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Tag: cohesion policy

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Sonderbericht: Politische Entscheidungsträger rangeln um EU-Regionalgelder - 08. Juli 2011 - Nachrichten

Politische Entscheidungsträger in den EU-Institutionen, nationalen Regierungen und regionalen Behörden kämpfen um die Kontrolle über die künftigen Regionalpolitikausgaben Europas, nachdem die Europäische Kommission letzte Woche Haushaltspläne für die siebenjährige Periode nach 2013 vorgeschlagen hat.

Kommission wird Einfrieren des langfristigen EU-Budgets vorschlagen - 27. Juni 2011 - Nachrichten

Ein langwieriger Kampf über den nächsten langfristigen Haushalt der EU (2014-2020) soll diese Woche beginnen - die Vorschläge der Europäischen Kommission werden für Mittwoch (29. Juni) erwartet. Der Entwurf enthält einen kontroversen Plan über eine EU-Steuer, die auf eine Reduzierung der nationalen Beiträge abzielt. Jedoch soll die Gesamtgröße des Budgets in der Nähe der derzeitigen einen Billion Euro für sieben Jahre bleiben.

EU-Ratspräsidentschaft: Polen will den Budgetkampf aufnehmen - 01. Juni 2011 - Nachrichten

Der nächste langfristige EU-Haushalt für 2014-2020 wird im Mittelpunkt der EU-Ratspräsidentschaft Polens in der zweiten Hälfte des Jahres stehen. Warschau befindet sich nach dem gestern (31. Mai) vorgestellten Programm auf dem Kriegspfad, um einen größeren Anteil der EU-Ausgaben zu bekommen.

Französische Regionen für Status Quo bei EU-Geldern - 01. Juni 2011 - Nachrichten

Französische Regionschefs haben EU-Politiker auf eine Beibehaltung der Kohäsionsgelder auf dem derzeitigen Niveau gedrängt. Sonst drohe Europa eine erneute Rezession.

Europaabgeordnete unterstützen eine neue Kategorie für „Zwischenregionen“ - 27. Mai 2011 - Nachrichten

Die Mitglieder des Europäischen Parlaments unterstützen die Idee, die Regionen Europas ihrem Wohlstandsniveau entsprechend in drei Gruppen aufzuteilen. Sie fügten eine neue Kategorie zwischen den ärmsten und den wohlhabenderen Regionen hinzu.

Delebarre: „Ich bin gegen die Idee einer Leistungsreserve“ für Regionen - 01. April 2011 - Interview

Bei einem Treffen heute (1. April) in Brüssel werden die Chefs der Regionen wahrscheinlich einen Bericht annehmen, welcher vielen der Ideen der Europäischen Kommission für eine Reform der EU-Strukturfonds in den kommenden Jahren direkt widerspricht. Der Bürgermeister von Dünkirchen, Michel Delebarre, unterhielt sich mit EurActiv darüber, weshalb der Ausschuss der Regionen einige der Kommissionspläne nicht unterstützen dürfe.

Michel Delebarre ist der Bürgermeister von Dünkirchen in Nordfrankreich und war Präsident des EU-Ausschuss der Regionen (AdR) zwischen 2006 und 2008. Er war für die Verfassung der AdR-Position zur Zukunft der Kohäsionspolitik (2014-2020) zuständig. EurActiv befragte ihn am 31. März, nur einen Tag, bevor seine Entwurfsposition bei der AdR-Plenarsitzung in Brüssel diskutiert und angenommen wurde.

Ben Carlin von EurActiv führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Regionen hinterfragen Strukturfondsreformvorschläge - 01. April 2011 - Nachrichten

Bei einem Treffen heute (1. April) in Brüssel werden die Chefs der Regionen wahrscheinlich einen Bericht annehmen, welcher vielen der Ideen der Europäischen Kommission für eine Reform der EU-Strukturfonds in den kommenden Jahren direkt widerspricht.

MdEP: Reiche Länder sollten auch von Regionalfonds profitieren können - 22. März 2011 - Nachrichten

Regionen in relativ reichen Ländern sollten weiterhin Gelder aus Brüssel empfangen, weil dies – dem deutschen Europaabgeordneten Markus Pieper (Europäische Volkspartei) zufolge – die Art der EU ist „ihr Gesicht zu zeigen“. Pieper ist für die Verfassung der Position des Europäischen Parlaments über die Zukunft der EU-Regionalpolitik zuständig.

