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Tag: e-health

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Ehemaliger Kommissar: Länder müssen Verantwortung für E-Gesundheit übernehmen - 14. Februar 2011 - Interview

Überall in Europa probierten nationale und regionale Regierungen Initiativen der E-Gesundheit aus, um die Nachfrage nach Gesundheitsdiensten zu unterstützen. Allerdings blieben viele Herausforderungen bestehen, sagt David Byrne, der von 1999 bis 2004 als EU-Gesundheitskommissar fungierte.

David Byrne war 1999-2004 Gesundheitskommissar der EU. Derzeit ist er Schirmherr von „Health First Europe“, einem gemeinnützigen Bündnis des Medizintechniksektors, von Fachkräften des Gesundheitswesens, Patientengruppen und Experten.

Er war letzte Woche in Brüssel, um Mitglieder des Europäischen Parlaments über den Patientenzugang zur E-Gesundheit zu treffen.

Noelle Knox von EurActiv führte das Gespräch.

Grenzüberschreitende Gesundheitsvorsorge: Abkommen treibt Gesetzesentwurf voran - 22. Dezember 2010 - Nachrichten

Trotz einigen Widerstands hinter der Kulisse gingen Pläne, wonach Europäer in anderen Ländern der 27-köpfigen Union ärztliche Behandlung ersuchen dürften, am Dienstag (21. Dezember) einen großen Schritt voran, als die EU-Länder ihr grünes Licht gaben.

EU und USA: Einigung, bei e-Gesundheit zu kooperieren - 21. Dezember 2010 - Nachrichten

Die Gesundheitsbehörden der EU und der USA haben zugestimmt, enger an einem gemeinsamen Ansatz für elektronische Gesundheitsakten und Fortbildungsprogramme für medizinische Fachkräfte zusammenzuarbeiten.

EU-Gesundheitschef: „E-Gesundheit kein Hirngespinst“ - 21. Oktober 2010 - Interview

Neue EU-Gesetze, die es Patienten ermöglichen,sollen, für die Gesundheitsvorsorge die Landesgrenzen zu überqueren, würden ausschlaggebend sein, um ein gesetzliches Rahmenwerk für die Entwicklung von E-Gesundheitsleistungen zu schaffen, so der EU-Gesundheitskommissar, John Dalli.

Der Malteser John Dalli ist europäischer Kommissar für Gesundheit und Verbraucherpolitik.

Gary Finnegan führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

EU-Gesetz zu Patientenmobilität soll Revolution bei E-Gesundheit zünden - 21. Oktober 2010 - Nachrichten

Neue EU-Gesetze, die es Patienten ermöglichen,sollen, für die Gesundheitsvorsorge die Landesgrenzen zu überqueren, würden ausschlaggebend sein für die Entwicklung von E-Gesundheitsdienstleistungen in Europa, so politische Entscheidungstreffer. Jedoch bleiben inkompatible IT-Systeme ein großes Hindernis zur Einhaltung dieses Versprechens.

Zukünftige Gesundheitsvorsorge „wie Autoversicherung“: Accenture - 26. Juli 2010 - Nachrichten

Bürger sollten für die für sie entstandenen Kosten im Gesundheitswesen Verantwortung übernehmen und auf ihrer Benutzung des Services basierend bestraft oder belohnt werden, so Javier Mur, Geschäftsführer des Gesundheitsbereiches von Accenture, in einem Interview mit EurActiv.

Wirtschaft über rechtliche Hürden für Telegesundheitswesen besorgt - 23. Februar 2010 - Nachrichten

Der europäischen Medizintechnik-Branche zufolge verhindern unterschiedliche Rechtssysteme in der EU die Entwicklung von IT-Lösungen für das europäische Gesundheitswesen.

Microsoft erwägt ‚Roboter-Arzt’, um Gesundheitskosten in armen Ländern zu senke - 29. Januar 2010 - Nachrichten

Eine führende Persönlichkeit der Informationstechnologie ist der Überzeugung, dass virtuelle Ärzte die Gesundheitsstandards in Entwicklungsländern erhöhen könnten.

