EurActiv Logo
EU-Nachrichten & Politikdebatten
- durch Sprachenvielfalt -
Click here for EU news »
EurActiv.com Réseau

ALLE SEKTIONEN BROWSEN

Allgemeine Sponsoren

Tag: economic growth

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

US-Wirtschaft fordert IQ-Bündnis mit Deutschland - 07. März 2011 - Nachrichten

Angesichts des Wettbewerbs von aufstrebenden Ländern wie China und Indien fordert die Vertretung der amerikanischen Handelskammer bei der EU einfachere Visabestimmungen, um den wissenschaftlichen Austausch zwischen Europa und den USA zu fördern.

Arbeitgeber und Gewerkschaften uneins über internationale Personaltransfers - 13. Januar 2011 - Nachrichten

Multinationale Unternehmen und Gewerkschaften kämpfen, um über Vorschläge der Europäischen Kommission für eine EU-Richtlinie über innerbetriebliche Versetzungen einen gemeinsamen Nenner zu finden. Die Vorschläge zielen darauf ab, es wichtigen Mitarbeitern mit besonderen Qualifikationen zu vereinfachen, in der EU befristet zu arbeiten.

Deutschland treibt EU-Aufschwung, China überholt Japan - 17. August 2010 - Nachrichten

China hat Japan überholt und ist damit zur zweitstärksten Wirtschaftsmacht der Welt nach den USA geworden. Während die Lage in Europa sich dank des von Deutschland angetriebenen Aufschwungs bessert, hat Chinas Fortschritt die Aufmerksamkeit der USA auf sich gezogen, wo die Wirtschaft weiterhin strauchelt.

Übersee-Investitionen in Europa sinken 2009 - 03. Juni 2010 - Nachrichten

Auswärtige Investitionsprojekte in Europa seien im letzten Jahr um elf Prozent gefallen, doch größere westeuropäische Märkte würden noch immer als sicherer Hafen in unsteten Zeiten gesehen, besagt eine neue Studie.

Wirtschaftsprüfer: Geschäftswelt enttäuscht von langsamem Aufschwung - 21. April 2010 - Interview

Europas behutsamer wirtschaftlicher Aufschwung erweise sich als „langsamer und schwächer“ als erhofft, so Emmanouil Schizas, ein leitender Berater des Verbands der Wirtschaftsprüfer (Association of Chartered Certified Accountants, ACCA). Er sagte gegenüber EurActiv Deutschland, dass früherer Optimismus durch die Unterstützung der Regierung angefeuert wurde, die sich jedoch nicht aufrechterhalten ließe.

Emmanouil Schizas is an SME policy advisor for the ACCA, where he deals with access to finance, late payments and the public procurement market. He is also editor of the ACCA Global Economic Conditions Survey and acts as the secretariat to the ACCA UK SME Committee.

He was speaking to Daniel Tost of EurActiv.de.

Prag drängt darauf, der Wahrheit über den „Europe 2020 Plan“ ins Auge zu blicken - 15. April 2010 - Nachrichten

Die vorläufige wirtschaftliche EU-Strategie der nächsten zehn Jahre muss angesichts des internationalen Wettbewerbs ehrgeizig sein, aber vor allen Dingen ein „realistisches Dokument“ mit durchsetzbaren Zielen darstellen, so der tschechische Minister für Europäische Angelegenheiten Jurai Chmiel im Gespräch mit euractiv.cz.

Haushaltsdefizite verzögern die wirtschaftliche Erholung - 16. März 2010 - Nachrichten

Steigende Haushaltsdefizite werden die wirtschaftliche Erholung in der EU verlangsamen, es sei denn, die Regierungen schaffen es, die öffentlichen Ausgaben zu reformieren und die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen, behauptet eine europäische Wirtschaftslobby.

"Europa 2020": Grünes Wachstum, grüne Arbeitsplätze? - 24. Februar 2010 - LinksDossier

Die neue EU-Strategie für nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung kommt mitten in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Sie stellt Innovation und grünes Wachstum in den Mittelpunkt ihres Plans für mehr Wettbewerbsfähigkeit, wird jedoch striktere Überwachungsmaßnahmen benötigen, wenn sie dort erfolgreich sein soll, wo die Lissabon-Agenda scheiterte.

