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Tag: Hungary

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Intellektuelle fordern USA auf, Demokratie in Ungarn zu verteidigen - 28. Juni 2011 - Nachrichten

Eine Gruppe von ungarischen Intellektuellen hat an die Außenministerin der Vereinigten Staaten, Hillary Clinton, appelliert, sich während ihres Besuchs in Budapest diese Woche gegen das, was sie das „autokratische System“ ihres Landes nennen, auszusprechen.

EU-Gelder für ungarische Anti-Abtreibungskampagne genutzt - 17. Juni 2011 - Nachrichten

EU-Gelder finanzieren eine Anti-Abtreibungskampagne in Ungarn mit, was zu Forderungen der europäischen Behörden geführt hat, die Gelder zurückzuzahlen. EurActiv Frankreich und EurActiv Ungarn berichten.

Nur noch Ungarn hält in Libyen die EU-Flagge hoch - 03. Mai 2011 - Nachrichten

Von allen Botschaften der EU-Länder ist nur Ungarn in Tripolis diplomatisch vertreten und informiert die EU. Die Europäische Kommission teilte EurActiv mit, dass die Lage vor Ort „sehr schwierig“ sei und dass die EU die Arbeit der ungarischen Präsidentschaft zu schätzen wisse.

Freizügigkeit: Deutschland öffnet sich für Arbeitskräfte aus Mittel- und Osteuropa - 28. April 2011 - Nachrichten

Am 1. Mai 2011 werden Deutschland und Österreich alle Einreisebeschränkungen für Arbeitskräfte aus den acht MOE-Mitgliedsstaaten, die 2004 der EU beigetreten sind, aufheben. Das Mediennetzwerk von EurActiv berichtet über die verschiedenen Erwartungen und Prognosen zur Freizügigkeit.

Aidan White: Pressefreiheit in Europa ist „nicht nur ein ungarisches Problem“ - 27. April 2011 - Interview

Auch wenn eine wachsende Zahl an Herausforderungen – darunter die neuen Medien, die Wirtschaftskrise und der Anstieg des Populismus – die Unabhängigkeit und das Überleben der traditionellen Medien in Europa bedrohe, bleibe Qualitätsjournalismus nach wie vor notwendig für die Demokratie, argumentiert Aidan White, ehemaliger Chef der Internationalen Journalistenföderation.

Aidan White ist ein langjähriger Vorkämpfer für journalistische Freiheit und war von 1987 bis April 2011 Generalsekretär der Internationalen Journalistenföderation.

Die IJF ist die weltgrößte Journalistengewerkschaft und zählt über 600.000 Mitglieder. Sie befasst sich mit Programmen wie Fonds für die anwaltliche Verteidigung von Journalisten und registriert weltweit Angriffe auf Journalisten.

Georgi Gotev, Senior Redakteur von EurActiv, führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Ungarn: Neue Verfassung festigt die Macht der regierenden Partei - 19. April 2011 - Nachrichten

Die ungarische Fidesz-Partei hat gestern (18. April) eine neue Verfassung im Parlament durchgedrückt. Sie umging einen Boykott der Opposition, die den Mangel an Konsens beklagt hatte und die Macht der Fidesz über ihre Amtszeit hinaus zementiert sieht.

Zur Halbzeit der Präsidentschaft prangert Orbán „Absurditäten“ der EU an - 15. April 2011 - Nachrichten

Ungarns Premierminister Viktor Orbán hat gestern (14. April) in Brüssel die Errungenschaften seines Landes zur Halbzeit seines Ratsvorsitzes dargestellt. Um harten Fragen über die ungarische Innenpolitik zuvorzukommen, prangerte er einige „Absurditäten“ Europas an.