Microsoft: ‚Roboter-Arzt’ könnte Gesundheitskosten in armen Ländern senken - 28. Januar 2010 - Interview

Eine führende Persönlichkeit der Informationstechnologie ist der Überzeugung, dass virtuelle Ärzte die Gesundheitsstandards in Entwicklungsländern erhöhen könnten. Laut Craig Mundie, bei Microsoft für Forschung und Strategie zuständig, bedeutet das weltweite Bevölkerungswachstum, dass kostengünstige Technologien Milliarden von Menschen zugänglich gemacht werden sollten.

Craig Mundie ist bei Microsoft für Forschung und Strategie zuständig.

Er sprach mit Gary Finnegan.

Um eine Kurzfassung dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Microsoft sieht IKT als Lösung aus der Krise - 08. Oktober 2009 - Nachrichten

In einer Zeit, in der die europäischen Volkswirtschaften hohen Haushaltsdefiziten und Arbeitslosigkeit ausgesetzt sind, behauptet vor kurzem eine von Microsoft gesponserte Studie, dass Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnologien einen Ausweg schaffen können.

EU-Gesundheitschef warnt vor nationalen Gesundheitskürzungen - 06. Oktober 2009 - Nachrichten

Dienstleistungen des Gesundheitswesens in ganz Europa geraten zunehmend unter Druck während der Finanzkrise, laut dem Europäischen Kommissar für Gesundheit Androulla Vassiliou, der die Gesundheitsminister auffordert die öffentlichen Ausgaben für das Gesundheitswesen nicht drastisch zu reduzieren.

Niederländisches Gesundheitswesen "bestes in Europa" - 29. September 2009 - Nachrichten

Die Niederlande haben das beste Gesundheitswesen in Europa, laut dem jährlichen Euro Consumer Index. Das niederländische Gesundheitswesen war damit zum zweiten Jahr in Folge führend.

Experten: eHealth kann "störende Auswirkungen" haben - 22. September 2009 - Interview

Die Technologie des e-Health Gesundheitswesen hat Potential die medizinische Inflation einzudämmen, einige Mediziner und Krankenhausmanager sehen es allerdings als Bedrohung an, sagte e-Health Experte Dr. Michael Tremblay in einem Interview mit Euractiv.

Mediziner vorsichtig über "störende Auswirkungen" von e-Health - 22. September 2009 - Nachrichten

Die Technologie des e-Health Gesundheitswesen hat Potential die medizinische Inflation einzudämmen, einige Mediziner und Krankenhausmanager sehen es allerdings als Bedrohung an, sagte e-Health Experte Dr. Michael Tremblay in einem Interview mit Euractiv.

Kompatibilitätsprobleme mit E-Health - 10. September 2009 - Nachrichten

E-Health oder E-Gesundheit soll eigentlich Kosten sparen. Experten warnen jedoch, dass mögliche Einsparungen durch eine Inkompatibilität der unterschiedlichen IT-Systeme blockiert werden. IT-Gesundheitsspezialisten weisen zudem darauf hin, dass auch Patienten und Angestellten im Gesundheitssektor wegen potenzieller Datenschutzprobleme Widerstand leisten.

Microsoft: elektronische Gesundheit (e-Health) wird die Zukunft vorantreiben - 27. Juli 2009 - Interview

Aktiengesellschaften werden Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung elektronischer Gesundheit (e-health) mit einem Angebot investieren, um Wettbewerbern in einem Sektor, von dem erwartet wird, dass er eine Triebkraft wirtschaftlichen Wachstums sein wird, voraus zu sein, erzählte Pamela Passmann, die stellvertretende Vizepräsidentin von Microsoft, in einem Interview gegenüber EurActiv. 

Pamela Passman, ist Unternehmensvizepräsidentin und stellvertretende Leiterin der Rechtsabteilung bei Microsoft Global Corporate Affairs.

Für ein gekürztes Interview, klicken Sie bitte hier.

