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Tag: euro

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Warum ist die Europäische Zentralbank noch das Spielzeug der Politiker? - 05. Juli 2011 - Meinungen

Da die Europäische Zentralbank im Alltag der einfachen Bürger eine wachsende Rolle spielt, ist es höchste Zeit, dass der Prozess zur Auswahl ihres Präsidenten demokratischer wird, anstatt von den Regierungen der Mitgliedsstaaten beherrscht zu sein, argumentiert David H. Price.

EU-Vertreter erwägen „Plan B“ für Griechenland - 28. Juni 2011 - Nachrichten

Die Europäische Union arbeite an einem Notfallplan für Griechenland, sollte sein Parlament ein Sparprogramm zurückweisen und das Land die nächste Rate von den Notfalldarlehen der EU und des IMF nicht bekommen, sagten gestern (27. Juni) drei Quellen aus der Eurozone.

Liberaler MdEP: Zahlungsausfall kann nie garantiert „geordnet“ verlaufen - 24. Juni 2011 - Interview

Großbritannien ist der drittgrößte Geldgeber an Griechenland und muss seinen Verantwortungen nachkommen, indem es die Rettung des Landes unterstützt, sagt der britische liberale Europaabgeordnete Graham Watson. Er fügt hinzu, dass jegliche mit einem „geordneten Zahlungsausfall“ in Verbindung stehende Lösung zu riskant sei.

Grüner MdEP: Ein frühzeitiger, geordneter Zahlungsausfall ist das Beste für Griechenland - 24. Juni 2011 - Interview

Griechenland kann seine Schulden nicht zurückzahlen und die beste Lösung wäre ein geordneter Zahlungsausfall, sagte der belgische Europaabgeordnete Philippe Lamberts (Europäische Grüne Partei) EurActiv in einem beim Gipfel am 24. Juni geführten Interview.

Griechenland bei Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen in Verzug - 24. Juni 2011 - Meinungen

Befürchtungen, dass Griechenland wegen seiner Verschuldung in Verzug geraten könnte, sind deplaziert: Das Land sei aufgrund seiner Schulden bei Unternehmen bereits in Verzug geraten, schreibt Gary Finnegan.

Vovolini: Die Einheit Griechenlands war nur oberflächlich - 16. Juni 2011 - Interview

Die griechische Gesellschaft ist darüber uneins, wie man die derzeitige Wirtschaftskrise und soziale Unruhe bewältigen könnte. Dies sei hauptsächlich auf die Tatsache zurückzuführen, dass manche den Ernst der Lage nicht begreifen und es schwer hätten, die Situation in die richtige Perspektive zu rücken, sagte Alexandra Vovolini in einem Exklusivinterview mit EurActiv Griechenland.

Gedanken zur Lage in Griechenland - 06. Juni 2011 - Meinungen

Die griechische Krise lässt sich am besten als Kampf um einen neuen Gesellschaftsvertrag zwischen den politischen Eliten und den Bürgern analysieren, argumentiert Jens Bastian von der ELIAMEP in einem exklusiven Beitrag für EurActiv.

Europa und der IWF: Warum der Nachfolger ein überzeugter Europäer sein sollte! - 20. Mai 2011 - Meinungen

Ernst Stetter argumentiert, dass ein „überzeugter Europäer“ die Nachfolge Dominique Strauss-Kahns als Chef des IWF antreten sollte, um das Vertrauen in die europäische Wirtschaft zu stärken und dabei zu helfen, den Kurs für eine Reform der globalen Wirtschaftsregierung beizubehalten.

PES-Chef schlägt Lösung für die griechische Krise vor - 20. Mai 2011 - Nachrichten

Poul Nyrup Rasmussen, Präsident der Sozialdemokratischen Partei Europas (PES), argumentiert, dass ein „einfacher Mechanismus“ die Probleme lösen sollte, die Griechenland bewältigen muss. Er sagt, das Land tue zwar „das Richtige“, sei jedoch von den unwahrscheinlich hohen Zinsausgaben für seine Kredite eingeschränkt.