Frankreich drängt auf Kürzungen der EU-Regionalgelder - 25. Februar 2011 - Nachrichten

In einem Bericht, der an die Europäische Kommission geschickt wurde, mache es die französische Regierung zur „Priorität“, den Anteil des Budgets, der der Kohäsionspolitik zukommt, zu kürzen, berichtet EurActiv Frankreich.

EU-Minister diskutieren Regionalfonds – bislang ohne Konsens - 22. Februar 2011 - Nachrichten

Bei einem Treffen in Brüssel gestern (21. Februar) drückten EU-Minister ihre starke Unterstützung dafür aus, die Kohäsionspolitik der Union beizubehalten. Es gelang ihnen jedoch nicht, sich über einige der strittigen Aspekte des Überarbeitungsvorschlags der Europäischen Kommission zu einigen. Dazu gehört auch die Verknüpfung der Auszahlung von EU-Geldern mit Voraussetzungen.

Brüssel will zusätzliche Hilfe an „Zwischenregionen“ - 11. Februar 2011 - Nachrichten

Die Europäische Kommission steht einem harten Kampf gegenüber, um die Mitgliedsstaaten zu überzeugen, für Regionen, die weder arm noch wohlhabend sind sondern dazwischen liegen, mehr Gelder freizustellen.

Hahn drängt Regionen auf, die Ausgaben zu beschleunigen - 02. Februar 2011 - Nachrichten

Der für die Regionalpolitik zuständige EU-Kommissar, Johannes Hahn, hat an die regionalen und nationalen Regierungen appelliert, sicherzustellen, dass sie alle im Rahmen der Strukturfonds der EU verfügbaren Gelder aufbrauchten, indem sie die Durchsetzung von Projekten vor Ort beschleunigten.

Die Kohäsionspolitik der EU 2014-2020 - 01. Februar 2011 - LinksDossier

Die Kohäsionspolitik (auch Regionalpolitik genannt) der Europäischen Union bietet einen Rahmen für die Finanzierung einer breiten Reihe an Projekten und Investitionen. Ziel ist, das Wirtschaftswachstum in den EU-Mitgliedsstaaten und ihren Regionen zu fördern. Diese Politik wird jedes siebte Jahr von den EU-Institutionen überprüft. Die nächste Programmrunde soll 2014 eingeleitet werden.

Italienischer Experte: Regionale Finanzierung muss mit Bedingungen einhergehen - 25. Januar 2011 - Interview

Wie sollte die Kohäsionspolitik der EU reformiert werden, damit sie den Herausforderungen, die den Regionen Europas in den kommenden Jahren bevorstehen, begegnen kann? EurActiv Tschechische Republik hat Fabrizio Barca, einen der führenden Experte Europas im Bereich der Wirtschaft und der regionalen Entwicklung, befragt.

Fabrizio Barca ist Generaldirektor für Entwicklung im italienischen Ministerium für Wirtschaft und Finanzen.

Barca hat einen einflussreichen, 2009 veröffentlichten Bericht verfasst, in dem er eine Reihe an Vorschlägen für die Reform der Kohäsionspolitik der Europäischen Union  ausstellte.

Jan Vitásek, Chefredakteur von EurActiv Tschechische Republik, führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Reform der Regionalfinanzierung sei notwendig, sagt führender Experte - 25. Januar 2011 - Nachrichten

Klare Ziele und Bedingungen seien notwendig, um sicherzustellen, dass die Gelder aus den Strukturfonds der EU von den Mitgliedsstaaten nicht verschwendet oder falsch verwendet würden, sagt Fabrizio Barca, der einer der führenden Experten Europas für regionale Entwicklung sei. Der Italiener sprach mit EurActiv Tschechische Republik in einem Exklusivinterview.

Östliche EU schließt sich zur Gestaltung der Regionalausgaben zusammen - 18. Januar 2011 - Nachrichten

Die „neuen“ Mitgliedsstaaten in Mittel- und Osteuropa arbeiteten zusammen, um ihre Ansichten über die Reform der Kohäsionspolitik der EU für die nächste siebenjährige Periode (2014-2020) zu koordinieren. Daniel Braun, ein Vizeminister in der tschechischen Regierung, hat sich mit EurActiv Tschechische Republik über die Früchte dieser engen Zusammenarbeit unterhalten.

