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Tag: IMF

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Lagardes Herausforderungen - 08. Juli 2011 - Analyzen

Christine Lagarde steht ein schwieriger Spagat bevor - zwischen Hilfe bei der Lösung der Krise der Eurozone, bei der sie bislang sehr involviert war, und der Bekämpfung möglicher Krisen in den Entwicklungsländern, erklärt Raghuram Rajan.

IWF-Spitzenposition für Lagarde; Griechenland unter Krisendruck - 29. Juni 2011 - Nachrichten

Die französische Finanzministerin, Christine Lagarde, übernimmt die Spitzenposition beim IWF. So bleibt der internationale Kreditgeber in den Händen einer Europäerin - zu einem Zeitpunkt wachsender Bedenken über einen möglichen Schuldenausfall Griechenlands.

EU warnt Griechenland: Ablehnung des Sparplans könnte zum Bankrott führen - 29. Juni 2011 - Nachrichten

Die Europäische Union hat gestern (28. Juni) die griechischen Gesetzgeber gewarnt, dass ihr Land sofort bankrott gehen könnte, es sei denn, sie stimmen einem verhassten Sparplan zu. Derweil haben Streikende mit neuen massiven Protesten gegen die Maßnahmen begonnen, die von der EU und dem IWF auferlegt werden.

EU verschärft Sanktionen gegen letzten Diktator Europas - 21. Juni 2011 - Nachrichten

Die EU hat gestern (20. Juni) die Unterdrückung der Oppositionsführer und der Medien durch das weißrussische Regime verurteilt und gegen den Präsidenten des Landes, Alexander Lukaschenko - der als Europas letzter Diktator bekannt ist -, zusätzliche Sanktionen verhängt.

Kommission und IWF werfen Griechenland Rettungsleine zu - 17. Juni 2011 - Nachrichten

Internationale Geldgeber haben Griechenland eine Rettungsleine zugeworfen, um es vor einem Bankrott im nächsten Monat zu retten. Gestern (16. Juni) war Premierminister Georgios Papandreou Rebellen innerhalb seiner sozialistischen Partei entgegengetreten, die die von der EU und dem IWF auferlegten Sparmaßnahmen kritisierten.

Eröffnung des G8-Gipfels mit einer EU-Kandidatin für den IWF-Chefposten - 25. Mai 2011 - Nachrichten

Der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, hat die Kandidatur der französischen Wirtschaftsministerin, Christine Lagarde, für den Chefposten des Internationalen Währungsfonds unterstützt - nur wenige Minuten, nachdem sie diese heute (25. Mai) bei einer Pressekonferenz in Paris bekannt gegeben hatte.

Polen schlägt „Schocktherapeuten" als IWF-Chef vor - 23. Mai 2011 - Nachrichten

Der polnische Premierminister Donald Tusk sagte heute (20. Mai), dass Leszek Balcerowicz, „Schocktherapie“-Reformer seines Landes Anfang der 1990er, ein guter Kandidaten für den Chefposten des Internationalen Währungsfonds wäre.

Europa und der IWF: Warum der Nachfolger ein überzeugter Europäer sein sollte! - 20. Mai 2011 - Analyzen

Ernst Stetter argumentiert, dass ein „überzeugter Europäer“ die Nachfolge Dominique Strauss-Kahns als Chef des IWF antreten sollte, um das Vertrauen in die europäische Wirtschaft zu stärken und dabei zu helfen, den Kurs für eine Reform der globalen Wirtschaftsregierung beizubehalten.

Sonderbericht: Van Rompuy: Verantwortliche dürfen nicht Märkte in Panik versetzen - 20. Mai 2011 - Nachrichten

Auf die Frage, wie die EU mit den Finanzkrisen in Griechenland, Irland und Portugal umgehen soll, sagte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy gestern (19. Mai), dass „Geld von Bedeutung ist“. Verantwortliche sollten daher vorsichtig sein, wenn sie Mitteilungen machen und „zweimal überlegen“ bevor sie etwas sagen.