Verarbeitendes Gewerbe im Mittelpunkt der neuen Industriepolitik - 05. Februar 2010 - Nachrichten

Das verarbeitende Gewerbe kehrt in den Mittelpunkt der Debatte darüber zurück, wie Europa einen nachhaltigen Wachstumspfad einschlagen kann. So warnen Unternehmer davor, sich beim Wachstum zu sehr auf den Dienstleistungssektor zu verlassen.

Ökonomen sagen Aufschwung ohne Arbeitsplätze vorher [DE] - 15. Januar 2010 - Nachrichten

Europa könnte im Jahr 2010 zu moderatem Wachstum zurückkehren, doch Ökonomen warnen vor einer weiterhin hohen Arbeitslosigkeit inmitten von Befürchtungen über eine schwache Erholung.

Think-Tank-Leiter: 2020-Strategie der EU ‚zu kurzfristig’ - 16. Dezember 2009 - Interview

Die 2020-Strategie der EU, mit der die Union eine nachhaltige Zukunft jenseits der derzeitigen Wirtschaftskrise aufbauen will, ist auf zu kurze Zeit angelegt und geht nicht auf die grundsätzlichen Probleme des derzeitigen Wachstumsmodells ein, so Philippe Herzog, Gründer des Think-Tanks Confrontations Europe, in einem Interview mit EurActiv.

Philippe Herzog ist ein ehemaliger französischer MdEP und Gründer des Think-Tanks Confrontations Europe, das im Dezember 2009 eine zweitägige Konferenz in Brüssel über ‚Investitionen in Humankapital und Langzeitfinanzierung’ abhielt.

Er sprach mit Olof Gill.

Um eine Kurzfassung dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

EU-Staats- und Regierungschefs unterstützen Umstrukturierung des IWF [DE] - 20. März 2009 - Nachrichten

Die Europäischen Staats- und Regierungschefs sind offenbar bereit, einige ihrer Posten beim Internationalen Währungsfonds (IWF) im Gegenzug für größere Beitragszahlungen der Schwellenländer zu räumen. Das Ziel ist es die Ressourcen des IWF auf 500 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln, um damit der globalen Wirtschaftskrise entgegenzuwirken.

EU-Abgeordneter: Parlament wird Barrosos Konjunkturplan stoppen - 13. März 2009 - Interview

Das Europäische Parlament wird, gegen den fünf Milliarden schweren Konjunkturplan von Kommissionspräsident José Manuel Barroso, eine Mehrheit finden, erklärte Claude Turmes, Vizepräsident der Fraktion Grüne/ Freie Europäische Allianz im Europäischen Parlament, EurActiv in einem Interview.

Claude Turmes ist Europaabgeordneter der Grünen und kommt aus Luxemburg. Er ist Vizepräsident der Grünen/ Freie Europäische Allianz im Europäischen Parlament und Mitglied des parlamentarischen Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie.

Um eine Zusammenfassung des Interviews zu lesen klicken Sie bitte hier.

EU-Abgeordneter: Parlament wird Barrosos Konjunkturplan stoppen [DE] - 13. März 2009 - Nachrichten

Das Europäische Parlament wird versuchen gegen den fünf Milliarden schweren Konjunkturplan von Kommissionspräsident José Manuel Barroso eine Mehrheit zu finden, erklärte Claude Turmes, Vizepräsident der Fraktion Grüne/Freie Europäische Allianz, im Europäischen Parlament, EurActiv in einem Interview.

EU sucht neue Finanzierungsquellen für Barrosos Wirtschaftspaket [DE] - 09. März 2009 - Nachrichten

Der Kommissions-Plan, der vorsieht die Wirtschaft durch Investitionen von fünf Milliarden Euro anzukurbeln, die in den Ausbau von sauberen Methoden zur Energiegewinnung und in Breitband-Internetverbindungen fließen sollen, kam letzte Woche seiner Verabschiedung einen Schritt näher, nachdem Zugeständnisse an einige bedeutende Mitgliedstaaten gemacht worden waren, erfuhr EurActiv. Wie dieser Plan finanziert werden soll, bleibt allerdings weiterhin unklar.