Microsoft sieht elektronische Gesundheit als Treiber von Innovation [DE] - 27. Juli 2009 - Nachrichten

Unternehmen pumpen Milliarden von Euro in die elektronische Gesundheit (e-Health), um im Wettbewerb um einen neuen Sektor, der als hauptsächlicher Motor im wirtschaftlichen Wachstum gesehen wird, gegenüber Wettbewerbern im Vorteil zu sein, so Pamela Passman, stellvertretende Vize-Präsidentin bei Microsoft, in einem Interview mit EurActiv. 

EU-Länder sollen Telemedizin anwenden - 10. November 2008 - Nachrichten

Die Europäische Kommission drängt die EU-Mitgliedstaaten dazu, rechtliche Hindernisse für die Anwendung von Maßnahmen der Gesundheitsversorgung auf Distanz zu beseitigen. Diese sei möglicherweise ein sehr einträglicher Nischenmarkt des Gesundheitswesens in Europa. 

Bericht nennt Hürden für E-Health-Standards - 03. November 2008 - Nachrichten

Konkurrierende IKT-Standards in der Gesundheitsbranche führten zu Problemen bei der Interoperabilität computergestützter Gesundheitsinformationssysteme, unnötig hohen Kosten für Gesundheitsdienstleistungen und verpassten Gelegenheiten für die Entwicklung der IKT-Branche, lautet das Ergebnis einer Übersicht über die Entwicklung und Aufnahme von Standards für elektronische Gesundheitsdienste (E-Health) in der EU.

EU-Pilotprojekt soll Sprachbarrieren bei Gesundheitsversorgung im Ausland beseitigen - 03. Juli 2008 - Nachrichten

Eine Empfehlung der Kommission zur Interoperabilität elektronischer Patientenakten will sicherstellen, dass Ärzte in der EU Zugang zu wichtigen Informationen über medizinische Daten von Patienten haben, wo auch immer sich diese Informationen befinden. Die Empfehlung öffnet die Tür für ein großangelegtes EU-Pilotprojekt.

IKT als Schlüssel zur Behandlung chronischer Krankheiten [DE] - 14. Mai 2008 - Nachrichten

Telemedizin und innovative IKT-Instrumente zur Behandlung chronischer Krankheiten seien der Schlüssel für ein funktionierendes Gesundheitswesen, behaupteten Teilnehmer der jährlichen Konferenz der EU zum Thema E-Health, die in der vergangenen Woche stattfand.

Denz: E-Health-Strategien der EU 'entsprechen nicht der Realität' - 07. Mai 2008 - Interview

Die Agenda der EU-Politiker für die Entwicklung einer Strategie für E-Health entspreche nicht der Realität, sagte Martin Denz, der Präsident des Europäischen Verbandes für Gesundheitstelematik (EHTEL) in einem Interview mit EurActiv.

Dr. Martin Denz ist der Präsident des Europäischen Verbandes für Gesundheitstelematik( EHTEL ). 

Interview: E-Health-Strategien der EU 'entsprechen nicht der Realität' [DE] - 07. Mai 2008 - Nachrichten

Die Agenda der EU-Politiker für die Entwicklung einer Strategie für E-Health entspreche nicht der Realität, sagte Martin Denz, der Präsident des Europäischen Verbandes für Gesundheitstelematik (EHTEL) in einem Interview mit EurActiv.

Umfrage: Ärzte nehmen E-Health nur langsam an - 28. April 2008 - Nachrichten

Informations- und Kommunikationstechnologien würden mehr und mehr im Gesundheitswesen eingesetzt und Allgemeinärzte verwendeten zunehmend Computer – entweder zur Speicherung der medizinischen Daten ihrer Patienten oder als Teil der ärztlichen Behandlung, so eine jüngste Studie. 

Öffentliches Auftragswesen soll Nachfrage nach E-Health stärken - 17. April 2008 - Nachrichten

Dienstleistungen in den Bereichen E-Health und Telemedizin würden als eine bedeutende Marktnische angesehen, vorausgesetzt der öffentliche Sektor unterstütze die Nachfrage. Dies sagten die Teilnehmer einer Debatte über die Zukunft von E-Health, die am 15. April 2008 vom European Policy Centre (EPC) organisiert wurde.