Sonderbericht: Strauss-Kahn tritt zurück, Streit um Nachfolger kocht hoch - 19. Mai 2011 - Nachrichten

Der Internationale Währungsfonds hat heute (19. Mai) das Rücktrittschreiben seines Chefs, Dominique Strauss-Kahn, veröffentlicht. Strauss-Kahn wird sexuelle Nötigung und versuchte Vergewaltigung vorgeworfen. Einige Stunden zuvor hatte der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, gesagt, der nächste IWF-Chef solle aus der EU kommen.

Kommission spielt Folgen um Strauss-Kahn-Affäre herunter - 16. Mai 2011 - Nachrichten

Die „Entwicklungen“ in Bezug auf den IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn sollen keine Auswirkungen auf die Rettungsprogramme für Griechenland, Irland und Portugal haben, betonte heute (16. Mai) die Europäische Kommission.

IWF-Chef muss sich wegen sexueller Belästigung verantworten; Frankreich in Schock - 16. Mai 2011 - Nachrichten

Der IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wurde am Sonntag (15. Mai) festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, ein Zimmermädchen in einem New Yorker Hotel sexuell belästigt zu haben. Der Skandal scheint seine Hoffnungen auf eine Kandidatur für die französische Präsidentschaft zu zerstören.

Portugiesische Regierung wird „wahrscheinlich“ gestürzt werden - 21. März 2011 - Nachrichten

Die wichtigste Oppositionspartei Portugals, die Sozialdemokratische Partei (PSD), lehnte es gestern (21. März) erneut ab, neue Sparmaßnahmen der Regierung zu unterstützen. Damit wird das Risiko erhöht, dass die Minderheitsregierung von Premierminister José Sócrates nach einer Abstimmung gestürzt werden könnte – gerade vor einem entscheidenden EU-Gipfel, der am Ende der Woche abgehalten werden soll.

Warum Europa automatische Sicherheitsabschläge braucht - 01. März 2011 - Analyzen

Die Eurozone benötige automatische Sicherheitsabschläge, die mit ihren Rettungspaketen einhergingen, da die Währungsunion nicht ohne Marktdisziplin beibehalten werden könne, schreibt Hans-Werner Sinn, ein Wirtschaftswissenschaftler an der Universität München.

Dieser Beitrag wurde von Hans-Werner Sinn, Professor für Wirtschaft und Staatsfinanzen an der Universität München und dem Präsidenten des ifo Instituts, verfasst.

IWF stimmt für mehr Macht für Schwellenländer - 17. Dezember 2010 - Nachrichten

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sagte gestern (16. Dezember), dass sein Gouverneursrat Reformen, die Schwellenländern wie China mehr Stimmkraft geben, zugestimmt habe.

Der krumme Weg der Finanzreform - 26. November 2010 - Analyzen

Es ware übereilt, die angefangenen Finanzreformen als Fehlschläge abzuschreiben, schreibt Jean Pisani-Ferry, Direktor von Bruegel, einem internationalen wirtschaftlichen Think-Tank.

Der folgende Beitrag wurde von Jean Pisani-Ferry, dem Direktor von Bruegel, einem internationalen wirtschaftlichen Think-Tank, verfasst. Er ist Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Paris-Dauphine und Mitglied des Rats für Wirtschaftliche Analyse beim französischen Premierminister.

G20 im Schwanken, EU beschwichtigt Märkte über Irland - 12. November 2010 - Nachrichten

Das G20-Treffen mühte sich gestern (11. November) darum, eine sinnvolle Vorgehensweise zu beschließen, um die Weltwirtschaft wiederaufzubauen. Gleichzeitig versuchte die EU, die Märkte bezüglich einer Krise zu beruhigen, die in Irland ausbrach. Dessen Staatsanleihen erreichten neue Rekordhöhen, die an das griechische Schuldendebakel erinnerten.