PES-Chef: „Rückprofilierung“ der Schulden als Lösung für Griechenland - 20. Mai 2011 - Interview

Die griechische Krise könnte überwunden werden, wenn die EU-Chefs einer verlängerten Rückzahlungsperiode und einem niedrigeren Zinssatz durch einen Anleihentausch zustimmten. Hierzu könnte man einen authentischen europäischen Garantiemechanismus ohne Kosten für die europäischen Partner Griechenlands nutzen, sagte der Chef der Sozialdemokratischen Partei Europas (PES), Poul Nyrup Rasmussen, EurActiv in einem Exklusivinterview.

Gewerkschaften drängen Minister auf Entlastung Griechenlands - 17. Mai 2011 - Nachrichten

Bei einem Treffen in Athen haben führende Gewerkschaftler aus ganz Europa die EU-Finanzminister dazu aufgefordert, gegenüber Griechenland und anderen Ländern mit ernsten finanziellen Schwierigkeiten Solidarität zu zeigen. Dies könnte durch eine Senkung der Zinssätze auf Kredite von der Europäischen Zentralbank (EZB) erfolgen.

Dassis: „Europäische Arbeitnehmer sind strikt gegen Sparmaßnahmen“ - 17. Mai 2011 - Interview

Gewerkschaftsführer aus ganz Europa treffen sich diese Woche zum 12. Kongress des Europäischen Gewerkschaftsbunds (EGB) in Athen. Der langjährige Gewerkschaftler Georgios Dassis sprach mit EurActiv über die sozialen Auswirkungen der Finanzkrise,und wie die EU gegenüber Ländern wie Griechenland, Irland und Portugal Solidarität zeigen könnte.

Merkel schließt neue Griechenland-Hilfen nicht aus - 11. Mai 2011 - Nachrichten

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, Europas zögernder Zahlmeister, sagte gestern (10. Mai), sie werde über weitere Griechenland-Hilfen erst dann reden, wenn die EU und der IWF ihren Bericht über die Umsetzung des aktuellen Rettungsplanes vorgelegt haben.

http://www.euractiv.de/finanzplatz-europa/artikel/griechenland-hilfe-merkel-entscheidet-erst-nach-bericht-004787

Befürchtungen um griechische Staatsschulden: Krise der Eurozone verschärft sich - 19. April 2011 - Nachrichten

Der Druck auf die finanziell schwachen Mitglieder der Eurozone ist gestern (18. April) stark angestiegen. Grund sind die wuchernden Spekulationen über eine Umschuldung in Griechenland sowie das finnische Wahlergebnis, das zunehmenden Widerstand in der Öffentlichkeit gegen weitere Rettungspakete widerspiegelt.

Führende MdEP schlagen MwSt. und CO2-Zoll für EU-Haushalt vor - 07. April 2011 - Nachrichten

Drei bekannte Europaabgeordnete haben gestern (6. April) vorgeschlagen, das EU-Budget völlig umzustrukturieren, indem die nationalen Beiträge durch Eigenressourcen der EU ersetzt werden – hauptsächlich durch einen „CO2-Zoll“ auf importierte Produkte und eine Mehrwertsteuer. EurActiv Frankreich berichtet.

Portugal ersucht Rettung inmitten einer politischen Krise - 07. April 2011 - Nachrichten

Die kommissarische Regierung Portugals hat gestern (6. April) gesagt, dass sie beschlossen habe, Finanzierung durch die Europäische Union zu ersuchen. Dies stellt eine brüske Kehrtwendung dar, nachdem sich das Land trotz sich stark verschlechternder finanzieller Bedingungen monatelang einer Rettung widersetzt hatte.

Ungarn nähert sich einer Euro-Ausweichklausel - 07. April 2011 - Nachrichten

Indem sie dem Forint den Status des einzigen gesetzlichen Zahlungsmittels in Ungarn gewährte, scheint die regierende Mehrheit des Landes, bei der Eurozone eine Ausnahmeregelung erreichen zu wollen. EurActiv Ungarn berichtet.

Delors: Deutsch-französisches Bündnis ist „Lebensbaum“ der EU - 07. April 2011 - Interview

Im Gegensatz zu ihren illustren Vorgängern erhielten die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, und der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, nur ein „oberflächliches“ Bündnis aufrecht, erklärte der ehemalige Kommissionspräsident Jacques Delors EurActiv in einem Exklusivinterview.