Lebeau: ‚Vorteile von Medizinprodukten ignoriert’ - 15. Februar 2008 - Interview

Gesundheitssysteme sollten in Medizinprodukte investieren, um Innovationen in diesem schnell wachsenden Sektor zu unterstützen. Laut Eucomed, dem Europäischen Dachverband der Medizinprodukteindustrie, unterstütze diese Branche den Bereich E-Health und führe schneller zu medizinischen Lösungen als die Pharmaindustrie.

Guy Lebeau ist der Vorsitzende von Eucomed, dem Europäischen Dachverband der Medizinprodukteindustrie und der Vorsitzende der Unternehmensgruppe Johnson&Johnson.

Interview: Medizinprodukt-Industrie fordert mehr Unterstützung der Regierung [DE] - 15. Februar 2008 - Nachrichten

Medizinprodukte – von einfachen Nadeln bis hin zu lebensrettenden High-Tech-Implantaten – sollten mehr Unterstützung seitens der Regierungen erhalten, weil sie Patienten schneller hälfen als Medikamente. Dies erklärte Guy Lebeau von Eucomed, dem Europäischen Dachverband der Medizinprodukteindustrie, in einem Interview mit EurActiv.

Ärzte nicht überzeugt von E-Health-Politik der EU - 11. Februar 2008 - Interview

Daniel Mart vom europäischen Ärztebund ist der Meinung, Ärzte fühlten sich von der E-Health-Politik der EU ausgeschlossen. Die Vereinigung ist der Ansicht, dass der Wettbewerbsfähigkeit des europäischen E-Health-Sektors Priorität gegenüber dem Nutzen für Patienten und dem Funktionieren der Gesundheitssysteme eingeräumt worden sei.

Dr. Daniel Mart ist der ehemalige Präsident des Ständigen Ausschusses der Europäischen Ärzte (CPME) und hat derzeit den Vorsitz des CPME-Unterausschusses für die Organisation des Gesundheitswesens, des Sozialversicherungssystems und der Gesundheitsökonomie.

Interview: Industrie hat eigene Agenda für E-Health [DE] - 11. Februar 2008 - Nachrichten

Daniel Mart vom europäischen Ärztebund ist der Meinung, Ärzte fühlten sich von der E-Health-Politik der EU ausgeschlossen. Die Vereinigung ist der Ansicht, dass der Wettbewerbsfähigkeit des europäischen E-Health-Sektors Priorität gegenüber dem Nutzen für Patienten und dem Funktionieren der Gesundheitssysteme eingeräumt worden sei.

Studie: E-Health-Strategien konzentrieren sich ‚zu stark’ auf IKT - 05. Februar 2008 - Nachrichten

Die vorläufigen Ergebnisse einer von der EU unterstützten Studie, die die finanziellen Anforderungen des Bereichs E-Health beurteilt, haben eine Überbewertung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) gezeigt, was sich nachteilig auf strukturelle Änderungen an Gesundheitssystemen und auf wahre Vorteile für letztere auswirke.

Leitmarkt im Bereich E-Health: Brüssel für schnellen Fortschritt [DE] - 07. Januar 2008 - Nachrichten

Die Europäische Kommission hat zügige Maßnahmen sowie eine verstärkte Zusammenarbeit auf nationaler Ebene hinsichtlich Möglichkeiten eines Leitmarktes im Bereich E-Health gefordert. Ziel ist es, wirtschaftliche Gewinne zu erhöhen und die Qualität der Gesundheitsdienste zu verbessern.

E-Health - elektronische Gesundheitdienste [DE] - 13. Dezember 2007 - LinksDossier

E-Health ist einer der Schwerpunkte des EU-Programms i2010 zur Förderung von Innovation und Arbeitsplätzen. Es zielt darauf ab, Patienten und Gesundheitsexperten überall in Europa nutzerfreundliche und dialogfähige Informationssysteme bereit zu stellen.