Tschechischer Minister: „Flexibilität“ notwendig bei EU-Regionalausgaben - 18. Januar 2011 - Interview

Welche sind die wichtigsten Aspekte der EU-Kohäsionspolitik aus der Perspektive eines „neuen“ Mitgliedsstaats in Mitteleuropa? EurActiv Tschechische Republik hat Daniel Braun, einen Vizeminister im Ministerium für Regionale Entwicklung, befragt. Er beschrieb die Hauptelemente der Position der tschechischen Regierung.

Daniel Braun ist der Vizeminister für Regionale Entwicklung der Tschechischen Republik.

Jan Vitásek, Chefredakteur von EurActiv.cz, führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Zusammenarbeit entscheidend für den Erfolg der Donaustrategie - 14. Dezember 2010 - Nachrichten

Der Erfolg der zweiten europäischen makroregionalen Strategie werde von der engen Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Regionen und Nationen abhängen. Dies verlautete die Europäische Kommission, die ihre Vorschläge für die Donauregion letzte Woche (9. Dezember) unterbreitete.

EU drängt Griechenland Hilfsgelder zu nutzen, um Wirtschaft zu fördern - 13. Dezember 2010 - Nachrichten

Die Europäische Union drängte am Freitag Griechenland, dessen Staatskassen leer sind, die erhältlichen Regionalbeihilfen zu nutzen, um sich selbst aus der Schuldenkrise herauszuziehen und zum Wachstum zurückzukehren.

Rumänien nutzt EU-Gelder, um Bukarester Hotel zu modernisieren - 09. Dezember 2010 - Nachrichten

Die Region Bukarest-Ilfov nutzt EU-Gelder, um ihre Tourismus-Infrastruktur zu entwickeln und ihre Attraktivität für Geschäftsreisende in der Landeshauptstadt zu erhöhen. EurActiv Rumänien berichtet.

Polen und Tschechische Republik versprechen Verteidigung von EU-Regionalförderung - 05. November 2010 - Nachrichten

Die Premierminister von Polen und der Tschechischen Republik haben erklärt, sie würden keine Kürzungen im Betrag der finanziellen Unterstützung, die im Rahmen der Regionalpolitik der Europäischen Union den mittel- und osteuropäischen Ländern verliehen werde, akzeptieren.

Kommission sagt Budgetkampf über EU-Regionalfonds voraus - 26. Oktober 2010 - Nachrichten

Während die Europäische Kommission sich darauf vorbereitet, ihre Ideen für die Zukunft der EU-Regionalpolitik nach dem Jahr 2013 zu veröffentlichen, ist die politische Debatte darüber, wie viel Geld für die Regionalfonds der EU zur Verfügung stehen werden, bereits im Gange. EurActiv Frankreich berichtet.

Großteil der Bürger in Unkenntnis über EU-finanzierte Projekte - 25. Oktober 2010 - Nachrichten

Eine große EU-weite Umfrage hat ergeben, dass zwei Drittel der Bürger sich keiner Projekte bewusst sind, die die EU in ihrer Region mitfinanziert. Jedoch ist das Bewusstsein in denjenigen Ländern größer, die das meiste Geld aus Brüssel erhalten.

Mitgliedsstaaten äußern sich zu Zukunft von EU-Regionalpolitik - 02. Juni 2010 - Nachrichten

Im Vorfeld eines Gipfeltreffens am 17.-18. Juni haben EU-Mitgliedsstaaten eine Bewertung der europäischen Regionalpolitik präsentiert. Es wird erwartet, dass sie die Europäische Kommission aufrufen, sicherzustellen, dass eine wirkliche Debatte über die Zukunft der Politik gehalten wird.

Rumänien beschießt die EU 2020 Strategie - 27. April 2010 - Nachrichten

Romanian President Traian Basescu has criticised the European Commission's proposed ten-year economic strategy for lacking commitments to pursuing the EU's goal of bridging regional development gaps and promoting "unattainable" targets, such as allocating 3% of GDP to research and development. EurActiv Romania reports.