EU-Konjunkturprogramm: Finanzminister bekommen kalte Füße [DE] - 03. Dezember 2008 - Nachrichten

Die Finanzminister der Europäischen Union haben den allgemeinen Bestimmungen des vorgeschlagenen Plans der EU zur Abwendung der anhaltenden Rezession halbherzig zugestimmt, strichen jedoch alle Verweise auf die Summe von 200 Milliarden Euro, die ursprünglich von der Kommission vorgeschlagen wurde.

Kommission legt Konjunkturprogramm in Höhe von 200 Milliarden Euro vor [DE] - 27. November 2008 - Nachrichten

Die Europäische Kommission hat am Mittwoch (26. November 2008) den EU-Mitgliedstaaten empfohlen, mehrere Milliarden Euro in die Ankurbelung ihrer Wirtschaft zu investieren. Sie erklärte, sie werde unter strengen Voraussetzungen und für einen begrenzten Zeitraum höhere Haushaltsdefizite tolerieren.

Lockerung der Haushaltsregeln soll Wirtschaft in Schwung bringen [DE] - 26. November 2008 - Nachrichten

Den Mitgliedstaaten wird erlaubt, im Rahmen eines Konjunkturplans in den Jahren 2009 und 2010 „zeitweise“ von den strengen EU-Regelungen zum Haushaltsdefizit abzuweichen. Dieser Plan, der von EurActiv eingesehen wurde, wird heute (26. November 2008) von der Europäischen Kommission vorgestellt.

Frankreich und Deutschland uneinig über EU-Konjunkturprogramm [DE] - 25. November 2008 - Nachrichten

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy schlossen gestern (24. November 2008) bei einem Treffen gemeinsame Steuersenkungen aus. Dies verdeutlichte die Schwierigkeiten, die die europäischen Länder bei der Entwicklung einer gemeinsamen Antwort auf die Rezession haben, bevor die Kommission morgen (26. November 2008) einen Rettungsplan veröffentlichen wird.

Merkel freundet sich mit EU-Konjunkturprogramm an [DE] - 21. November 2008 - Nachrichten

Nachdem sie ein geplantes EU-weites Konjunkturprogramm zunächst abgelehnt hatte, soll die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel das Paket nun unterstützen, so ein Regierungssprecher. Das Paket in Höhe von 130 Milliarden Euro soll die angeschlagene europäische Wirtschaft wieder ankurbeln.

EU bereitet umfangreiches Konjunkturprogramm in Höhe von 130 Milliarden Euro vor [DE] - 20. November 2008 - Nachrichten

Die 27 EU-Staaten würden gebeten, 1% ihres BIP bereitzustellen und zu einem europaweiten Konjunkturprogramm beizutragen, das unter anderem Darlehen für Autohersteller umfasst. Mit Hilfe des Pakets soll die Wirtschaft wieder angekurbelt und die Auswirkungen der Rezession abgemildert werden, wurde gestern bekannt.

Rezession und höhere Arbeitslosigkeit in Europa [DE] - 14. November 2008 - Nachrichten

Während sich die Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten auf das Treffen in Washington, bei dem Möglichkeiten zur Überwindung der Finanzkrise diskutiert werden, vorbereiten, erlebte die europäische Wirtschaft einen weiteren Rückschlag. Die großen Wirtschaftsländer Deutschland und Großbritannien berichteten von negativem Wirtschaftswachstum und höherer Arbeitslosigkeit. 

Wirtschaftswachstum in der EU: Was muss getan werden? - 19. September 2008 - Meinungen

„Übermäßig langsames Wachstum“ habe die europäische Wirtschaft im Anschluss an eine Reihe schwerer Erschütterungen zum Stillstand gebracht, schreibt Jean Pisani Ferry, der Leiter des in Brüssel ansässigen wirtschaftspolitischen Think Tanks Bruegel für Eurointelligence. 

