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Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Auch Barroso und die Kommission sind Schuld an der griechischen Krise - 24. Juni 2011 - Analyzen

Während sich die EU-Staatschefs in Brüssel treffen, um die griechische Krise zu lösen, sollten sich Athen und Brüssel die Schuld dafür teilen, dass sie das Land in seine derzeitige Schräglage gebracht haben. Jetzt werde ein neuer Sozialvertrag zwischen der EU und ihren Bürgern benötigt, um das Vertrauen wiederherzustellen, schreibt der ehemalige griechische Europaabgeordnete Yiannis Roubatis.

Schuldenprobleme der Vereinigten Staaten beunruhigen die EU - 09. Juni 2011 - Nachrichten

Die derzeitigen Schuldenprobleme in den Vereinigten Staaten seien sehr ernst und wirkten sich auf Europa und den Rest der Welt aus, sagte der EU-Kommissar für Wirtschaft und Währung, Olli Rehn, gestern (8. Juni).

Öffentlicher Sektor wird wachsender Unternehmensschulden beschuldigt - 27. Mai 2011 - Nachrichten

Das Versäumnis des öffentlichen Sektors, seine Rechnungen zu zahlen, treibt dem gestern (26. Mai) veröffentlichten Europäischen Preisindex 2011 zufolge die Unternehmensschulden in die Höhe und hindert Wachstum.

Nicht nur Regierungen sind schuld an explodierenden Staatsschulden - 08. November 2010 - Analyzen

Obwohl die EU-Regierungen Verantwortung für ihre derzeitigen Schuldenprobleme trügen, sei dies nur die halbe Geschichte, da die Finanzkrise durch einen untragbaren Anstieg der privaten Schulden ausgelöst worden sei, schreibt Paul de Grauwe, Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Katholischen Universität Löwen in Belgien.

Dieser Kommentar wurde zuerst auf Eurointelligence veröffentlicht.

Wirtschaftsregierung: Wie die Debatte beim heutigen EU-Gipfel aussehen mag - 28. Oktober 2010 - Analyzen

Die Hauptbedenken, die der Reform der Wirtschaftsregierung der EU zu Grunde liegen würden, ist das Vermeiden einer weiteren Verschuldungskrise – aber obwohl dies entscheidend sei, sollte sich Europa auch auf die Förderung eines nachhaltigen Wachstums für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit konzentrieren, schreibt Maria Joao Rodrigues, Professorin für Europäische Wirtschaftspolitiken an der Université Libre de Bruxellesund Politikberaterin für die EU-Institutionen. Im unten liegenden Entwurf stellt sie eine Debatte über die Revidierung der Wirtschaftsregierung nach.

Diese Analyse wurde von Maria Joao Rodrigues an EurActiv gesandt.

Warum der Stabilitätspakt bedeutungslos ist - 27. Oktober 2010 - Analyzen

Frankreich und Deutschland drängten auf Sanktionen für die Eurozonenländer, die den Stabilitätspakt brechen. Doch steuerliche Verschwendung habe nur eine kleine Rolle in der Schuldenkrise gespielt und der Pakt sei der falsche Ausgangspunkt, schreibt Wolfgang Münchau von Eurointelligence in einem Beitrag im Oktober.

Der folgende Beitrag wurde von Wolfgang Münchau von Eurointelligence verfasst.

Warum das Phantom des Bankrotts einfach nicht weg geht - 23. September 2010 - Analyzen

Analysten der City in London und Journalisten in Paris und Frankfurt schienen schon die Schlussfolgerung gezogen zu haben, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bevor Griechenland Bankrott anmelde. Obwohl der Premierminister, die EU, die Europäische Zentralbank und der IWF ein solches Szenario weiterhin abweisen, komme das Phantom des Bankrotts immer wieder zurück und beginne, seine eigene Realität zu bilden, schreibt Jens Bastian, wirtschaftlicher Forschungsstipendiat für Südosteuropa bei ELIAMEP, in einem Gastkommentar, der für EurActiv exklusiv verfasst wurde.

Der folgende Beitrag wurde von Jens Bastian verfasst, wirtschaftlichem Forschungsstipendiaten für Südosteuropa bei ELIAMEP (Hellenic Foundation for European & Foreign Policy) in Athen, Griechenland.

Gazellen und Schildkröten - 31. August 2010 - Analyzen

Die Wirtschaftskrise mag vorbei sein, doch die Welt sei in zwei Gruppen geteilt: die Länder, die stark gesundeten, und die, die wegen neuer möglicher Probleme zurückblieben, schreibt Hans-Werner Sinn, Professor für Wirtschaft und öffentliche Finanzen an der Universität München und Vorsitzender des ifo-Institutes, in einem Gastkommentar im August.

Dieser Gastkommentar wurde von Hans-Werner Sinn verfasst.

 

IWF warnt Eurozone gegen Nebenwirkungen der Sparpakete - 22. Juli 2010 - Nachrichten

Die derzeitige Kampagne, Staatsschulden und Ausgaben in der Eurozone zu senken, könnte das Wirtschaftswachstum der Region in den kommenden Jahren reduzieren, so der Internationale Währungsfonds gestern (21. Juli).

Barroso: Ungarn muss Haushaltskonsolidierung beschleunigen - 04. Juni 2010 - Nachrichten

Der Präsident der Europäischen Kommission José Manuel Barroso hat die neue ungarische Regierung aufgefordert, die Haushaltskonsolidierung zu beschleunigen. Er betonte, dass es nicht Brüssel sei, das Handlung verlangt sondern die Finanzmärkte. EurActiv Ungarn berichtet.

Spanien beruft Griechenlandgipfel am 10. Mai ein - 28. April 2010 - Nachrichten

Eurzonenchefs diskutieren die Möglichkeit, am 10. Mai einen speziellen Gipfel in Brüssel abzuhalten um das Hilfspaket für Griechenland zu aktivieren, so ein Sprecher der spanischen Regierung am 27. April.

Griechenland will IWF-Hilfe falls die EU weiter zögert - 19. März 2010 - Nachrichten

Griechenland hat gestern von der EU verlangt, was einem Ultimatum gleichkommt, bis nächste Woche ein klares Angebot an Hilfskrediten vorzulegen. Sonst wird die EU um die Peinlichkeit nicht herumkommen, dass Athen den Internationalen Währungsfonds um Hilfe bittet.

G8-Länder befassen sich mit Armutsproblem in Afrika - 06. Juli 2005 - Nachrichten

Die G8-Länder kommen zu einem zweitägigen Treffen in Gleneagles, Schottland, zusammen, um sich mit den Themen Armut in Afrika, Schuldenerlass und Aids zu befassen.

G8 beschließt Schuldenerlass für die 18 ärmsten Länder der Welt [DE] - 13. Juni 2005 - Nachrichten

Die Finanzminister der G8-Staaten haben sich auf einen sofortigen Schuldenerlass in Höhe von 40 Milliarden Dollar für die 18 am höchsten verschuldeten Länder der Welt geeinigt. Die Entwicklungshilfe könnte teilweise mithilfe einer Flugsteuer finanziert werden.

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