen nationale Priorität, um die Unabhängigkeit von russischen Importen zu erlangen. EurActiv Frankreich berichtet.

Boatpeople aus Afrika machen die EU seekrank - 12. April 2011 - Nachrichten

Italien hat gestern (11. April) mit anderen Regierungen der Europäischen Union darüber gestritten, wie mit Tausenden von Migranten, die vor der Gewalt in Nordafrika flüchten, umzugehen sei, während die EU-Kommission die Union gedrängt hat, für die Flüchtlinge mehr zu tun.

Frankreich bereitet Schließung der Grenze zu Italien vor - 08. April 2011 - Nachrichten

Die italienische Regierung hat gestern (7. April) einer Verordnung grünes Licht gegeben, die es Wirtschaftsimmigranten aus Tunesien erlaubt, sich drei Monate lang im Schengenraum frei zu bewegen. Frankreich hat gesagt, es könnte Grenzkontrollen wieder einführen.

Italien und Frankreich streiten über „Boatpeople“ - 04. April 2011 - Nachrichten

Paris und Rom schieben sich Presseberichten in beiden Ländern zufolge mit Tausenden Einwanderern den schwarzen Peter zu, welche per Schiff aus Nordafrika zur italienischen Insel Lampedusa reisen, wonach die meisten versuchen, nach Frankreich zu gelangen.

Landes- und Regierungschefs suchen Konsens für ein Libyen nach Gaddafi - 29. März 2011 - Nachrichten

Über 40 Regierungen und internationale Organisationen treffen sich heute (29. März) in London, um zu versuchen, die Grundlage für ein Libyen ohne Diktator Muammar Gaddafi zu finden.

Analytiker: Truppeneinsatz in Libyen „unwahrscheinlich“ - 24. März 2011 - Nachrichten

Der Einsatz von Truppen in Libyen sei unwahrscheinlich und würde gegen die Ziele der westlichen Koalition verstoßen, erklärte Dominique Moïsi, Gründer und Senior Advisor beim Ifri (dem Französischen Institut für Internationale Beziehungen), EurActiv.

Meinungsmacher: Libyenkrise bedrohe deutsch-französische Beziehungen nicht - 24. März 2011 - Interview

Frankreich habe Recht gehabt, entschieden gehandelt zu haben, um Muammar Gaddafi von einem Blutbad in Bengasi abzuhalten, und der Abstand, der in Berlin gegenüber der französischen Position genommen worden sei, würde die deutsch-französischen Beziehungen nicht bedrohen, erklärte Dominique Moïsi, Gründer und Senior Advisor beim Ifri (dem Französischen Institut für Internationale Beziehungen), EurActiv in einem Exklusivinterview.

Dominique Moïsi ist auch Mitglied der Bilderberg Gruppe, der geheimen jährlichen Treffen, die seit 1954 für Kontroverse sorgen.

Georgi Gotev, EurActiv Senior Redakteur, führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Koalition zählt auf NATO für Übernahme der Libyen-Einsätze - 23. März 2011 - Nachrichten

Die westlichen Länder, die in Libyen Luftangriffe führen, haben sich gestern (22. März) geeinigt, sich an die NATO zu wenden, um die militärischen Anstrengungen zu leiten. Ihnen fehlt es jedoch an der Unterstützung aller Organisationsmitglieder und sie sind über die Leitung der Einsätze uneins.

EU-Spaltungen über Libyen-Einsatz wachsen - 22. März 2011 - Nachrichten

Die EU-Außenminister, die sich heue (21. März) in Brüssel treffen, gestanden ein, dass sie über die Art, wie die Flugverbotszone über Libyen umzusetzen ist, uneins seien. Sie stimmt jedoch einer Erweiterung der Sanktionen gegen das Gaddafi-Regime sowie des Angebots an humanitärer Unterstützung zu.

Frankreich und Großbritannien leiten Einsatz gegen Gaddafi - 21. März 2011 - Nachrichten

Die westlichen Mächte haben heute (20. März) für den zweiten Tag Ziele an der libyschen Küste getroffen – sie wendeten Luft- und See-Angriffe an, um die Truppen Gaddafis zu zwingen, zu einer Waffenruhe zu kommen und den Angriffe auf Zivilisten ein Ende zu setzen.

EU sieht zu, wie Gaddafi einen „Todesstoß“ für die Rebellen vorbereitet - 17. März 2011 - Nachrichten

Frankreich und Großbritannien haben gestern (16. März) einen letzten Versuch unternommen, um den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen darauf zu drängen, einen Resolutionsentwurf, der eine Flugverbotszone über Libyen beinhaltet, zu unterstützen. Während die internationale Gemeinschaft immer widerwilliger zu sein scheint, Maßnahmen zu ergreifen, bereiteten die Truppen Gaddafis die Einleitung eines „Todesstoßes“ gegen die Rebellenhauptstadt Bengasi vor.

