Die Bulgarin Kristalina Georgieva, die EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, erinnert sich sehr wohl an den Fall der Berliner Mauer 1989. Das Ereignis habe sie gelehrt, dass es einer gewissen Zeit bedürfe, ein Land zu verändern, erklärte sie EurActiv in einem Exklusivinterview.
Die Bulgarin Kristalina Georgieva amtierte als Vizepräsidentin der Weltbank, bis sie das Barroso-II-Team „rettete“, indem sie EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenreaktion wurde. Dies geschah, nachdem die erste Kandidatin, Rumiana Jeleva, bei ihren Anhörungen im Europäischen Parlament gescheitert war.
Weniger als ein Jahr später wurde sie durch die in Brüssel ansässige Zeitung „European Voice“ mit den begehrten Titeln der „Europäerin des Jahres“ und „Kommissarin des Jahres“ ausgezeichnet.
Georgi Gotev, EurActivs Senior Editor, führte das Gespräch.
Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.