EurActiv Logo
EU-Nachrichten & Politikdebatten
- durch Sprachenvielfalt -
Click here for EU news »
EurActiv.com Réseau

ALLE SEKTIONEN BROWSEN

Allgemeine Sponsoren

Stockholm

29. Mai 2012:
Stockholm

Théâtre National - Brussels

30. Mai 2012:
Théâtre National - Brussels

Maastricht

31. Mai 2012 - 01. Juni 2012:
Maastricht

Tag: economic crisis

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Eurozonen-Notfallgespräche während Krise Italien bedroht - 11. Juli 2011 - Nachrichten

Der Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, hat ein Krisentreffen der Spitzenbeamten, die mit der Schuldenkrise in der Eurozone befasst sind, für heute (11. Juli) einberufen. Dies spiegelt Bedenken wider, dass sich die Krise auf Italien - die drittgrößte Wirtschaft der Region - ausweiten könnte.

Europas Selbstmordraten durch Finanzkrise in die Höhe getrieben - 08. Juli 2011 - Nachrichten

Die Selbstmordraten sind in Europa zwischen 2007 und 2009 stark gestiegen, als die Finanzkrise die Arbeitslosigkeit hochtrieb und die Einkommen unter Druck setzte. Die Länder, die am stärksten von der Krise getroffen wurden, wie Griechenland und Irland, haben die dramatischsten Anstiege erlebt, haben Forscher heute (8. Juli) erklärt.

Die bulgarische Bevölkerung sinkt drastisch - 06. April 2011 - Nachrichten

Bulgarien hat in den letzten zehn Jahren 582.000 Menschen verloren, wie eine landesweite Bevölkerungszählung enthüllte. Das neue EU-Land, das jetzt 7.351.633 Einwohner zählt, hat seit 1985 1,5 Millionen von seiner Bevölkerung verloren – ein Rekord im Bevölkerungsverlust nicht nur in der EU sondern auch angesichts globaler Standards.

Portugiesische Regierung wird „wahrscheinlich“ gestürzt werden - 21. März 2011 - Nachrichten

Die wichtigste Oppositionspartei Portugals, die Sozialdemokratische Partei (PSD), lehnte es gestern (21. März) erneut ab, neue Sparmaßnahmen der Regierung zu unterstützen. Damit wird das Risiko erhöht, dass die Minderheitsregierung von Premierminister José Sócrates nach einer Abstimmung gestürzt werden könnte – gerade vor einem entscheidenden EU-Gipfel, der am Ende der Woche abgehalten werden soll.

Barroso verspricht, für die „Gemeinschaftsmethode“ zu kämpfen - 10. Februar 2011 - Nachrichten

Ein Jahr nach dem Beginn seiner zweiten Amtszeit hat der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, versprochen, sich gegen Versuche der Mitgliedsstaaten, EU-Angelegenheiten auf einer rein zwischenstaatlichen Basis zu behandeln, zu wehren.

MdEP warnen Regierungen, nicht die Gesundheitsausgaben zu kürzen - 26. Januar 2011 - Nachrichten

Die Europaabgeordneten haben die Mitgliedsstaaten aufgefordert, Gelder und Ressourcen nicht von der Gesundheitspflege abzulenken. Sie seien besorgt, dass Sparmaßnahmen die Gesundheitsunterschiede in der EU erweitern würden.

EU gibt finanziellen Aufsichtsbehörden Handlungsraum - 04. Januar 2011 - Nachrichten

Eine Anzahl an neuen europäischen finanziellen Aufsichtsbehörden, die zur Überwachung und zur Vermeidung künftiger Wirtschaftskrisen auf dem Kontinent gestaltet wurden, hat ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen.

Ruhiger Gipfel könnte von Van Rompuys Führungsfähigkeiten zeugen - 16. Dezember 2010 - Nachrichten

Eine „enorme“ Menge an Vorbereitungsarbeit sei vom Präsidenten des Europäischen Rats, Herman Van Rompuy, vor dem zweitägigen EU-Gipfel, der heute (16. Dezember) beginnt, geleistet worden. Dies bedeute, die EU-Chefs würden ein „ruhiges und konzentriertes Treffen“ haben, sagten Diplomaten EurActiv.