Kommission eröffnet Konsultation über Telemedizin [DE] - 15. Oktober 2007 - Nachrichten

Die Kommission hat Experten dazu aufgerufen, ihre Erfahrungen im Bereich der Telemedizin auszutauschen. Dies geschieht im Rahmen von Vorschlägen zu einer Politik  über innovative Technologien für die Behandlung chronischer Krankheiten, die 2008 vorgelegt werden sollen. 

Patienten könnten künftige E-Health-Anwendungen ablehnen - 26. September 2007 - Nachrichten

Nicht alle technischen Möglichkeiten des Gesundheitswesens würden auch von der Öffentlichkeit akzeptiert werden, erklären deutsche Forscher. 64% der Patienten würden demnach vermutlich die Idee eines elektronischen Implantats, das ihre medizinischen Daten speichert, ablehnen.

E-Health-Lösungen für häusliche Pflege [DE] - 07. September 2007 - Nachrichten

Die finanziellen Herausforderungen, vor denen das Gesundheitssystem stehe, hätten zu einem zunehmenden Interesse an Lösungen im Bereich Telemedizin zur häuslichen Pflege geführt. Dies berichtet die Marktforschungsfirma Datamonitor.

EU soll elektronische Chips für E-Health untersuchen [DE] - 25. Juli 2007 - Nachrichten

Die Kommission hat entschieden, die Möglichkeiten für den Einsatz der Radiofrequenz-Identifikationstechnologie (RFID) im Gesundheitswesen zu untersuchen. Diese umfasst Anwendungen, die von der Identifizierung von Patienten in Krankenhäusern bis hin zur Kennzeichnung pharmazeutischer Produkte reicht.

Kommission prüft Interoperabilität von E-Health [DE] - 20. Juli 2007 - Nachrichten

Der Mangel an Interfunktionalität von Systemen und Dienstleistungen, zum Beispiel elektronischen Krankenakten, Patientendokumenten und Notfall-Datensätzen wird als ernstzunehmendes Hindernis für eine allgemeine Übernahme von E-Health-Anwendungen in der EU eingeschätzt. Die Kommission hat eine öffentliche Anhörung zu diesem Thema eingeleitet, die darauf abzielt, noch im Laufe des Jahres spezielle Leitlinien anzunehmen. 

Standards für grenzüberschreitende eHealth-Dienstleistungen [DE] - 20. April 2007 - Nachrichten

Die 27 Mitgliedstaaten der EU stimmen darin überein, dass größere Synergien zwischen Forschung und Bildung sowie die Erarbeitung gemeinsamer europäischer Standards eine Voraussetzung sind, um grenzüberschreitende eHealth-Dienste zu entwickeln und neue Märkte in diesem Bereich zu erschließen.

Gesundheitsbündnis-Chef: Offene Standards und Kompatibilität entscheidend - 27. Juni 2006 - Interview

Als Direktor der Healthcare Device Standards and Interoperability der Intel Corporation ist David Whitlinger für die Interoperabilitätsstrategien für Gesundheitsgeräte von Chipherstellern und Standardentwicklung verantwortlich.  Des Weiteren ist er Vorsitzender des Unternehmeskonsortium "Continua Health Alliance", welches sich für eine bessere Interoperabilität elektronischer Telegesundheitssysteme einsetzt.

Neues Wirtschaftsbündnis setzt sich für Online-Gesundheitsdienste ein - 26. Juni 2006 - Nachrichten

Mehrere IKT-, Medizinprodukt-, Fitness- und Pharmaunternehmen haben sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen, um sich für eine Ausweitung der elektronischen Gesundheitsdienste einzusetzen.