Die politischen Aspekte der frz. Unterstützung für Luftangriffe auf Libyen - 11. März 2011 - Meinungen

Analytiker Marko Papic vom globalen Intelligenzunternehmen Stratfor erklärt die Politik hinter Frankreichs Unterstützung für gezielte Luftangriffe auf Libyen und eine Flugsverbotszone über dem Land beim EU-Gipfeltreffen am 11. März.

Anmerkung der Redaktion: Diese Niederschrift wurde mittels Spracherkennungstechnologie ermittelt. Stratfor kann deswegen nicht für ihre komplette Richtigkeit bürgen.

Medienexperten fordern „Rückeroberung“ der Pressefreiheit - 07. März 2011 - Nachrichten

EU-Abgeordnete und prominente Medienschaffende haben gestern (3. März) davor gewarnt, dass sich die Pressefreiheit in Ungarn, Rumänien, Bulgarien, aber auch in Italien und Frankreich dramatisch verschlechtert habe. Sie forderten die EU-Institutionen dazu auf, eine breit angelegte „Rückeroberung“ der Grundrechte in der Europäischen Union voranzutreiben.

Frankreich fordert EU-Sondergipfel über Libyen - 28. Februar 2011 - Nachrichten

In einer Fernsehansprache über Veränderungen in seiner Regierung sagte gestern (27. Februar) der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, dass Paris ein Treffen des Europäischen Rates fordere, um die Folgen der Ereignisse in Libyen zu diskutieren. Derweil hat die Union Sanktionen gegen Muammar Gaddafi und seine Unterstützer am Montag verhängt.

Wie man sich mit Ankara versöhnen kann - 28. Februar 2011 - Meinungen

Obwohl Frankreichs Widerstand einem türkischen Beitritt gegenüber in den Beziehungen zwischen beiden Ländern Spannungen schaffe, böten die Ereignisse im südlichen Mittelmeerraum eine einzigartige Chance für eine strategische Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und der Türkei, schreibt Sinan Ülgen, ehemaliger Diplomat, Gastwissenschaftler bei „Carnegie Europe“ in Brüssel und Präsident des türkischen Think-Tanks EDAM in Istanbul.

Der folgende Beitrag wurde von Sinan Ülgen exklusiv an EurActiv gesandt. Er wurde erstmals auf Französisch auf EurActiv.fr veröffentlicht und dann von EurActiv.com übersetzt.

Frankreich drängt auf Kürzungen der EU-Regionalgelder - 25. Februar 2011 - Nachrichten

In einem Bericht, der an die Europäische Kommission geschickt wurde, mache es die französische Regierung zur „Priorität“, den Anteil des Budgets, der der Kohäsionspolitik zukommt, zu kürzen, berichtet EurActiv Frankreich.

Ungarisches Mediengesetz löst Debatte über Pressefreiheit aus - 23. Februar 2011 - Nachrichten

Die Kontroverse um das ungarische Mediengesetz hat in EU-Kreisen erhitzte Diskussionen hervorgerufen, doch haben sich nur wenige die Mühe gemacht, die Situation in anderen Ländern zu prüfen. EurActivs Netzwerk stellt sich dieser Herausforderung mit einem ersten Artikel über die beiden größten Mitgliedsstaaten, Frankreich und Deutschland.

MdEP über „deutsch-französischen Ansatz“ erzürnt - 17. Februar 2011 - Nachrichten

Die Europaabgeordneten haben auf deutsch-französische Pläne, auf die so genannte „Gemeinschaftsmethode“ zu verzichten und die Wirtschaftsregierung der Eurozone auf zwischenstaatlicher Basis zu reformieren, erzürnt reagiert. EurActiv Frankreich berichtet.

„Urlaubsgate“ erschüttert französische Regierung - 09. Februar 2011 - Nachrichten

Für die zweite Woche in Folge steht die französische Außenministerin, Michèle Alliot-Marie, unter wachsendem Rücktrittsdruck, da sie den Jet eines tunesischen Geschäftsmanns während eines Urlaubs genutzt hat. Gestern (8. Februar) war es allerdings Premierminister François Fillon selbst, der gegen Behauptungen kämpfen musste, er habe während einer privaten Reise offizielle ägyptische Gastfreundschaft genossen.

Merkel und Sarkozy bewegen sich langsam auf Eurozonenabkommen hin - 04. Februar 2011 - Nachrichten

Frankreich und Deutschland würden bei einem EU-Gipfel heute (4. Februar) gemeinsame Vorschläge zur Verbesserung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit der Eurozone vorlegen, sagte die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, gestern nach einem Treffen mit dem spanischen Premierminister, José Luis Rodríguez Zapatero.