Jacques Delors, der als einer der Gründerväter der EU betrachtet wird, wurde nichtsdestotrotz von dem Entwurf des Verfassungsvertrags und des Lissabonvertrags durch die aufeinander folgenden französischen Präsidenten Jacques Chirac und Nicolas Sarkozy ausgeschlossen. Delors ist auch Gründer des französischen Think-Tanks „Notre Europe“.

Georgi Gotev, EurActivs Senior Redakteur, führte das Gespräch.

Biitte beachten Sie, dass der folgende Text eine Übersetzung des Originalinterviews ist, das auf Französisch geführt wurde. Um die Originalversion dieses Interviews auf Französisch zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Um einen kurzen Artikel zu lesen, der auf diesem Interview basiert, klicken Sie bitte hier.

Portugal setzt vorgezogene Wahlen an, die Krise vertieft sich - 01. April 2011 - Nachrichten

Der portugiesische Präsident, Aníbal Cavaco Silva, hat gestern (31. März) das Parlament aufgelöst und kurzfristig Parlamentswahlen für den 5. Juni angesetzt. Er warnte, dass der nächsten Regierung eine „noch nie da gewesenen Wirtschaftskrise“ bevorstehen werde.

Polen spart an den Renten, um Budgetdefizit zu kürzen - 29. März 2011 - Nachrichten

Am vergangenen Freitag (25. März) nahm das polnische Parlament kontroverse Rentenreformen an. Diese trafen auf Kritik seitens der Arbeitgeberverbände und Wirtschaftskreise. EurActiv Polen berichtet.

Das neue Schlachtfeld des sozialen Europas - 23. März 2011 - Meinungen

Die Krise der Eurozone habe die Debatte über das „soziale Europa“ verwandelt und drohe, die pro-europäischen Gefühle der Linken zu unterhöhlen, schreibt Olof Cramme, Gaststipendiat bei der London School of Economics. Er fragt, wie die Unterstützer eines „sozialen Europas“ die Krise zu ihren Gunsten nutzen könnten.

Dieser Kommentar wurde von Olof Cramme, Gaststipendiat bei dem Europäischen Institut der London School of Economics, verfasst. Er hat ausgiebig über die Zukunft der Europäischen Union und der europäischen Sozialdemokratie geschrieben.

Gesetzgeber und Öffentlichkeit der EU uneins über Partnerschaft mit USA - 22. März 2011 - Nachrichten

Die europäischen Einstellungen den Vereinigten Staaten gegenüber haben sich einer neuen Umfrage zufolge seit der Wahl von Präsident Barack Obama 2008 deutlich verbessert, ohne jedoch die Niveaus, die vor dem Irakkrieg herrschten, ganz zu erreichen. Sowohl die Gesetzgeber als auch die Öffentlichkeit der EU allerdings sind einer neuen Umfrage zufolge über die Notwendigkeit einer stärkeren Partnerschaft zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten geteilter Meinung.

Portugiesische Regierung wird „wahrscheinlich“ gestürzt werden - 21. März 2011 - Nachrichten

Die wichtigste Oppositionspartei Portugals, die Sozialdemokratische Partei (PSD), lehnte es gestern (21. März) erneut ab, neue Sparmaßnahmen der Regierung zu unterstützen. Damit wird das Risiko erhöht, dass die Minderheitsregierung von Premierminister José Sócrates nach einer Abstimmung gestürzt werden könnte – gerade vor einem entscheidenden EU-Gipfel, der am Ende der Woche abgehalten werden soll.

Sich verändern oder Europa verlieren - 09. März 2011 - Meinungen

Das Argument für eine Koordinierung der Lohnpolitik in der Eurozone, um eine starke Vermehrung von Ungleichheiten und Beggar-Thy-Neighbour-, also protektionistischer, Politiken zu vermeiden, sei überwältigend und es sei besorgniserregend, dass es so lange ignoriert worden sei, schreiben Frank Hoffer und Friederike Spiecker in diesem Kommentar. Sie schließen den Beitrag mit konkreten Vorschlägen ab, um die europäische Wirtschaft  auszugleichen.

Frank Hoffer ist leitender Forscher am Büro für Arbeitnehmeraktivitäten der Internationalen Arbeitsorganisation. Friederike Spiecker ist Makroökonomin und unabhängige Beraterin. Dieser Kommentar wurde exklusiv an EurActiv gesandt.