Östliche EU-Länder: Ein Aufschwung der zwei Geschwindigkeiten - 07. Dezember 2010 - Nachrichten

Die acht osteuropäischen Länder, die 2004 der EU beitraten, kommen den neusten Statistiken zufolge schneller aus der wirtschaftlichen Krise heraus als ihre westlichen Nachbarn. Doch Bulgarien und Rumänien, die drei Jahre später beitraten, sind noch nicht über den Berg. Das EurActiv-Netzwerk gibt eine Übersicht der Situation.

Nicht nur Regierungen sind schuld an explodierenden Staatsschulden - 08. November 2010 - Analyzen

Obwohl die EU-Regierungen Verantwortung für ihre derzeitigen Schuldenprobleme trügen, sei dies nur die halbe Geschichte, da die Finanzkrise durch einen untragbaren Anstieg der privaten Schulden ausgelöst worden sei, schreibt Paul de Grauwe, Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Katholischen Universität Löwen in Belgien.

Dieser Kommentar wurde zuerst auf Eurointelligence veröffentlicht.

Rumänien soll Unterstützung bei Zahlungsbilanz erhalten - 02. November 2010 - Nachrichten

Eine gemeinsame Mission der Europäischen Kommission, des IWF und der Weltbank beschlossen gestern (1. November), die nächste Tranche der Kredite freizugeben, die Rumänien laut dem internationalen Rettungsprogramm zustehen. Dies lindert Sorgen über die Finanzen des krisengeschüttelten Landes.

Warum kann Rumänien die Krise nicht überwinden? - 21. Oktober 2010 - Analyzen

Mittel- und Osteuropa habe zum Wirtschaftswachstum zurückgefunden, doch Rumänien sei nicht Teil dieser Entwicklung. Das Land müsse der Realität ins Gesicht sehen und seine Politik ändern, wenn es sich von der Krise erholen wolle, schreibt die rumänische Europaabgeordnete Corina Cretu (Sozialisten und Demokraten), ein Mitglied des Sonderausschusses des Europäischen Parlaments zur Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise.

Dieser Kommentar wurde auf dem Gast-Blog der Webseite Blogactiv.eu veröffentlicht.

Ist Belgien das nächste? - 15. Oktober 2010 - Analyzen

Da sich Belgiens politische Instabilität fortsetze, sehe die wirtschaftliche Zukunft des Landes immer unsicherer aus. Ob es das nächste Land sein werde, das in eine Verschuldungskrise gerate, hänge vom Szenario ab, das die Belgier am Ende auswählen würden, schreiben Susanne Mundschenk und Raphael Cottin, Geschäftsführerin und wissenschaftlicher Mitarbeiter von Eurointelligence.

Der folgende Gastbeitrag wurde von Susanne Mundschenk und Raphael Cottin von Eurointelligence verfasst.

Höhere soziale Standards könnten Aufschwung beflügeln - 12. Oktober 2010 - Nachrichten

Soziale Maßnahmen wie gerechte Bezahlung für Arbeiter und finanzielle Unterstützung für die Arbeitslosen würden dabei helfen, Arbeitsplätze zu schützen und den weltweiten Aufschwung zu untermauern, behaupteten Experten gestern (11. Oktober) bei einer internationalen Konferenz in Brüssel.

Lettland: Erste Wahl nach der Krise - 01. Oktober 2010 - Nachrichten

Lettland hält morgen (2. Oktober) seine erste Wahl nach der scharfen Wirtschaftskrise ab und die Wahl könnte darüber bestimmen, ob sich der baltische Staat streng an sein Sparmaßnahmenprogramm unter Anführung des IWF und an seine eventuelle Euro-Einführung im Jahr 2014 halten wird.

Die Steuerung des Euros umgestalten - 24. September 2010 - Analyzen

Den Finanzmärkten mehr Freiraum zu lassen, sei der beste Weg die ursprünglichen Ziele des Euros zu erreichen, schreibt Niels Thygesen, emeritierter Professor der Wirtschaft an der Universität von Kopenhagen und unabhängiges Mitglied des Delors-Komitees zur Wirtschafts- und Währungsunion 1988-1989.