Experte: Die „Front national“ behauptet, die EU „bedroht die Wurzeln der Franzosen“ - 21. Januar 2011 - Interview

Die Chefin der „Front national“, Marine Le Pen, werde gegen Brüssel als eine Drohung gegen die Unabhängigkeit, das Kulturerbe und die Arbeitsstellen Frankreichs kämpfen, erklärte Sylvain Crépon, ein Forscher an der Universität Nanterre und Experte des rechtsextremen Lagers, EurActiv.fr in einem Interview.

Am 16. Januar hat Marine Le Pen die Führung der „Front national“ von ihrem Vater, Jean-Marie Le Pen – der die Partei seit 1972 leitete –, übernommen. Bekanntermaßen schaffte er es in den zweiten Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahl 2002.

Sylvain Crépon ist ein französischer Soziologe und Forscher an der Universität „Paris Ouest“ in Nanterre.

Camille-Cerise Gessant von EurActiv Frankreich führte das Gespräch.

Frankreich: heftige Kritik an ungarischem Mediengesetz - 05. Januar 2011 - Nachrichten

Frankreich hat gestern (4. Januar) gesagt, dass ein neues Mediengesetz, das Ungarn – das seit dem 1. Januar den rotierenden Ratsvorsitz der EU innehat – angenommen hat, die Gesetze über die Pressefreiheit verletze. Paris forderte die anderen Mitgliedsstaaten der Union auf, dagegen vorzugehen.

Schengen: Rumänien will Kroatien für Verzögerung zahlen lassen - 04. Januar 2011 - Nachrichten

Da es über den Beschluss Frankreichs und Deutschlands, den Beitritt Rumäniens zum grenzlosen Schengenraum der EU zu verschieben, erzürnt ist, hat Bukarest gewarnt, es könnte einen EU-Mechanismus zur Überwachung seines Rechtsdurchsetzungssystems einseitig verlassen. Rumänien sagte auch, es werde darauf beharren, dass Kroatien unter denselben Mechanismus fällt. EurActiv Rumänien berichtet.

Die wirtschaftlichen Folgen von Silvio Berlusconi - 16. Dezember 2010 - Meinungen

Die wirtschaftlichen Strategien des italienischen Premierministers mögen einen drastischen Fall seiner Beliebtheitswerte kurzfristig verhindert haben, aber letztlich würden sie fehlschlagen, schreibt Tito Boeri, Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Bocconi-Universität in Mailand.

Tito Boeri ist Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Bocconi-Universität in Mailand und Direktor der „Fondazione Debenedetti“.

Frankreich blockiert Schengen-Bewerbung von Bulgarien und Rumänien - 09. Dezember 2010 - Nachrichten

Frankreich fand gestern (8. Dezember) neue Argumente, um seine Position, dass Rumänien und Bulgarien nicht bereit seien, dem visumfreien Schengenraum Europas beizutreten, zu stärken. Es nannte nachlässige Grenz- und Immigrationskontrollen.

Frankreich: EU-Budget für Regionalpolitik wird abnehmen - 07. Dezember 2010 - Nachrichten

Frankreich glaube, dass ein Rückgang bei der Finanzierung der EU-Regionalpolitik unabwendbar sei, wie EurActiv Frankreich in Erfahrung brachte. Die mitteleuropäischen Mitgliedsstaaten sind jeglichen Kürzungen stark abgeneigt.

Sarkozy: Kabinettsumstrukturierung und Hoffnung auf Wiederwahl 2012 - 15. November 2010 - Nachrichten

Der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, ernannte gestern (14. November) seinen vertrauten Verbündeten Francois Fillon erneut zum Premierminister und neue Verteidigungs- und Außenminister im Rahmen einer Kabinettumstrukturierung, die darauf abzielte, seine Position in den 18 Monaten vor der nächsten Präsidentschaftswahl zu stützen.

Französischer Minister bricht Tabu über EU-Agrarbudget - 09. November 2010 - Nachrichten

Aus heiterem Himmel hat der französische Umweltminister, Jean-Louis Borloo, Position zum zukünftigen EU-Agrarbudget bezogen. Diese gab er in einem Dokument bekannt, das kurzfristig auf der Webseite des Ministeriums erschien. EurActiv Frankreich berichtet.

„Unwissende“ französische Unternehmen werden REACH-Frist wahrscheinlich verpassen - 04. November 2010 - Nachrichten

Der REACH-Verordnung der EU zufolge müssen Unternehmen alle ihre gefährlichen chemischen Produkte und die, die sie in großen Mengen benutzen, bis zum 30. November aufzeichnen. Jedoch gehen in Frankreich einige Hersteller das Risiko ein, die Frist zu verpassen, da sie nicht wissen, dass sie von der Gesetzgebung betroffen sind. EurActiv Frankreich berichtet.