Wohlstandsförderung in EU: Kommission baut auf Sprachkenntnisse [DE] - 15. September 2008 - Nachrichten

Die Europäische Kommission wird am Donnerstag (18. September 2008) eine neue EU-Strategie im Bereich Sprachen vorlegen, die die Bedeutung der Sprachkenntnisse bei der Bewältigung von unterschiedlichen Herausforderungen wie der Globalisierung und der zunehmenden Mobilität und Immigration hervorheben wird.

Frankreich fordert Antwort der EU auf weltweite Konjunkturschwäche - 19. August 2008 - Nachrichten

Der französische Premierminister François Fillon hat gestern (18. August) zu einer „koordinierten Antwort“ der Regierungen in der EU auf die sich abzeichnende Flaute der Weltwirtschaft aufgerufen. Sein Land werde im September entsprechende Maßnahmen vorschlagen, so Fillon.

Zeit für neue Ideen: Innovationen in Mittel- und Osteuropa - 18. Juli 2008 - Meinungen

Obwohl Innovationen das Rückgrat des wirtschaftlichen Wiederauflebens in Mittel- und Osteuropa sind, seien die meisten Investitionen von multinationalen Unternehmen durchgeführt worden. Dies gefährde die Wirtschaft der Region, behauptet Paul Lewis in einem Bericht vom Juni 2008 für Economist Intelligence Unit.

ALDE-Vorsitzender: Lissabon-Strategie darf der Vertragskrise nicht zum Opfer fallen - 10. Juli 2008 - Interview

Die EU laufe aufgrund ihrer Bemühungen, den Lissabon-Vertrag zu retten, Gefahr, ihre Ziele für Wachstum und Beschäftigung zu vernachlässigen. Darauf machte der britische Europaabgeordnete Graham Watson, der Vorsitzende der ALDE-Fraktion im Europäischen Parlament, in einem Interview mit EurActiv aufmerksam.

Graham Watson ist der Vorsitzende der ALDE-Fraktion im Europäischen Parlament und Verfasser der Druckschrift ‚The Lisbon Strategy: Mode d’emploi’, die von Europaabgeordneten aus allen großen Parteien unterstützt wurde und am 8. Juli 2008 in Straßburg vorgelegt wurde.

Interview: Lissabon-Strategie darf der Vertragskrise nicht zum Opfer fallen [DE] - 10. Juli 2008 - Nachrichten

Die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung müsse die oberste Priorität der Union bleiben, auch wenn sich vermutlich die Bemühungen auf die Rettung des Vertrags von Lissabon konzentrieren werden, sagte Graham Watson, der britische Vorsitzende der ALDE-Fraktion im Europäischen Parlament, in einem Interview mit EurActiv.

Europaabgeordneter: Lissabon-Agenda muss aktualisiert werden - 30. Juni 2008 - Interview

Gegenwärtige Herausforderungen wie der Klimawandel und die Kraftstoff- und Lebensmittelkrise machten eine Aktualisierung der Lissabon-Agenda notwendig, sagte der rumänische Europaabgeordnete Daniel Daianu (ALDE) in einem Interview mit EurActiv.

Der rumänische Europaabgeordnete Daniel Daianu (ALDE) ist auch ein Professor für Wirtschaftswissenschaften und ehemaliger Wirtschaftsminister. Er richtete jüngst im Europäischen Parlament den Kontest JA-YE Europe Enterprise Challenge 2008 aus, bei der junge Unternehmen aus ganz Europa anwesend waren.

Wirtschaftsaussichten für Mittel-, Ost- und Südosteuropa - 18. Juni 2008 - Meinungen

Interne Faktoren würden vermutlich eher das Wirtschaftswachstum in den neuen EU-Mitgliedstaaten bremsen als externe Faktoren, erklärt eine Gruppe an Wissenschaftlern des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche in einem Dokument von Februar 2008.

Frankreichs wirtschaftlicher Einfluss in der EU - 06. Juni 2008 - Meinungen

Es sei überraschend, dass kein ausdrücklich wirtschaftliches Thema unter den Prioritäten Frankreichs für seine EU-Ratspräsidentschaft auftauche, schreiben Ecole Normale Supérieure und Jean-François Jamet, Absolvent der Universität Harvard für die Robert-Schuman-Stiftung. Sie hinterfragen, ob dies ein Zeichen für das mangelnde Selbstbewusstsein des Landes sein könnte, die europäische Wirtschaftsstrategie zu beeinflussen.