Wir glauben an die Europäische Union: eine andere Art der Europäischen Union - 11. April 2011 - Meinungen

Die bürgerlichen Parteien Europas setzten ein Programm der Sparpolitik und der Fremdenfeindlichkeit ein und es grenze an eine neue „Gewaltherrschaft der Mehrheit“ in Ungarn, argumentieren Anführer der Sozialdemokratischen Partei Europas und der sozialdemokratischen Parteien Ungarns, Rumäniens, Bulgariens und Polens.

Dieser Gastbeitrag wurde von Poul Rasmussen, dem Leiter der Sozialdemokratischen Partei Europas, und von Attila Mesterházy, Victor Ponta, Sergei Stanishev und Grzergorz Napieralski, den Anführern der sozialdemokratischen Parteien Ungarns, Rumäniens, Bulgariens und Polens, verfasst.

Ungarn nähert sich einer Euro-Ausweichklausel - 07. April 2011 - Nachrichten

Indem sie dem Forint den Status des einzigen gesetzlichen Zahlungsmittels in Ungarn gewährte, scheint die regierende Mehrheit des Landes, bei der Eurozone eine Ausnahmeregelung erreichen zu wollen. EurActiv Ungarn berichtet.

Neue ungarische Verfassung stiehlt sich durch EU-Anhörung - 30. März 2011 - Nachrichten

Schwache Missbilligung wurde gestern (29. März) bei der Präsentation der neuen, vorläufigen ungarischen Verfassung vor dem Europäischen Parlament laut. Den Organisatoren der ungarischen Mitte-Rechts-Parteien kam dabei die Abwesenheit der sozialdemokratischen Europaabgeordneten zugute.

Nachdenken über die neue Verfassung Ungarns - 14. März 2011 - Meinungen

Die neue vorgeschlagene Verfassung Ungarns bedroht EurActiv Ungarn zufolge die Macht und Unabhängigkeit der Gerichte und wird die Macht der regierenden Partei Fidesz über die Medien, die Justiz und das Budget dauerhaft machen – auch wenn eine andere Mehrheit gewählt werden sollte.

Der folgende Kommentar wurde von EurActiv Ungarn eingesandt.

„iPad“-Verfassung fordert Ungarn heraus - 10. März 2011 - Nachrichten

Die neue ungarische Verfassung werde am 15. März bereit sein und einen Monat später angenommen werden, erklärte ihr Hauptverfasser, der Mitte-Rechts-Europaabgeordnete József Szájer – der sie teilweise auf seinem iPad geschrieben hat –, EurActiv in einem Exklusivinterview. Die Opposition des Landes behauptet, dass das Verfahren zur Annahme der neuen Verfassung illegitim sei und dass sich die Kontroverse auf die ungarische EU-Präsidentschaft auswirken könnte.

Fidesz-MdEP: Ungarn wird vor Ostern neue Verfassung haben - 10. März 2011 - Interview

Die neue ungarische Verfassung werde Mitte April, während der Woche vor Ostern, angenommen werden, erklärte der Fidesz-Europaabgeordnete József Szájer, stellvertretender Vorsitzender der Europäischen Volkspartei und Vorsitzender einer Gruppe von drei Parlamentariern, die die neue ungarische Verfassung entwirft, EurActiv in einem Exklusivinterview.

Der ungarische Europaabgeordnete József Szájer ist Mitglied der regierenden Fidesz-Partei, stellvertretender Vorsitzender der Mitte-Rechts-Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament und Vorsitzender einer Gruppe von drei Parlamentariern, die die neue ungarische Verfassung entwirft.

József Szájer war ein Mitglied des Europäischen Konvents, der eine europäische Verfassung entwarf (2002-2003). Der Mitteilung zufolge, die einen Ausschuss mit den Regierungsfraktionen einrichtete, um die neue Verfassung zu entwerfen, sind die zwei anderen Mitglieder des Ausschusses Gergely Gulyás (Fidesz) und László Salamon (KDNP, Koalitionspartner der Fidesz).