Die Chance in Seoul: den IWF revitalisieren und stärken - 08. November 2010 - Analyzen

Vor dem G20-Treffen in Seoul argumentiert der ehemalige Außenminister Südkoreas Yoon Young-kwan, dass Spitzenpolitiker es inmitten eines Umdenkens der Beziehungen zwischen dem Staat und dem Markt vermeiden müssten, nach innen gerichtet zu sein und wertvolle Chancen zu verschenken. Stattdessen sollten sie bedeutenden Fortschritt zur Revitalisierung und Stärkung des IWF und der globalen finanziellen Regulierung machen.

Der folgende Beitrag wurde von Yoon Young-kwan, der 2003-2004 südkoreanischer Außenminister war und derzeit Professor für internationale Beziehungen an der nationalen Universität Seoul ist, verfasst.

Rumänien soll Unterstützung bei Zahlungsbilanz erhalten - 02. November 2010 - Nachrichten

Eine gemeinsame Mission der Europäischen Kommission, des IWF und der Weltbank beschlossen gestern (1. November), die nächste Tranche der Kredite freizugeben, die Rumänien laut dem internationalen Rettungsprogramm zustehen. Dies lindert Sorgen über die Finanzen des krisengeschüttelten Landes.

Europa gibt IWF-Sitze an Schwellenländer und China ab - 25. Oktober 2010 - Nachrichten

Die G20 unterzeichneten am Samstag (23. Oktober) ein Abkommen, das als „historisch“ gelobt wurde und den Internationalen Währungsfonds reformieren soll. Ein groß angelegter Handel bedeutet, dass Europa zwei Sitze im Exekutivrat des IWF aufgeben wird und im Austausch dafür die Schwellenländer größeres Verantwortungsbewusstsein bei der Bewertung ihrer Währungen zeigen werden.

Europa nähert sich langsam einer neuen Weltrolle - 05. Oktober 2010 - Nachrichten

Zu einem Zeitpunkt, zu dem sich die Spitzenpolitiker der Welt in Brüssel zum 8. Asien-Europa-Treffen (ASEM) versammeln, hat die Europäische Union signalisiert, dass sie bereit sei, ihre Rolle in den wichtigen Foren der Welt, wie dem IWF und der UN-Klimakonferenz, zu ändern.

Lettland: Erste Wahl nach der Krise - 01. Oktober 2010 - Nachrichten

Lettland hält morgen (2. Oktober) seine erste Wahl nach der scharfen Wirtschaftskrise ab und die Wahl könnte darüber bestimmen, ob sich der baltische Staat streng an sein Sparmaßnahmenprogramm unter Anführung des IWF und an seine eventuelle Euro-Einführung im Jahr 2014 halten wird.

EU will IWF-Sitze behalten - 03. September 2010 - Nachrichten

Die Finanzminister der Europäischen Union werden EU-Quellen zufolge wahrscheinlich nicht in nächster Zukunft entscheiden, auf einige der Sitze, die sie im Vorstand des Internationalen Währungsfonds besitzen, zu verzichten. Darauf drängen sie jedoch die Vereinigten Staaten.

Gazellen und Schildkröten - 31. August 2010 - Analyzen

Die Wirtschaftskrise mag vorbei sein, doch die Welt sei in zwei Gruppen geteilt: die Länder, die stark gesundeten, und die, die wegen neuer möglicher Probleme zurückblieben, schreibt Hans-Werner Sinn, Professor für Wirtschaft und öffentliche Finanzen an der Universität München und Vorsitzender des ifo-Institutes, in einem Gastkommentar im August.

Dieser Gastkommentar wurde von Hans-Werner Sinn verfasst.

 

Griechenland soll weiteren EU-IMF-Kredit erhalten - 20. August 2010 - Nachrichten

Griechenland wird einen Kredit in Höhe von 6,5 Milliarden Euro von den Ländern der Eurozone erhalten, um die Wirtschaft des Landes aus ihrer schweren Lage zu befreien. Athen habe „beeindruckende“ Sparmaßnahmen getroffen, argumentierte die Europäische Kommission gestern (19. August).