Wirtschaftsprognose: EU ist “verhalten, aber optimistisch” [DE] - 25. April 2008 - Nachrichten

Obwohl erwartet wird, dass das Wirtschaftswachstum sich auch weiterhin verlangsamen wird, halten europäische Unternehmen die Wirtschaft der EU für intakt genug, um die USA im dritten Jahr infolge zu übertreffen. Dies geht aus einer Einschätzung von BusinessEurope hervor.

Lissabon-Agenda bekommt soziale Dimension [DE] - 18. März 2008 - Nachrichten

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben während des Gipfels am 13. und 14. März 2008 entschieden, soziale und umweltpolitische Fragen wieder auf die EU-Agenda für Wachstum und Beschäftigung zu setzen. NGOs aus dem Sozialbereich haben die Schlussfolgerungen des Rates jedoch für ihre ‚soziale Leere’ kritisiert.

EU senkt Wachstumsprognose angesichts Inflationsanstieg [DE] - 22. Februar 2008 - Nachrichten

Die Kommission hat infolge jüngster Probleme der Weltwirtschaft ihre EU-weite Wachstumsprognose für 2008 um zwei Prozent (1,8% in der Eurozone) gesenkt und erwartet einen Anstieg der Verbraucherpreise.

Trotz wirtschaftlicher Abkühlung wächst EU-Arbeitsmarkt [DE] - 19. Februar 2008 - Nachrichten

Das Wachstum der europäischen Beschäftigungszahlen sei stabil geblieben, so der vierteljährliche EU-Arbeitsmarktrückblick vom Winter 2008, der am 18. Februar 2008 veröffentlicht wurde.

G7-Minister skeptisch hinsichtlich Weltwirtschaftsausblick [DE] - 11. Februar 2008 - Nachrichten

Die Finanzminister der Gruppe der Sieben haben zugesichert, alle ‚weiteren notwendigen Maßnahmen’ zu ergreifen, um die Stabilität der Finanzmärkte weltweit zu verbessern. Sie stellten auch fest, dass die Subprime-Krise am US-Hypothekenmarkt weiterhin ihre Auswirkungen zeigen werde.

„Großen Vier”: Banken sollen Transparenz erhöhen [DE] - 30. Januar 2008 - Nachrichten

Die Staats- und Regierungschefs der vier führenden Industrienationen der EU haben Banken und andere Finanzinstitutionen aufgefordert, Reformen durchzuführen. Täten sie dies nicht, würde ihnen eine erhöhte Regulierung drohen. Um eine Rückkehr des Protektionismus abzuwenden, müsse der Grad des Vertrauens in die Wirtschaft aufrechterhalten werden.

Kulturwirtschaft kann größere Rolle für Wachstum spielen [DE] - 23. Januar 2008 - Nachrichten

Steuererleichterungen und ermäßigte Mehrwertsteuersätze für Kulturprodukte könnten den Kultursektor dabei unterstützen, einen größeren Beitrag zu Wirtschaftswachstum und der Schaffung von Arbeitsplätzen zu leisten. Dies besagt ein Bericht, der gestern im Europäischen Parlament angenommen wurde (22. Januar 2008).

Chef der Eurogruppe warnt vor ‚übertriebenem Pessimismus’ [DE] - 22. Januar 2008 - Nachrichten

Die EU-Finanzminister sind der Meinung, dass eine Rezession in den USA schwerwiegende Auswirkungen auf die Wirtschaft Europas haben könnte. Sie warnten jedoch vor Überreaktionen, nachdem am Montag (21. Januar 2008) die Börsen weltweit eingebrochen sind.

Chinas Wachstum: Die Herausforderungen - 27. November 2007 - Meinungen

Verbesserungen in den Bereichen Staatsführung und Umweltschutz zählten zu den größten Herausforderungen, um in China eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Dies schreibt Wing Thye Woo für das Zentrum für Sozial- und Wirtschaftsforschung in Warschau.