EU droht Haushaltsündern mit Kürzung der Regionalmittel - 15. April 2010 - Nachrichten

Die Europäische Kommission erwägt eine Kürzung des jährlichen Pakets von 50 Milliarden Euro an Regionalhilfen für Länder, die wiederholt gegen die EU-Haushaltsordnung verstoßen. Der Schritt soll andere Mitgliedsländer davon abhalten, in die Fußstapfen des durch Schulden geplagten Griechenlands zu treten.

Osteuropa soll Einzahlungen in EU-Haushalt erhöhen [DE] - 23. Oktober 2009 - Nachrichten

Mitgliedsstaaten, die von der Umverteilungspolitik profitieren, so wie die osteuropäischen Länder, sollen mehr in den EU-Haushalt einzahlen, so ein Entwurf der Kommission.

Brüssel drängt zu Erneuerung der EU-Regionalpolitik - 07. Mai 2009 - Nachrichten

Eine umfassende Reform der EU-Kohäsionspolitik werde benötigt, wenn das Ziel der Union, die wirtschaftliche Integration durch regionale Wohlstandsumverteilung zu verstärken in den kommenden Jahrzehnten erreicht werden solle, so ein unabhängiger Bericht, der auf Antrag der Europäischen Kommission veröffentlicht werden soll.

EU-Regionen erhalten 105 Milliarden Euro für grüne Projekte - 10. März 2009 - Nachrichten

Die Europäische Kommission gab gestern (9. März 2009) bekannt, dass sie die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen unterstützen werde, indem sie im Rahmen der EU-Politik zum sozialen Zusammenhalt, eine beispiellose Investition von 105 Milliarden Euro in grüne Projekte tätigt.

Erste Reaktionen auf Grünbuch zur Regionalen Kohäsion - 13. Oktober 2008 - Nachrichten

Einem in der vergangenen Woche von der EU-Kommissarin für Regionalpolitik Danuta Hübner vorgelegten Grünbuch über den räumlichen Zusammenhalt ist es gelungen, eine Debatte über die Frage, wie eine Balance zwischen räumlicher, wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung erreicht werden könne, anzuregen. 

Große europäische Städte wollen mehr Zusammenhalt - 08. Oktober 2008 - Nachrichten

Nach der Vorstellung des Grünbuchs zum territorialen Zusammenhalt durch die EU-Kommissarin für Regionalpolitik Danuta Hübner am vergangenen Montag (6. Oktober 2008) wollen die Hauptstädte und Hauptstadtregionen ihrer Stimme im anschließenden öffentlichen Konsultationsverfahren Gehör verschaffen. 

Regionalpolitik soll KMUs fördern - 10. Juli 2008 - Nachrichten

Die Kommission richtete ihren Fokus gestern (9. Juli 2008) erneut auf KMUs, indem sie eine neue Initiative vorlegte, die die Kohäsionspolitik der EU unterstützen soll, kleine Unternehmen stärker zu fördern. Am Vortag hatte die EU-Exekutive versprochen, Steuern zu senken und die Regelungen für staatliche Beihilfe flexibler zu gestalten, um das Wachstum kleiner und mittlerer Unternehmen zu unterstützen.

Neuausrichtung der EU-Fonds auf Wettbewerbsfähigkeit und soziale Kohäsion [DE] - 15. Mai 2008 - Nachrichten

Die Regierungen der Mitgliedstaaten richten die Kohäsionspolitik der EU neu aus, um die Qualifikationen, Ausbildung und Vermittlungsfähigkeit von Arbeitnehmern zu unterstützen, sagte die Kommission am Ende der Verhandlungen über Fonds für den Zeitraum von 2007 bis 2013.

EU-Gelder für ärmste Regionen [DE] - 31. Mai 2007 - Nachrichten

EU-Fonds haben erfolgreich die Produktivität und Beschäftigung in den ärmsten Regionen der Union gestärkt und geholfen, den Rückstand zu benachbarten Gebieten zu verringern. Dies stellte die Kommission in einer ersten Bewertung der Europäischen Kohäsionspolitik für den Zeitraum von 2000 bis 2006 fest.