IWF warnt Eurozone gegen Nebenwirkungen der Sparpakete - 22. Juli 2010 - Nachrichten

Die derzeitige Kampagne, Staatsschulden und Ausgaben in der Eurozone zu senken, könnte das Wirtschaftswachstum der Region in den kommenden Jahren reduzieren, so der Internationale Währungsfonds gestern (21. Juli).

Ungarn verliert das IWF-Sicherheitsnetz - 20. Juli 2010 - Nachrichten

Nachdem Gespräche zur Überarbeitung des ungarischen IWF-EU-Finanzabkommens gescheitert sind, da Darlehensgeber starke Maßnahmen zur Einhaltung der Zielvorgaben für das Haushaltsdefizit forderten, fiel gestern (19. Juli) der ungarische Forint von 286,82 auf 288,98 dem Euro gegenüber zurück, wie EurActiv Ungarn berichtet.

Griechenland braucht “Herkules-Plan” - 13. Juli 2010 - Analyzen

Im Geiste des Herkules und seiner 12 unmöglichen Aufgaben glaubt der deutsche ALDE Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis, dass Griechenland seine Wirtschaft wird neu erfinden müssen, wenn es die Hilfe zurückzahlen will, die es erhalten hat

Der folgende Beitrag wurde vom deutschen liberalen Europaabgeordneten griechischer Abstammung Jorgo Chatzimarkakis verfasst.

Bittere Wahrheiten in IWF-Bericht - 08. Juni 2010 - Analyzen

Der Internationale Währungsfonds (IWF) “nimmt kein Blatt vor den Mund” in seiner Aufforderung an die Eurozonenstaaten, ihre Wirtschaften zu verändern, öffentliche Ausgaben drastisch zu kürzen und wirtschaftliche Führung zu stärken. Dies, so schreibt Michael Berendt, ehemaliger Politikberater bei Fleishman-Hillard, in einem Blogpost im Juni, ginge aus dem kürzlich veröffentlichten Bericht des IWF zur Eurozonenkrise hervor.

Sparmaßnahmen entfachen Proteste in Rumänien - 20. Mai 2010 - Nachrichten

Eine der größten Massendemonstrationen seit dem Zusammenbruch des Kommunismus 1989 fand gestern (19. Mai) in Bukarest statt, nachdem die Regierung tiefe Ausgabeneinschnitte angekündigt hatte, die Zweifel streuten, ob Rumänien fähig sein wird, seine Kreditzusagen an den IWF einzuhalten.

Drei Tote bei Athener Ausschreitungen - 05. Mai 2010 - Nachrichten

Mindestens drei Menschen sind bei einem Feuer in einer Bank in Athen heute (5. Mai) ums Leben gekommen, als die griechische Hauptstadt im Chaos von Demonstranten gegen Sparmaßnahmen versank.

Griechische Krise beginnt andere Länder der Eurozone zu treffen - 29. April 2010 - Nachrichten

Ängste, dass eine geplante Rettungsaktion für Griechenland sich festfahren und auf die restlichen Länder der Eurozone ausweiten könnte, schienen sich am Mittwoch zu materialisieren (28. April), als die Ratingagentur Portugal und Spanien niedriger einstuften und dadurch die europäischen Märkte trafen.

Griechenland ersucht EU/IWF-Finanzhilfe - 26. April 2010 - Nachrichten

Die griechische Regierung erwartet bis zum 19. Mai die erste Rate von Geldern, die Teil eines 45 Milliarden Euro Rettungspakets sind, nachdem der in Nöte geratene EU-Mitgliedsstaat formal um die Hilfe der EU und des Internationalen Währungsfonds gebeten hat (IWF) gebeten hat.