Deutschlands Wirtschaftsaufschwung wird schwächer - 20. November 2007 - Meinungen

Der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland werde nächstes Jahr weitergehen, sich aber deutlich schwächer zeigen, was die Frage aufwerfe, wie er eigentlich zuerst zustande gekommen sei, schreibt Hans-Werner Sinn von der Universität München.

Europäisches Humankapital: die Herausforderung für Mittel- und Osteuropa - 15. November 2007 - Meinungen

Eine Fortdauer des Wirtschaftswachstums in Mittel- und Osteuropa solle nicht als selbstverständlich hingenommen werden, sagen die Autoren dieses Papiers des Think Tanks Lissabon-Rat (‚Lisbon Council for Economic Competitiveness and Social Renewal’).

Produktivitätswachstum: EU überholt USA [DE] - 06. November 2007 - Nachrichten

Laut des jüngsten Wettbewerbsfähigkeitsberichts der Europäischen Kommission habe die EU zum ersten Mal seit 2001 die USA hinsichtlich des Produktivitätswachstums überholt. Der Bericht sieht Europa auf einem Expansionskurs.

Die Wahrheit über Chinas Wirtschaftswunder - 30. Oktober 2007 - Meinungen

Chinas Wirtschaftswunder gründe weitgehend auf der Liquidation von sozialem und natürlichem Kapital, so Dale Jiajun Wen in einem Papier für die Gesellschaft für Internationale Entwicklung. Er fügt hinzu, das Land könne nicht länger seine Probleme ignorieren, die durch ein exportorientiertes Wachstum geschaffen würden.

Investitionsmöglichkeiten in Rumänien - 18. Oktober 2007 - Meinungen

Rumäniens Wirtschaft entwickele sich zusehends, trotz gewisser Stabilitätsrisiken – der Wirtschaftausblick sei daher 'vielversprechend', schreibt Bernd Klett für Deutsche Bank Research.

Die Lissabon-Strategie: Der europäische Weg zur Globalisierung - 02. Oktober 2007 - Meinungen

Die Lissabon-Strategie ist sowohl für Frankreich als auch für Europa eine Herausforderung. In Frankreich befürworteten die neuen Regierungs- und Parlamentskreise eine ökonomische und soziale Reform, schreiben Yves Bertoncini und Vanessa Wisnia-Weill in dieser Veröffentlichung für die Robert Schuman Stiftung von September 2007.

Steigender Druck auf Trichet vor Parlamentsanhörung - 30. August 2007 - Nachrichten

Vor der Anhörung mit dem Zentralbank-Präsidenten Jean-Claude Trichet fordern Europaabgeordnete und Gewerkschaften Zinssenkungen und verstärkte Regulierung der EU-Finanzmärkte, um eine Krise nach dem Muster des Zusammenbruchs der US-Immobilienhypotheken abzuwenden. 

Minister unterstützen KMUs und 'grüne' Technologien als Schwerpunkt - 24. Juli 2007 - Nachrichten

Laut der EU-Wettbewerbsminister müsse die EU kleine und mittlere Unternehmen stärker dabei unterstützen, Zugang zu ausländischen Märkten zu erhalten und Vorteile aus neuen Geschäftsmöglichkeiten zu ziehen, die sich aus Europas Entwicklung hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft ergäben.

Wachstum kleiner und mittelständischer Unternehmen - 03. Juni 2007 - LinksDossier

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind potentiell der dynamischte Wirtschaftssektor und ihr Wachstum ist entscheidend für das wirtschaftliche Wohlergehen insgesamt. Die Kommission hat daher eine Reihe von Programmen und Maßnahmen eingeführt, die das Wachstum von KMU fördern sollen.

Weltbank erwartet Wachstumsrückgang in neuen EU-Mitgliedsstaaten - 01. Juni 2007 - Nachrichten

Nach einem Bericht der Weltbank wird das Wachstum in den mittel- und osteuropäischen Staaten, die vor kurzem der EU beigetreten sind, wahrscheinlich zurückgehen. Es wird ein wachsender Inflationsdruck in diesen Staaten erwartet.

Advertising