Öffentlich-private Partnerschaften – der 'Schlüssel' für Kohäsion und Wachstum - 13. Oktober 2006 - Nachrichten

Die für Regionalpolitik zuständige Kommissarin Danuta Hübner warnt davor, dass die 350 Mrd. Euro, die in der finanziellen Vorausschau 2007-2013 für die Entwicklung der europäischen Regionen vorgesehen sind, nicht ausreichen werden, es sei denn die Privatwirtschaft steuert Kapital bei.

Die neue EU-Kohäsionspolitik [DE] - 20. Juli 2006 - LinksDossier

Die Erweiterung der EU am 1. Mai 2004 hat die wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede innerhalb der EU vergrößert. Die bisherigen Empfänger der EU-Kohäsionsfonds, beispielsweise Irland und Spanien, sind nun aufgerufen, zur Entwicklung in ihren neuen Partnerländern beizutragen. Im Rahmen der 'Finanziellen Vorausschau 2007-2013' betragen die Mittel für Strukturförderung 35,7 % des Gesamtbudgets (308 Milliarden €). Von diesen sind 62 % für die Durchführung der Ziele der Lissabon-Agenda vorgesehen.

Strukturfonds werden stärker auf Lissabon-Ziele ausgerichtet - 17. Juli 2006 - Nachrichten

Die Mitgliedstaaten und Regionen der EU sollen die Strukturfonds künftig verstärkt für Projekte verwenden, die Innovation schaffen.

EP gibt grünes Licht für Strukturfonds-Paket 2007-2013 [DE] - 05. Juli 2006 - Nachrichten

Die neue EU-Kohäsionspolitik, die stärker auf Umweltschutz, Wettbewerbsfähigkeit und die Schaffung von Arbeitsplätzen ausgerichtet sein wird, hat am 4. Juli die Zustimmung des Europäischen Parlaments erhalten.

Delors: EU braucht auch weiter eine ehrgeizige Kohäsionspolitik - 30. Juni 2006 - Nachrichten

EU-Kommissarin Danuta Hübner und der ehemalige Kommissionspräsident Jacques Delors haben auf einer Konferenz der sozialdemokratischen EP-Fraktion über die zukünftigen Herausforderungen für die europäische Kohäsionspolitik diskutiert.

Wohlstandsgefälle in der EU wächst [DE] - 28. Juni 2006 - Nachrichten

Die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den EU-Mitgliedstaaten werden größer. Angesichts der Tatsache, dass reiche Länder im EU-Vergleich reicher werden, während arme Länder ärmer werden, stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit der EU-Bemühungen, wirtschaftliche und soziale Konvergenz zu erreichen.

Große Unterschiede bei regionaler Innovationsfähigkeit [DE] - 13. Juni 2006 - Nachrichten

Wirtschaftliche und soziale regionale Ungleichheiten sind nach wie vor vor allem auf unterschiedlich hohe Investitionsvolumen bei Forschung und Entwicklung und unterschiedlich starke Bemühungen beim Aufbau einer Informationsgesellschaft zurückzuführen.

EU berät über europäisches Sozialmodell [DE] - 24. Oktober 2005 - Nachrichten

Bei zwei wichtigen Gipfeltreffen werden die Staats- und Regierungschefs der EU die Frage diskutieren, ob es wirklich ein europäisches Sozialmodell gibt und ob erfolgreiche Modelle, wie zum Beispiel das nordische, auch auf andere Länder übertragen werden können.

Neue Strategie für Regionen in äußerster Randlage zur Erfüllung der Ziele von Lissabon - 27. Mai 2004 - Nachrichten

Als ein Teil ihrer Überprüfung der EU-Regionalpolitik in Hinblick auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit hat die Kommission eine neue strategische Partnerschaft mit Regionen in äußerster Randlage vorgeschlagen.

Die Zukunft der EU-Kohäsionspolitik - 16. Oktober 2003 - Analyzen

Dieser Artikel fasst die wesentlichen Punkte in der Debatte um die Zukunft der EU-Kohäsionspolitik nach der Erweiterung zusammen.

Umstrittener Expertenbericht bestürzt Kommissare - 18. Juli 2003 - Nachrichten

Ein hochrangiges Expertengremium liefterte am 17. Juli eine Studie, die eine Verstaatlichung der Gemeinsamen Agrarpolitik und Regionalförderung und gleichzeitig eine Flexibilisierung der EU-Haushaltspolitik vorschlägt.

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