IWF-Plan für Bankabgabe wird Hedgefonds nicht erwischen, sagen Kritiker - 22. April 2010 - Nachrichten

Ein lang erwarteter Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF), geschrieben für die kommenden G20-Gespräche, unterstützte eine Bankabgabe, aber warnte vor einer Transaktionssteuer um zukünftige Rettungspakete zu finanzieren. Kritiker argumentieren jedoch, dass eine solche Abgabe finanzielle Aktivität in die Richtung der Hedgefonds drängen werde und damit das systemische Risiko erhöhe.

Griechenland meidet EU-Hilfe angesichts des Bankrotts - 12. April 2010 - Nachrichten

Angesicht immer öfterer Gespräche über die kommende Insolvenz, sagte der griechische Finanzminister, er würde die Eurozone noch nicht um einen Kredit bitten. In der Zwischenzeit versucht die Europäische Kommission die Ängste zu beseitigen, EU würde keine Hilfe, soll Athen darum bitten, zu günstigen Konditionen bereitstellen.

Griechische Anleiheemission testet den EU-Rettungsplan - 30. März 2010 - Nachrichten

Das von Schulden geplagte Griechenland kehrte am Montag (29. März) auf die Kapitalmärkte zurück; zum ersten Mal seitdem die Führung der Eurozone ein finanzielles Sicherheitsnetz für das Land beschlossen hatte. Griechenland hofft,  fünf Milliarden Euro an Kapital zu beschaffen, wobei Kreditkosten erheblich bleiben.

Griechenland will IWF-Hilfe falls die EU weiter zögert - 19. März 2010 - Nachrichten

Griechenland hat gestern von der EU verlangt, was einem Ultimatum gleichkommt, bis nächste Woche ein klares Angebot an Hilfskrediten vorzulegen. Sonst wird die EU um die Peinlichkeit nicht herumkommen, dass Athen den Internationalen Währungsfonds um Hilfe bittet.

Merkel: EMF würde neuen EU-Vertrag erforderlich machen - 09. März 2010 - Nachrichten

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat am Montag (8. März) ihre Unterstützung für den Vorschlag eines Europäischen Währungsfonds ausgesprochen, mit dem Not leidende Mitglieder der Eurozone gerettet werden könnten. Allerdings warnte sie, dass dazu eine Änderung der EU-Verträge nötig wäre.

Griechenlands Sparpläne ebnen den Weg für EU-Rettungsplan - 04. März 2010 - Nachrichten

Griechenlands äußerst scharfe Sparmaßnahmen, die gestern (3. März) vorgestellt wurden, könnten den Weg für einen EU-Rettungsplan ebnen und damit Befürchtungen entgegen wirken, dass Griechenland nicht mehr in der Lage wäre, Kredite zu finanzierbaren Konditionen aufzunehmen.

EU wird erste Rettungsaktion der Eurozone in Griechenland durchführen - 10. Februar 2010 - Nachrichten

Wie deutsche Quellen am 9. Februar berichteten, haben sich die europäischen Regierungen im Prinzip darauf geeinigt, Griechenland zu unterstützen, was die erste Rettung eines Eurozonen-Mitglieds in der 11-jährigen Geschichte der Währung darstellen würde. Der für morgen (11. Februar) geplante informelle EU-Gipfel soll sich dieser Frage widmen.

Diskreter Besuch offenbart gespannte EU-Island-Beziehungen - 05. Februar 2010 - Nachrichten

Die Flüchtigkeit des gestrigen (4. Februar) Treffens der isländischen Ministerpräsidentin Jóhanna Sigurdardóttir mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission José Manuel Barroso deutet politischen Beobachtern zufolge auf die prekäre Lage ihrer Regierung sowohl im In- als auch im Ausland hin.

Botschafter: Rumänien wirbt für EU-Strategie für Roma - 07. Januar 2010 - Interview

Die Frage der Minderheit der Roma betreffe nicht nur Rumänien und müsse sowohl aus einer nationalen als auch aus einer europäischen Perspektive angegangen werden, so der rumänische Botschafter Lazăr Comănescu in einem Interview mit EurActiv Deutschland.