Sparkurs regt britisch-französische Verteidigungskooperation an - 02. November 2010 - Nachrichten

Großbritannien und Frankreich brechen morgen (2. November) auf in eine neue Ära der Verteidigungskooperation. Diese wird teils angetrieben durch die Notwendigkeit zu sparen und gleichzeitig die Waffenstärke beizubehalten, um Stärke in aller Welt zu projizieren.

Französische Abgeordnete geteilt über Steuern für EU-Budget - 21. Oktober 2010 - Nachrichten

Die französischen Abgeordneten sind darüber geteilt, ob man die Art der Finanzierung der Europäischen Union ändern soll, nachdem die Europäische Kommission diese Woche Vorschläge unterbreitet hat, der EU zur Finanzierung ihres Haushalts Eigenmittel zu geben. EurActiv Frankreich berichtet.

Angeschlagener Sarkozy nimmt vorübergehende Zuflucht im Weltgeschehen - 20. Oktober 2010 - Nachrichten

Der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, ist Gastgeber eines trilateralen Gipfels mit Deutschland und Russland gewesen, um auf die G20-Präsidentschaft seines Landes vorzubereiten. Damit hat er im Weltgeschehen eine vorübergehende Zuflucht gefunden, während in Frankreich über eine Million Menschen im Protest gegen die geplante Reform des Rentensystems auf die Straße gegangen sind.

Krisenbewältigung: Merkel und Sarkozy stimmen EU-Vertragsänderungen zu - 19. Oktober 2010 - Nachrichten

Frankreich und Deutschland haben die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gestern (18. Oktober) aufgefordert, bis März Vorschläge für ein ständiges System zur Krisenbewältigung in der Eurozone durch die Aussetzung der Stimmrechte einzureichen, und gestanden ein, dass dies eine Änderung des EU-Vertrages bedeute.

Roma: Frankreich bleibt unter Kommissionsüberwachung - 19. Oktober 2010 - Nachrichten

Frankreich hat sich in der letzten Minute an eine von der Europäischen Kommission gesetzte Frist gehalten, indem es kurz vor Mitternacht in der Nacht zum 16. Oktober Information darüber eingereicht hat, wie es plant, seine nationale Gesetzgebung an die EU-Gesetze über den freien Personenverkehr anzupassen. Aber das Land bleibt weiterhin überwacht, um herauszufinden, ob sein Durchgreifen gegen illegale Roma-Siedlungen im Sommer einer Diskriminierung auf der Basis der ethnischen Abstammung gleichkomme, sagte die Kommission.

Frankreich wird EU-Frist bei Roma verpassen - 13. Oktober 2010 - Nachrichten

Es sieht so aus, als würde Frankreich die Frist bis zum 15. Oktober verpassen, die ihm die Europäische Kommission stellte, um zu beweisen, dass es sich bei der Durchführung der Roma-Ausweisungen nicht ins Unrecht gesetzt habe. Die Kommission werde ihre Argumente gegen Paris verstärken, teilten EU-Beamte EurActiv mit.

Parlament räumt Weg für visumfreie Einreise für Albaner und Bosnier - 08. Oktober 2010 - Nachrichten

Das Europäische Parlament unterstützte gestern (7. Oktober) die visumfreie Einreise in den Schengenraum für albanische und bosnische Bürger. Dadurch setzte es die EU auf Kollisionskurs mit Frankreich, das den Vorschlag nach seinem kontroversen Durchgreifen gegen illegale Roma-Siedlungen ablehnt.

EU-Visaliberalisierung: Frankreich gegen weitere Gespräche - 04. Oktober 2010 - Nachrichten

Nach Frankreichs kontroversen Ausweisungen illegaler Roma-Einwanderer, unter denen die meisten EU-Bürger rumänischer und bulgarischer Abstammung waren, hat Paris seinen Widerstand angemeldet, was die Abschaffung der Visumspflicht für bosnische und albanische Bürger betrifft. EurActiv.fr trug zu diesem Artikel bei.  

Frankreich bekommt Ultimatum bei Roma-Streit - 30. September 2010 - Nachrichten

Die Europäische Kommission hat beschlossen, Frankreich bezüglich seines harten Vorgehens gegen illegale Roma-Siedlungen diesen Sommer zur Rede zu stellen. Frankreich hat bis zum 15. Oktober Zeit, zu beweisen, dass seine Politik mit den EU-Gesetzen über die Freizügigkeit der Bürger übereinstimmt.

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