Der folgende Beitrag wurde von Niels Thygesen verfasst, emeritiertem Professor der Wirtschaft an der Universität von Kopenhagen und unabhängiges Mitglied des Delors-Komitees zur Wirtschafts- und Währungsunion 1988-1989.

Warum das Phantom des Bankrotts einfach nicht weg geht - 23. September 2010 - Analyzen

Analysten der City in London und Journalisten in Paris und Frankfurt schienen schon die Schlussfolgerung gezogen zu haben, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bevor Griechenland Bankrott anmelde. Obwohl der Premierminister, die EU, die Europäische Zentralbank und der IWF ein solches Szenario weiterhin abweisen, komme das Phantom des Bankrotts immer wieder zurück und beginne, seine eigene Realität zu bilden, schreibt Jens Bastian, wirtschaftlicher Forschungsstipendiat für Südosteuropa bei ELIAMEP, in einem Gastkommentar, der für EurActiv exklusiv verfasst wurde.

Der folgende Beitrag wurde von Jens Bastian verfasst, wirtschaftlichem Forschungsstipendiaten für Südosteuropa bei ELIAMEP (Hellenic Foundation for European & Foreign Policy) in Athen, Griechenland.

Europa kämpft mit 2020-Beschäftigungsziel - 22. September 2010 - Nachrichten

Jetzt, wenn die Europäische Union langsam beginnt, sich von der Wirtschaftskrise zu erholen, steht den Regierungen der Mitgliedsstaaten die harte Aufgabe bevor, ihre Arbeitsmärkte anzukurbeln und die Menschen in den nächsten Jahren zurück in die Arbeitwelt zu bringen. Der Hintergrund ist das EU-Beschäftigungsziel von 75 Prozent bis zum Jahr 2020. EurActivs Mediennetzwerk berichtet.

Die Wirtschaftsnationalisten Europas aufhalten - 21. September 2010 - Analyzen

Die Alleingänge der Mitgliedsstaaten bei der Bekämpfung der Wirtschaftskrise hätten Verzerrungen im Binnenmarkt verursacht, schreibt Elie Cohen, Forschungsleiter bei dem französischen Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS), dem staatlichen Zentrum für Wissenschaftsforschung.

Der folgende Beitrag wurde von Elie Cohen, Forschungsleiter des französischen Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS), dem staatlichen Zentrum für Wissenschaftsforschung, verfasst.

Barroso drängt auf „clevere“ Budgetkürzungen vor dem Gipfel - 10. September 2010 - Nachrichten

EU-Länder müssten ihre Budgets konsolidieren, doch „clevere“ Kürzungen vornehmen, die das zukünftige Wachstum nicht beeinträchtigen. Diese Meinung vertrat der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, in Polen vor einem Gipfel der EU-Chefs kommende Woche. EurActiv.pl berichtet.

Minister akzeptieren EU-Übersicht von künftigen Budgetplänen - 08. September 2010 - Nachrichten

EU-Finanzminister stimmten gestern (7. September) zu, Haushaltspläne für eine Vorprüfung durch die Kommission und andere EU-Regierungen einzureichen. Dies ist Teil der Anstrengungen, die Steuerdisziplin der Union zu stärken.

Gazellen und Schildkröten - 31. August 2010 - Analyzen

Die Wirtschaftskrise mag vorbei sein, doch die Welt sei in zwei Gruppen geteilt: die Länder, die stark gesundeten, und die, die wegen neuer möglicher Probleme zurückblieben, schreibt Hans-Werner Sinn, Professor für Wirtschaft und öffentliche Finanzen an der Universität München und Vorsitzender des ifo-Institutes, in einem Gastkommentar im August.

Dieser Gastkommentar wurde von Hans-Werner Sinn verfasst.

