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Tag: Stability Pact

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Regionen weisen Verbindung zwischen EU-Förderungen und Haushaltsbestimmungen ab - 18. November 2010 - Nachrichten

Chefs von lokalen Regierungen haben sich gegen Pläne der Europäischen Kommission ausgedrückt, die Auszahlung von EU-Förderungen an Länder vorübergehend einzustellen, denen es nicht gelinge, die Defizite ihrer nationalen Budgets einzuschränken und die Niveaus der öffentlichen Schulden im Zaum zu halten. Sie behaupten, Regionen für Entscheidungen zu bestrafen, die auf nationaler Ebene getroffen würden, sei ungerecht

Ehrgeizig – ja; wirksam – vielleicht: die Vorschläge der Kommission zum Stabilitätspakt - 02. November 2010 - Analyzen

Wenn sie von der EU angenommen und umgesetzt würden, würden die Gesetzentwürfe der Europäischen Kommission eine neue Art der Koordinierung von Wirtschaftspolitiken in der Union darstellen, schreibt Nicolaus Heinen, ein Analyst bei Deutsche Bank Research.

Diese Analyse wurde von Nicolaus Heinen für DB Research verfasst.

EU-Länder noch uneins über Stimmrechtentzug - 02. November 2010 - Nachrichten

Ein deutsch-französischer Vorschlag zur Abstrafung von Eurozonen-Budgetsündern durch Stimmrechtentzug sieht sich massivem Widerstand seitens der anderen Mitglieder der Union ausgesetzt. Dies zeigte sich nach einem zweitägigen Gipfeltreffen in Brüssel am Freitag (29. Oktober).

Warum der Stabilitätspakt bedeutungslos ist - 27. Oktober 2010 - Analyzen

Frankreich und Deutschland drängten auf Sanktionen für die Eurozonenländer, die den Stabilitätspakt brechen. Doch steuerliche Verschwendung habe nur eine kleine Rolle in der Schuldenkrise gespielt und der Pakt sei der falsche Ausgangspunkt, schreibt Wolfgang Münchau von Eurointelligence in einem Beitrag im Oktober.

Der folgende Beitrag wurde von Wolfgang Münchau von Eurointelligence verfasst.

Kommission: EU muss den 'Aufschwung nutzen' [DE] - 15. Juni 2007 - Nachrichten

Obwohl sich die Lage der öffentlichen Finanzen in der EU 2006 bedeutend verbessert hat, schaffen es viele Staaten noch nicht, den wirtschaftlichen Aufschwung für eine Senkung ihrer Haushaltsdefizite zu nutzen. Dies stellte der zuständige Kommissar, Joaquín Almunia, in dieser Woche fest.

Ecofin: EU-Staaten halten voraussichtlich Defizitkriterium ein [DE] - 11. Oktober 2006 - Nachrichten

Zum ersten Mal innerhalb von sieben Jahren hält voraussichtlich jede der großen europäischen Volkswirtschaften das Defizitkriterium von 3% des Stabilitäts- und Wachstumspaktes ein, verkündeten die europäischen Wirtschafts- und Finanzminister.

EU-Koordinator Busek hält Unabhängigkeit des Kosovo für unumgänglich [DE] - 26. Juli 2006 - Nachrichten

Der EU-Sonderkoordinator für den Stabilitätspakt Südosteuropa, Erhard Busek, geht davon aus, dass der Kosovo über kurz oder lang die Unabhängigkeit erlangen wird.

Kommission: Mitgliedstaaten müssen Gürtel enger schnallen - 14. Juni 2006 - Nachrichten

Aus der ersten Überprüfung, die die Kommission seit der Überarbeitung des Stabilitäts- und Wachstumspakts präsentiert hat, geht hervor, dass die Mitgliedstaaten trotz der wirtschaftlichen Erholung nicht ausreichend für schlechtere Zeiten vorsorgen.

Verstöße gegen Stabilitätspakt werden mithilfe 'kreativer Buchführung' vertuscht [DE] - 06. Oktober 2005 - Nachrichten

EU-Währungskommissar Joaquín Almunia wirft Mitgliedstaaten vor, ihre im Rahmen des Stabilitäts- und Wachstumspakts übermäßigen Defizite mithilfe von Buchführungstricks aus der Geschäftswelt zu vertuschen.

Haushaltskonsolidierung: Die Niederlande zeigen, wie’s geht [DE] - 19. Mai 2005 - Nachrichten

Die Kommission empfiehlt die Einstellung des Defizitverfahrens gegen die Niederlande. Dem Land ist es ein Jahr vor Ablauf der vom Rat festgelegten Frist gelungen, sein Haushaltsdefizit unter die 3-Prozent-Marke zu drücken.

Stabilitätspakt: Italien vorerst davongekommen - 11. Mai 2004 - Nachrichten

Italien ist nur knapp einer Rüge der EU-Finanzminister entgangen wegen seiner Nichteinhaltung des Stabilitäts- und Wachstumspakts. Rom hat nun zwei Monate, um einen Plan vorzulegen, der sein Defizit unter Kontrolle bringt.

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