Lazăr Comănescu ist der rumänische Botschafter in Deutschland. Der Karrierediplomat war zwischen dem 15. April 2008 und dem 22. Dezember 2008 Außenminister seines Landes im Kabinett von Călin Popescu-Tăriceanu von der Nationalen Liberalen Partei.

Er sprach mit Ewald König und Michael Kaczmarek von EurActiv Deutschland.

Um eine Kurzfassung dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Rumänien wird internationale Vereinbarungen trotz Krise einhalten [DE] - 07. Januar 2010 - Nachrichten

Die Wirtschaftskrise habe die politischen Führungskräfte des Landes unter Druck gesetzt, aber dies dürfe die Regierung nicht von der Erfüllung ihrer internationalen Verpflichtungen abhalten. Dies sagte Lazăr Comănescu, rumänische Botschafter in Berlin, während eines umfassenden Interviews mit EurActiv Deutschland.

EU will ebenso wie IWF die Tobin-Steuer wiederbeleben [DE] - 03. Dezember 2009 - Nachrichten

Wie der Internationale Währungsfonds (IWF) bereits auch, untersuchen EU-Führungskräfte wieder einmal die Einführung einer Steuer auf Finanztransaktionen als Wundermittel gegen die Haushaltsdefizite in der EU sowie als Versicherung gegen ein weiteres Kollabieren der Finanzmärkte.

EU muss globale Ungleichgewichte angehen, sagt Berès - 28. Oktober 2009 - Nachrichten

Das globale Regelwerk muss neu gestaltet werden, um die Ungleichgewichte, die die Finanzkrise ausgelöst haben, anzugehen, so der neu ernannte Berichterstatter eines besonderen EU-Parlamentsausschusses zur Krise, der französische sozialistische MdEP Pervenche Berès, in einem Interview mit EurActiv.

China kann England und Frankreich bei IWF-Abstimmung überholen - 24. September 2009 - Nachrichten

China wird den größten Anstieg der Stimmrechte beim Internationalen Währungsfonds erhalten, denn der globale Kreditgeber schließt eine lang erwartete Restrukturierung bis 2011 ab, so der Vorsitzende des IWF am Dienstag (22. September)

Ideologische Unterschiede bei G20 [DE] - 23. September 2009 - Nachrichten

Im Vorfeld des G20 stehen die Chancen auf eine ehrgeizige, koordinierte Antwort auf die Krise schlecht, denn nationale Regierungen auf beiden Seiten des Atlantiks verfolgen eine "engstirnige" Politik, so Experten.

EU bestätigt zusätzliche Mittel für IWF - 18. September 2009 - Nachrichten

Die EU Regierungschefs haben die Aufforderung der USA, ihre Rolle im Vorstand des Internationalen Währungsfond (IWF) zu verringern, gestern (17. September) abgelehnt. Gleichzeitig bestätigte die EU, dass sie dem IWF zusätzliche Finanzmittel zur Verfügung stellen werden.

IMF drängt EU zur Erweiterung des Konjunkturplans [DE] - 13. Mai 2009 - Nachrichten

Europa solle gewagtere Schritte unternehmen, um seine Banken zu reparieren und mit Überprüfungen ihrer Verwundbarkeit beginnen und nationale Richtlinien besser koordinieren, um die Chancen die Rezession im Verlauf des Jahrs 2010 abzuwenden zu verbessern, so der Internationale Währungsfonds (IWF) gestern (12. Mai 2009).

Crossick: Obamas erste hundert Tage haben nicht enttäuscht - 30. April 2009 - Interview

US-Präsident Barack Obama hat bereits entscheidende Schritte eingeleitet, um die Beziehungen der Vereinigten Staaten mit seinen westlichen Partnern zu verbessern, den Dialog mit der islamischen Welt zu suchen und Konfliktherde anzugehen, erklärte Stanley Crossick, der Gründer des European Policy Centre EurActiv in einem Interview.

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