Georgi Gotev, EurActivs Senior Redakteur, führte das Gespräch. Fragen, die EurActiv Ungarn und Origo gesandt hatten, wurden auch verwendet.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Philosophin löst ungarischen Zusammenstoß im Europäischen Parlament aus - 02. März 2011 - Nachrichten

Die Mitte-Rechts-Regierung von Viktor Orbán „kriminalisiere 20 Jahre der Demokratisierung im Land“, sagte eine prominente ungarische Philosophin dem Europäischen Parlament gestern (1. März). Europaabgeordnete, die Orbáns Regierung nahe stehen, nannten die Sprecherin eine „Lügnerin“.

Orbán sagt, Ungarn habe seine Kritiker „lächerlich“ aussehen lassen - 15. Februar 2011 - Nachrichten

Ungarn habe die internationalen Kritiker seines Mediengesetzes „lächerlich“ aussehen lassen und gezeigt, dass es keine Befehle aus dem Ausland entgegennehmen werde, sagte gestern (14. Februar) Premierminister Viktor Orbán. Ungarn ist der derzeitige Inhaber der sechsmonatigen rotierenden Ratspräsidentschaft der EU.

Ungarn aufgefordert, drei Elemente des Mediengesetzes abzuändern - 01. Februar 2011 - Nachrichten

Die verfahrene Situation zwischen der Europäischen Kommission und dem Inhaber der rotierenden EU-Präsidentschaft, Ungarn, trat diese Woche in eine Phase der Beruhigung ein, nachdem Budapest bekannt gegeben hatte, es sei bereit, sein kontroverses Mediengesetz abzuändern. Brüssel sagte, es wolle drei Elemente des Textes abgeändert sehen.

Premierminister werden Nord-Süd-Gaskorridor besiegeln - 01. Februar 2011 - Nachrichten

Am Vorabend des EU-Energiegipfels am 4. Februar werden mehrere Premierminister in Brüssel zusammenkommen, um ihre Zustimmung für den Nord-Süd-Gaskorridor zu bezeugen. Dieses Projekt zielt auf die Beseitigung von internen Engpässen in Sachen Gastransport ab. Dies kündigte der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, gestern (31. Januar) an.

Slowakisch-ungarischer Streit über Staatsbürgerschaftsgesetz - 27. Januar 2011 - Nachrichten

Als Folge der Annahme eines kontroversen Staatsbürgerschaftsgesetzes in Budapest, das es im Ausland lebenden ungarischstämmigen Menschen vereinfacht, die ungarische Staatsbürgerschaft zu bekommen, wies die slowakische Premierministerin, Iveta Radičová, darauf hin, dass ihre Regierung nach Wegen suchen werde, um sicherzustellen, dass das Gesetz in ihrem Land keine Anwendung finde. EurActiv Slowakei berichtet.

Ungarischer PM erhält frostigen Empfang in Straßburg - 20. Januar 2011 - Nachrichten

Die Mitglieder des Europäischen Parlaments haben den ungarischen Premierminister, Viktor Orbán, gestern (19. Januar) in Straßburg eiskalt empfangen. Er war gekommen, um die traditionelle Präsentation des EU-Präsidentschaftsprogramms seines Landes zu halten.

Kroes: Kommission nimmt bei ungarischem Pressegesetz „kein Blatt vor den Mund“ - 12. Januar 2011 - Nachrichten

Die Kommissarin für die Digitale Agenda, Neelie Kroes, sagte gestern (11. Januar), dass die Europäische Kommission keine Kompromisse machen werde und sicherstellen werde, dass das EU-Gesetz im Falle des umstrittenen ungarischen Pressegesetzes voll umgesetzt werden werde.