 

Island stürmt EU-Wartezimmer - 27. Juli 2010 - Nachrichten

Nur ein Jahr, nachdem das krisengeschüttelte Island seine Bewerbung um den EU-Beitritt eingereicht hat, entschieden die Außenminister der Union gestern, dass das nordische Land heute (27. Juli) seine Beitrittsverhandlungen beginnen sollte.

Ungarische Banken fürchten neue Steuer - 06. Juli 2010 - Nachrichten

Ungarische Banken warnten, dass eine Bankensteuer, die die Regierung des Landes vorgeschlagen hatte, dem Sektor nur schaden würde, der sich selbst in den härtesten Perioden der Wirtschaftskrise als rentabel erwiesen hat. EurActiv Ungarn berichtet.

Welche Euro-Krise? - 29. Juni 2010 - Analyzen

Es wäre vorzeitig, die Todesglocke für den Euro zu läuten, nachdem Märkte auf das Rettungspaket für Griechenland negativ reagiert haben, schreibt Hans-Werner Sinn, Professor für Wirtschaft und Staatsfinanzen an der Universität von München und Präsident des Ifo-Instituts, in einem Beitrag.

Der folgende Beitrag wurde von Hans-Werner Sinn geschrieben, Professor der Wirtschaft und der Staatsfinanzen an der Universität von München und Präsident des Ifo-Instituts.

G20: Führer einig, uneinig zu sein bei Suche nach anhaltendem Aufschwung - 28. Juni 2010 - Nachrichten

Weltführer einigten sich am 27. Juni in Toronto, verschiedene Wege einzuschlagen hin zu anhaltendem Wachstum und sicherer Banksysteme, eine Reflektion des ungleichen und fragilen wirtschaftlichen Aufschwungs in vielen Ländern.

Irische und spanische Regionen erhalten EU-Fonds um gegen Jobkrise zu kämpfen - 16. Juni 2010 - Nachrichten

Das Europäische Parlament bewilligte gestern (15. Juni) Hilfen aus dem Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung (EFAG) für Regionen in Irland und Spanien, zwei der EU-Länder, die am stärksten von der globalen Rezession betroffen sind. Die Finanzierung sollte als „Hilfestellung, nicht Spesengeld“ gesehen werden, sagten Europaabgeordnete.

EU wird Beitrittsgespräche mit Island eröffnen - 15. Juni 2010 - Nachrichten

Bei ihrem Gipfel am 17. Juni werden EU-Staatsoberhäupter empfehlen, die Beitrittsgespräche mit Island zu eröffnen, geht aus vorläufigen Ratsbeschlüssen, die EurActiv vorliegen, hervor.

Bittere Wahrheiten in IWF-Bericht - 08. Juni 2010 - Analyzen

Der Internationale Währungsfonds (IWF) “nimmt kein Blatt vor den Mund” in seiner Aufforderung an die Eurozonenstaaten, ihre Wirtschaften zu verändern, öffentliche Ausgaben drastisch zu kürzen und wirtschaftliche Führung zu stärken. Dies, so schreibt Michael Berendt, ehemaliger Politikberater bei Fleishman-Hillard, in einem Blogpost im Juni, ginge aus dem kürzlich veröffentlichten Bericht des IWF zur Eurozonenkrise hervor.

Friedensindex: Wirtschaftswehen schaffen soziale Unruhen - 08. Juni 2010 - Nachrichten

Die andauernde Wirtschaftskrise habe die Welt gewalttätiger gemacht, besagte der Globale Friedensindex (GPI). Er sieht weitere Instabilität voraus, sollten Regierungen keinen gerechteren Ansatz zu den steuerlichen Sparmaßnahmen nehmen.

Deutschland kündigt “Herkules”-Sparmaßnahmen an - 08. Juni 2010 - Nachrichten

Die Koalition der deutschen Kanzlerin Angela Merkel einigte sich gestern (7. Juni) auf ein Paket von Budgetkürzungen und Steuern, um das strukturelle Defizit von Europas größter Wirtschaft bis 2013 innerhalb der EU-Grenzen zu senken und ihr politisches Geschick wieder aufleben zu lassen.