EU unterstützt Internetnutzung im Gesundheitswesen - 23. Mai 2005 - Nachrichten

Die Kommission ist, gemeinsam mit dem luxemburgischen Ratsvorsitz und der norwegischen Regierung, Gastgeber einer Ministerkonferenz, die dazu beitragen soll, dass fortgeschrittene Technologien im Gesundheitsbereich verstärkt zum Einsatz kommen.

eEurope - Eine Informationsgesellschaft für alle - 05. Oktober 2004 - LinksDossier

eEurope wurde im Dezember 1999 gestartet, um die EU in die Lage zu versetzen, die Vorteile der Informationsgesellschaft voll auszuschöpfen. Die Initiative fügt sich in einen bestehenden politischen Rahmen ein, konzentriert sich jedoch auf Aktionen, die "Europas Schwächen anpacken und seine Stärken ausnutzen" sollen. Ihre wichtigsten Ziele sind: jeden Bürger, jedes Haus und jede Schule, jedes Unternehmen und jede Verwaltungseinrichtung ins digitale Zeitalter einzuführen; ein computergebildetes Europa zu schaffen, das von einer Unternehmenskultur unterstützt wird, die zur Finanzierung und Entwicklung neuer Ideen bereit ist; abzusichern, dass dieser Prozess sozialverantwortlich, vertrauensbildend und für den sozialen Zusammenhalt förderlich abläuft.

Nutzen für die Öffentlichkeit und elektronische Gesundheitsdienste - 06. August 2004 - Meinungen

Der Bericht des britischen Institute for Public Policy Research (IPPR) vertritt die Auffassung, dass der Nutzen von Informationstechnologien für Gesundheitsdienste sehr groß sein könnte; das Versäumnis, ihre potenziellen Auswirkungen aufzuzeigen, setze den potenziellen Nutzen jedoch aufs Spiel.

Wie Bürger Vorteile aus den Möglichkeiten elektronischer Gesundheitsdienste ziehen können - 12. Juli 2004 - Meinungen

Dieser Forschungsbericht von EIPA umreißt die Geschichte elektronischer Gesundheitsdienste ('E-Health'), beschreibt mögliche Herausforderungen für die Zukunft, sowie wie diesen begegnet werden kann, und liefert Beispiele für beste europäische Praktiken.

Schritte in Richtung einer grenzübergreifenden Gesundheitsversorgung - 04. Mai 2004 - Nachrichten

Zwei Tage vor der Ministerkonferenz zur Online-Gesundheitsfürsorge hat die Kommission einen neuen Aktionsplan für den Aufbau eines europäischen Gebiets ohne Grenzen für Patienten und Berufstätige im Gesundheitsbereich vorgestellt.

EU unterstützt Online-Dienste - 24. März 2004 - Nachrichten

Die EU hat das internationale Übereinkommen über Online-Dienste ratifiziert. Dieser Schritt kommt nur wenige Tage nach dem Beginn des eTEN-Programmes 2004 der Kommission, welches elektronische Dienste in der erweiterten EU unterstützt.

Italien konzentriert sich auf eEurope - 07. Juli 2003 - Nachrichten

Italien will eGovernment zu einer "Top-Priorität" seiner sechsmonatigen Präsidentschaft machen.

Europäische Minister diskutieren über nächste Schritte im bereich eHealth - 23. Mai 2003 - Nachrichten

Gesundheits- und Telekommunikationsminister aus 33 europäischen Ländern kommen zur ersten eHealth Konferenz zusammen, um die Lage von eHealth-Serviceangeboten und der Gesundheitspolitik in ihren Ländern zu besprechen. Die eHealth-Initiative und das 'Public Health Action Programme' sind Bestandteil der EU-Strategie, Europäern den Zugang zu hoher Qualität und vertrauenswürdigen Gesundheitsinformationen zu gewährleisten.

Fachleute nach wie vor wichtigste Quelle für Gesundheitsinformationen - 17. April 2003 - Nachrichten

Die neueste Eurobarometer-Umfrage zeigt, dass das Internet als Quelle von Gesundheitsinformationen immer noch weniger genutzt wird als Ärzte und Apotheker oder die traditionellen Medien.

Health On-line - The Best Will Get Bigger - 08. Februar 2002 - Meinungen

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