Fidesz-MdEP: Der Westen projiziert seine eigene Frustration auf Ungarn - 11. Januar 2011 - Interview

Ungarn sei „irgendwie europäisch“, doch nicht auf dieselbe Art wie Frankreich oder Deutschland. Derweil sei es sehr einfach für den Westen, seine eigenen Enttäuschungsgefühle auf Budapest zu projizieren und zu behaupten, es sei schuldig, erklärte der ungarische Europaabgeordnete György Schöpflin (Fidesz, Europäische Volkspartei) EurActiv in einem Exklusivinterview.

György Schöpflin, der in Budapest geboren wurde, hat von 1950 bis 2004 in Großbritannien gelebt. Er hat wissenschaftliche Arbeiten über die Politik in Osteuropa, Nationalstaatlichkeit und nationale Identität sowie Staatsbildung veröffentlicht. Wenn er auf Englisch schreibt, unterzeichnet er George Schöpflin.

Georgi Gotev, EurActivs Senior Editor, führte das Gespräch.

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Zweifel über die wirtschaftliche Gewandtheit Ungarns - 06. Januar 2011 - Nachrichten

Eine verschlechterte Kreditwürdigkeit, wirtschaftliche Instabilität zu Hause und ein entwerteter Forint schwächen die Glaubwürdigkeit Ungarns, um die Europäische Union zu steuern, wenn das Land am 1. Januar den rotierenden Ratsvorsitz der EU übernimmt.

Barroso: Medienfreiheit ist „heiliges Prinzip“ - 06. Januar 2011 - Nachrichten

Die Medienfreiheit sei „ein heiliges Prinzip“ der Europäischen Union, erklärte José Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission, vor einem Besuch mit allen seinen Kommissaren in Ungarn, das derzeit die Ratspräsidentschaft der EU innehat. Budapest steht auf Grund eines kontroversen Mediengesetzes, das vor kurzem angenommen wurde, unter Beschuss.

EU-Firmen besorgt über neue ungarische Gesetze und Steuern - 05. Januar 2011 - Nachrichten

Fünfzehn große europäische Unternehmen haben bei der Europäischen Kommission eine Klage über eilig angenommene Steuern in Ungarn eingereicht. Sie sagen, diese bedrohten ihre Geschäfte in dem Land, das die rotierende Ratspräsidentschaft der EU übernimmt. EurActiv.hu berichtet aus Budapest.

EU-Präsidentschaft: Ungarn ist dran - 05. Januar 2011 - Meinungen

Ungarns EU-Präsidentschaft werde sich darauf konzentrieren, für die Präsidentschaften der Mitgliedsstaaten etwas Sichtbarkeit zurückzugewinnen, nachdem Belgien die Präsidentschaft inne gehabt habe. Das Land sei in den Hintergrund gerückt, um es Herman Van Rompuy zu erlauben, als Präsident des europäischen Rates die Führungsrolle zu übernehmen. Die Präsidentschaft werde sich auch auf den umstrittenen Prozess für das EU-Budget 2014-2020 konzentrieren, schreibt das globale Intelligenzunternehmen STRATFOR in einer Analyse.

Diese Analyse wurde von dem globalen Intelligenzunternehmen STRATFOR verfasst.

Frankreich: heftige Kritik an ungarischem Mediengesetz - 05. Januar 2011 - Nachrichten

Frankreich hat gestern (4. Januar) gesagt, dass ein neues Mediengesetz, das Ungarn – das seit dem 1. Januar den rotierenden Ratsvorsitz der EU innehat – angenommen hat, die Gesetze über die Pressefreiheit verletze. Paris forderte die anderen Mitgliedsstaaten der Union auf, dagegen vorzugehen.

EU sprachlos über Ungarns umstrittenes Mediengesetz - 04. Januar 2011 - Nachrichten

Die Europäische Kommission hat am Mittwoch (22. Dezember) zu einer kontroversen „Medienverfassung“ in Ungarn, die dafür heftig kritisiert wurde, dass sie im Lande die Pressefreiheit einschränke, vorsichtig Stellung genommen. Dies geschieht gerade, als Ungarn den rotierenden Ratsvorsitz der EU für sechs Monate übernimmt. EurActiv Ungarn trug zu dem Bericht aus Budapest bei.