Slowakischer Minister: Barroso hinter Wirtschaftschaos - 31. Mai 2010 - Interview

Die jüngste Kritik des Präsidenten der Europäischen Kommission José Manuel Barroso an Deutschlands Aufruf zu verstärkter Haushaltsdisziplin, selbst wenn dies einer Vertragsänderung bedarf, sei taktlos gewesen, sagte der slowakische Finanzminister Ján Počiatek EurActiv Slowakei in einem exklusiven Interview.

Ján Počiatek, Jahrgang 1970, ist ein slowakischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler.

Er wurde 2008 von Banker, einer Publikation der Financial Times als Europas bester Finanzminister ernannt.

Das Gespräch führte Zuzana Vaskova von EurActiv Slowakei.

Großbritannien und Italien leiten Sparprogramme ein - 25. Mai 2010 - Nachrichten

Der britische Finanzminister George Osborne detaillierte gestern Ausgabenkürzungen in Höhe von 6,2 Milliarden Pfund (7 Milliarden Euro). Gleichzeitig wird erwartet, dass heute (25. Mai) von Italiens Kabinett angenommene Sparmaßnahmen das Budgetdefizit innerhalb von zwei Jahren um 24 Milliarden Euro reduzieren werden.

Griechenlandkrise bringt "Provinzpolitik" zur EU - 21. Mai 2010 - Nachrichten

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel spielte die Populismus-Karte in der Griechenlandkrise und nutzte sogar die anti-griechischen Vorurteile vieler Deutschen. Mehrere Politiker der Mitte beschrieben den ansteckenden Effekt in ganz Europa als alarmierend. Das EurActiv-Netzwerk berichtet.

EU braucht ambitioniertes Projekt mit Bürgern im Zentrum - 11. Mai 2010 - Analyzen

"Kommunen und Regionen sind die wichtigsten Vertreter von Bürgern, da sie ihre Stimmen auf europäischem Niveau darstellen", schreibt der Bürgermeister und Gouverneur von Wien, Michael Häupl, Präsident des Rats für Europäische Kommunen und Regionen (CEMR) in einem Bericht im Mai.

Griechische Hilfe durch slowakische Wahlen verzögert - 04. Mai 2010 - Nachrichten

Als Mitglied der Eurogruppe will die Slowakei erst nach ihren Wahlen im Juni über die Finanzhilfe für das hochverschuldete Griechenland abstimmen, sagte der Premierminister am 3. Mai und betonte, dass Athen seine Hausarbeiten zu Sparmaßnahmen machen muss, bevor es slowakisches Geld erhalte.

Griechische Tragödie erfreut nicht die Türkei - 04. Mai 2010 - Nachrichten

Ankara weiß, dass eine schwere Finanzkrise in Griechenland die EU vor weiteren Erweiterungsrunden misstrauisch machen würde. Deshalb unterlässt es die Türkei, in Schadenfreude für den EU-Nachbarn zu schwelgen, der traditionell als historischer Feind gesehen wird. EurActiv Türkei berichtet.

Spanien beruft Griechenlandgipfel am 10. Mai ein - 28. April 2010 - Nachrichten

Eurzonenchefs diskutieren die Möglichkeit, am 10. Mai einen speziellen Gipfel in Brüssel abzuhalten um das Hilfspaket für Griechenland zu aktivieren, so ein Sprecher der spanischen Regierung am 27. April.

EU Industriepolitik findet erneute Unterstützung durch die Krise - 26. April 2010 - Nachrichten

Während einer Veranstaltung, die diesen Monat von dem Think-Tank Confrontations Europe in Straßburg organisiert wurde, schlagen Geschäftsmänner und Handelsgruppen verschiedene Modelle für eine EU-Industriepolitik vor. EurActiv Frankreich berichtet.