Kraftprobe zwischen Brüssel und Budapest - 04. Januar 2011 - Nachrichten

Die kontroverse Gesetzgebung, die von der Regierungsmehrheit Ungarns vor kurzem angenommen wurde, belastet anscheinend die Beziehungen zur Europäischen Kommission, seitdem das Land den rotierenden Ratsvorsitz der EU am Anfang des Jahres übernommen hat.

Ungarn an der EU-Spitze will Tourismus im Gesundheitswesen fördern - 22. Dezember 2010 - Nachrichten

Die kommende EU-Ratspräsidentschaft wird versuchen, in Europa den „Tourismus“ im Gesundheitswesen zu ermutigen. Gleichzeitig versucht die EU, neue Gesetze durchzusetzen um grenzüberschreitende Behandlungen zu erleichtern.

Vor EU-Gipfel: Polen und Ungarn uneins über Rentenreform - 14. Dezember 2010 - Nachrichten

Die Europäische Kommission bestätigte gestern (13. Dezember), dass sie eine Einigung mit Polen darüber erreicht habe, Ländern, die ihre Rentensysteme reformiert haben, mehr Spielraum in der Finanzpolitik zu geben. In der Zwischenzeit  hat das Parlament in Budapest dafür gestimmt, die Rentenreform tatsächlich zu zerlegen. Die Frage wird beim Gipfel am 16. und 17. Dezember auf der Tagesordnung der EU-Chefs stehen.

Östliche EU-Länder: Ein Aufschwung der zwei Geschwindigkeiten - 07. Dezember 2010 - Nachrichten

Die acht osteuropäischen Länder, die 2004 der EU beitraten, kommen den neusten Statistiken zufolge schneller aus der wirtschaftlichen Krise heraus als ihre westlichen Nachbarn. Doch Bulgarien und Rumänien, die drei Jahre später beitraten, sind noch nicht über den Berg. Das EurActiv-Netzwerk gibt eine Übersicht der Situation.

Renten: Ungarn und Bulgarien fordern Rehn heraus - 06. Dezember 2010 - Nachrichten

Da Ungarn und Bulgarien zu Hause auf Grund des Budgets unter Druck stehen, haben sie ihre vor-finanzierten Rentenversicherungen verstaatlicht, um die Kosten der Rentenreform aus den Staatsschulden auszuschließen. Dies hat zu einem Streit mit der Europäischen Kommission geführt. Das EurActiv-Netzwerk berichtet.

Ungarischer EU-Ratsvorsitz wird auf Roma-Strategie drängen - 29. November 2010 - Nachrichten

Der kommende ungarische Ratsvorsitz der EU wird der Notlage der Roma-Minderheit der EU die Aufmerksamkeit geben, die sie verdiene, indem das Land die Ressourcen der „Europa 2020“-Strategie mobilisieren werde, sagte der ungarische Botschafter bei der EU, Péter Györkös, am 26. November.

Ungarns Warnung: EU-Vertragsänderung darf Kroatiens Beitritt nicht verlangsamen - 19. November 2010 - Nachrichten

Die Europäische Union müsse sich über einen Krisenmechanismus schnell einigen und den Vertrag der Union abändern, aber dies dürfe nicht den Beitrittsprozess Kroatiens aufhalten, sagte der führende ungarische Vertreter für europäische Angelegenheiten am Dienstag (18. November).

Ungarischer EU-Ratsvorsitz wird mit Energie beginnen - 10. November 2010 - Nachrichten

Ein Treffen des Europäischen Rates über die Energie wird nächsten Februar im Mittelpunkt stehen, nachdem Budapest den rotierenden Ratsvorsitz der EU für die erste Hälfte 2011 übernimmt. EurActiv Frankreich enthüllt die Schlüsseltermine auf der Präsidentschaftsagenda.

Ungarn gegen Drang auf EU-Vertragsänderung - 27. Oktober 2010 - Nachrichten

Ungarn, das den rotierenden Ratsvorsitz der Europäischen Union im Januar übernehmen wird, sieht wenig Appetit auf beträchtliche Änderungen im wichtigsten Vertrag der EU, sagte sein Minister für europäische Angelegenheiten gestern (26. Oktober).

Ungarn verstaatlicht das Unternehmen, das dem Schlammunfall zu Grunde liegt - 13. Oktober 2010 - Nachrichten

Das ungarische Parlament stimmte gestern (12. Oktober) mit einer überwältigenden Mehrheit zu, das Unternehmen zu verstaatlichen, das für den toxischen Schlammunfall nach dem Bruch eines Reservoirs vor einer Woche verantwortlich war. Der Unfall tötete acht Menschen und verursachte die schlimmste Umweltkatastrophe, die das Land je erlebte.

Ungarn bittet um EU-Hilfe bei der Dekontaminierung - 08. Oktober 2010 - Nachrichten

Vier Tage nachdem ein Reservoir giftigen Schlammes in der Nähe einer Aluminiumfabrik in Ungarn platzte, hat sich die Regierung des Landes am 8. Oktober an den Katastrophenschutzmechanismus der EU gewandt, um Hilfe bei der Dekontaminierung und der Einhemmung der Umweltschäden zu erhalten.

Ungarns hausgemachte Katastrophe alarmiert Donauländer - 06. Oktober 2010 - Nachrichten

Ein zerrissener Schlammspeicher neben einer Aluminiumoxidanlage in Ungarn bedroht die Donau, den größten Fluss Europas. Die Regierung Ungarns hat den Ausnahmezustand ausgerufen, während die Donauländer weiterhin in Alarmbereitschaft bleiben. EurActivs Netzwerk berichtet.

Budapester Bürgermeister: Regionalfonds kürzen könnte sozialer Gerechtigkeit schaden - 06. Oktober 2010 - Interview

Jegliche zukünftigen Kürzungen der EU-Regionalfonds könnten die Fähigkeit der lokalen und regionalen Behörden einschränken, die Wirtschaftsentwicklung mit entscheidenden sozialen und umweltpolitischen Änderungen abzustimmen, so der scheidende Budapester Bürgermeister, Gabor Demszky, gegenüber EurActiv in einem Interview.

Gabor Demszky zog sich diese Woche nach fünf Wahlsiegen und beinahe 20 Jahren aus seinem Amt als Bürgermeister von Budapest zurück. Er gab EurActiv einen Überblick über die Erfahrung seiner Stadt bei der Nutzung von EU-Regionalfonds und gab seine Meinung zur Debatte über die Zukunft der EU-Regionalpolitik, die derzeit auf den Open Days in Brüssel heiß diskutiert wird.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Regionalfonds kürzen könnte Wachstum schaden, sagt Budapester Bürgermeister - 06. Oktober 2010 - Nachrichten

Zukünftige Kürzungen der EU-Regionalfonds könnten die Fähigkeit der lokalen und regionalen Behörden einschränken, die Wirtschaftsentwicklung mit entscheidenden sozialen und umweltpolitischen Änderungen abzustimmen, so der scheidende Budapester Bürgermeister, Gabor Demszky, gegenüber EurActiv in einem Interview.

Ungarns Ratsvorsitz: Atommüll oben auf Prioritätsliste - 23. September 2010 - Nachrichten

Die ungarische Ratspräsidentschaft, die in der ersten Hälfte 2011 stattfinden soll, will gesetzliche Maßnahmen zur Regulierung der Abfälle von Atommüll und verbrauchtem Brennstoff ergreifen. EurActiv Ungarn berichtet.