Wettbewerbspolitik: Hilfe oder Hindernis beim wirtschaftlichen Aufschwung? - 26. April 2010 - Analyzen

Wettbewerbspolitik ist essentiell für nachhaltiges Wachstum und eine Säule des Wirtschaftsaufschwungs, wohingegen diejenigen, die Wettbewerbspolitik während der Rezession lockern wollen oder nationale Märkte schützen wollen, „falsch liegen“, so Joaquín Almunia, europäischer Kommissar für Wettbewerb, bei einem Treffen im European Policy Centre (EPC) am 19. April. Außerordentliche Maßnehmen der öffentlichen Unterstützung wurden eingeführt, um der EU aus der Krise zu helfen, jedoch werden diese nun nach und nach reduziert und die Märkte werden erneut normal funktionieren, schreibt das EPC in einem Bericht zu dem Event.

Was auch immer mit der G20 geschehen ist? - 19. April 2010 - Analyzen

Obwohl die G20 willkommen geheißen wurde als Organ das eine weitere Große Depression verhindern würde, ist sie praktisch aus der öffentlichen Sicht verschwunden und wird von Europa – das schließlich seine Beteiligung wird abstimmen müssen – überrepräsentiert, schreibt Katinka Barysch, Vize-Direktorin des Zentrums für Europäische Reform (CER) in einer Veröffentlichung im April.

Dieser Kommentar wurde von Katinka Barysch vom CER verfasst.

Nach Bulgarien verschiebt auch Rumänien die Einführung des Euro - 16. April 2010 - Nachrichten

Der Leiter der rumänischen Zentralbank Mugur Isarescu deutete an, dass sein Land das Ziel der Euro-Einführung 2015 verschieben würde, da „mehr Vorbereitung“ nötig sei, schrieb die rumänische Presse gestern (15. April).

Langsamer Aufschwung bedroht osteuropäische Politik - 02. April 2010 - Nachrichten

Eine andauernde Verschlechterung der wirtschaftlichen Aussichten könnte die öffentliche Unterstützung für Reformen im Vorfeld der politischen Wahlen in vielen der zehn mittel- und osteuropäischen Mitgliedsländern  untergraben, warnte die Weltbank im letzten Bericht über Wirtschaftslage in der 'EU 10'.

Warum ist die Krise in Griechenland von Bedeutung für seine Nachbarn in Südosteuropa - 31. März 2010 - Analyzen

Die Länder in Südosteuropa können der andauernden Krise des Haushalts und der Staatsverschuldung in Griechenland nicht mit Gleichgültigkeit zusehen, gerade wegen der Erfolgsbilanz des Letzteren im Bereich ausländischer Direktinvestitionen, des Fokus der griechischen Außenpolitik in der Region sowie eines steigenden Handelsvolumens, schreibt Jens Bastian, Forschungsbeauftragter für Wirtschaft an der Athener Hellenic Foundation for Foreign and European Policy (ELIAMEP), in einem Leserbrief im März.

Der folgende Leserbrief wurde EurActiv durch ELIAMEP geschickt.

González bereitet Bericht der Reflexionsgruppe zum Europatag - 29. März 2010 - Nachrichten

Felipe González, Vorsitzender der Reflexionsgruppe zur langfristigen Zukunft der Union, warnte die beim Gipfel am 25.-26. März versammelte EU-Führung vor schlimmeren Wirtschaftskrisen, die noch zu erwarten seien, sollte die gesamte EU es versäumen, ihre Wirtschaftspolitiken zu koordinieren. González soll am 8. Mai, zum Europatag, einen Bericht seiner Gruppe vorlegen, berichten Quellen.

Niederlande werden Beitrittsgespräche zwischen Island und der EU nicht blockieren - 19. März 2010 - Nachrichten

Die Niederlande werden den Start der Beitrittsgespräche zwischen Island und der Europäischen Union, trotz des andauernden Streits über Rückzahlung verlorener Spargelder, nicht blockieren, zitierte die Worte des niederländischen Außenministers die niederländische Agentur ANP.

Griechenland will IWF-Hilfe falls die EU weiter zögert - 19. März 2010 - Nachrichten

Griechenland hat gestern von der EU verlangt, was einem Ultimatum gleichkommt, bis nächste Woche ein klares Angebot an Hilfskrediten vorzulegen. Sonst wird die EU um die Peinlichkeit nicht herumkommen, dass Athen den Internationalen Währungsfonds um Hilfe bittet.

Advertising

Advertising

Advertising