Vier Länder arbeiten an „LNG-Nabucco“ zusammen - 20. September 2010 - Nachrichten

Zwei EU-Mitgliedstaaten, Rumänien und Ungarn, haben sich mit Aserbaidschan und Georgien um ein Projekt, das aserbaidschanisches Flüssiggas in ihre Region bringen soll, zusammengeschlossen. Unterstützern zufolge könnte das Projekt schnell durchgesetzt werden, doch Kritiker weisen auf hohe Kosten und Verletzbarkeit hin.

 

Ungarn und Polen skizzieren die Prioritäten der EU-Präsidentschaft - 15. September 2010 - Nachrichten

Als die zwei nächsten Inhaber des rotierenden Ratsvorsitzes haben Ungarn und Polen für das eigene Halbjahr Schwerpunkte gesetzt, die sich widerspiegeln. Sie haben auch eine größere Zusammenarbeit mitteleuropäischer Länder gefordert, was europäische Angelegenheiten angeht.

Ungarn erhofft eine Million neue Jobs bis 2020 - 06. September 2010 - Nachrichten

Die ungarische Regierung hat versprochen, in den nächsten zehn Jahren eine Million Arbeitsplätze zu beschaffen. Dieser ehrgeizige Plan würde helfen, die Beschäftigungsrate bis 2020 auf 70 Prozent zu erhöhen. EurActiv Ungarn berichtet.

Ungarns 2020-Bildungsziele „unrealistisch” - 22. Juli 2010 - Nachrichten

Ungarns nationale Bildungsziele im Rahmen der EU-„Europa 2020-Strategie“ werden nur schwer erreicht werden. Während die Ziele im Bereich der Hochschulbildung zu erreichen seien, sei das vorgeschlagene Ziel über die Schulabbrecherrate „unrealistisch“, so das Bildungsministerium. EurActiv Hungary reports from Budapest.

Ungarn verliert das IWF-Sicherheitsnetz - 20. Juli 2010 - Nachrichten

Nachdem Gespräche zur Überarbeitung des ungarischen IWF-EU-Finanzabkommens gescheitert sind, da Darlehensgeber starke Maßnahmen zur Einhaltung der Zielvorgaben für das Haushaltsdefizit forderten, fiel gestern (19. Juli) der ungarische Forint von 286,82 auf 288,98 dem Euro gegenüber zurück, wie EurActiv Ungarn berichtet.

Osteuropa müht sich EU-Klimaziele einzuhalten - 16. Juli 2010 - Nachrichten

Die osteuropäischen Neulinge in der EU, die in Sachen wirtschaftliche und soziale Entwicklung noch mit dem Rest der Union aufholen müssen, hätten einen schweren Kampf vor sich, um die Klimaziele zu erreichen, die in der „Europa 2020“ Strategie der Union dargelegt sind. Dies zeigte eine Übersicht verschiedener Artikel des EurActiv Mediennetzwerks.

Ungarn ehrgeizig zu Klimazielen - 13. Juli 2010 - Nachrichten

Eine der Prioritäten der neuen EU-Strategie “Europa 2020” ist grünes Wachstum. Das Ziel ist es, CO2-Emissionen und Energieverbrauch um 20 Prozent zu reduzieren und den Anteil der erneuerbaren Energie im Energiemix der Union auf 20 Prozent zu erhöhen. Für Ungarn wird die größte Herausforderung die erneuerbare Energie sein, berichtet EurActiv Ungarn.

Ungarn ehrgeizig zu Klimazielen - 12. Juli 2010 - Nachrichten

Eine der Prioritäten der neuen EU-Strategie “Europa 2020” ist grünes Wachstum. Das Ziel ist es, CO2-Emissionen und Energieverbrauch um 20 Prozent zu reduzieren und den Anteil der erneuerbaren Energie im Energiemix der Union auf 20 Prozent zu erhöhen. Für Ungarn wird die größte Herausforderung die erneuerbare Energie sein, berichtet EurActiv Ungarn.

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