Sozialisten und rechte Mitte streiten über Eurozonenreform - 07. März 2011 - Nachrichten

Bei einem Treffen in Helsinki am späten Samstag (5. März) verhöhnten die Leader von der Mitte-Rechts-Europäischen Volkspartei die Abwesenheit von zwei der vier Premierminister aus der Sozialdemokratischen Partei Europas (PES) auf einem alternativen Gipfel, der gleichzeitig in Athen stattfand.

Die regierende Mitte-Rechts-Koalition Estlands gewinnt Wahlen - 07. März 2011 - Nachrichten

Estlands Premierminister hat gestern (6. März) die Wahlen gewonnen und gesagt, er wolle die derzeitige Mitte-Rechts-Koalition an der Macht halten, nachdem sie erfolgreich den Euro eingeführt und den baltischen Staat aus einer tiefen Rezession gebracht habe.

Warum Europa automatische Sicherheitsabschläge braucht - 01. März 2011 - Meinungen

Die Eurozone benötige automatische Sicherheitsabschläge, die mit ihren Rettungspaketen einhergingen, da die Währungsunion nicht ohne Marktdisziplin beibehalten werden könne, schreibt Hans-Werner Sinn, ein Wirtschaftswissenschaftler an der Universität München.

Dieser Beitrag wurde von Hans-Werner Sinn, Professor für Wirtschaft und Staatsfinanzen an der Universität München und dem Präsidenten des ifo Instituts, verfasst.

Schweden widersetzt sich getrenntem Eurogipfel - 01. März 2011 - Nachrichten

Der schwedische Premierminister, Fredrik Reinfeldt, hat gestern (28. Februar) gesagt, dass die Europäische Union getrennte Gipfel für die Eurozonenmitglieder vermeiden sollte, wie etwa das Treffen am 11. März, um Krisenmaßnahmen zu diskutieren. Schweden nimmt derzeit an der Einheitswährung nicht teil.

Polen unterstützt Barrosos Kampf für die „Gemeinschaftsmethode“ - 14. Februar 2011 - Nachrichten

Polen unterstütze die „Gemeinschaftsmethode“ in der EU-Entscheidungsfindung, die der Kommission der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, vor kurzem gegen Versuche durch Frankreich und Deutschland verteidigt habe, zu zwischenstaatlichen Methoden zurückzukehren, erklärte der polnische Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, Mikołaj Dowgielewicz, EurActiv in einem Exklusivinterview.

Polnischer Minister: EU-Budget wird zum „Zeichen unseres Ehrgeizes“ - 14. Februar 2011 - Interview

Die kommende polnische EU-Präsidentschaft werde eine Zeit sein, während der man über die Prinzipien des zukünftigen EU-Haushaltes reden könne – eines modernen, ehrgeizigen Haushalts, erklärte der polnische Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, Mikołaj Dowgielewicz, EurActiv in einem Exklusivinterview.

Mikołaj Dowgielewicz hat für Pat Cox gearbeitet, als der Letztere Präsident des Europäischen Parlaments war. Er fungierte auch als Pressesprecher der Europäischen Kommission und als Mitglied des Kabinetts der ehemaligen Vizepräsidentin der Kommission Margot Wallström.

Als polnischer Staatssekretär für europäische Angelegenheiten wird er während der kommenden polnischen EU-Präsidentschaft in der zweiten Hilfe 2011 eine Schlüsselrolle spielen.

Georgi Gotev, EurActivs Senior Redakteur, und Christophe Leclercq, EurActivs Herausgeber, führten das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Weimarer Dreieck: Polen lädt Russland ein - 08. Februar 2011 - Nachrichten

Der polnische Präsident, Bronisław Komorowski, hat gestern (7. Februar) gesagt, dass er Russland bei den Treffen des Weimarer Dreiecks – das Polen, Deutschland und Frankreich beinhaltet – willkommen heißen werde. Dies wäre ein Mittel, die Beziehungen Moskaus zur EU zu stärken. EurActiv Polen berichtet.

Portugal erhält Rettungsleine vor „Kampf um Spanien“ - 11. Januar 2011 - Nachrichten

Die Europäische Zentralbank hat Portugal gestern (10.Januar) eine vorläufige Rettungsleine zugeworfen, indem sie seine Staatsanleihen gekauft hat. Gleichzeitig verstärkte sich der Markt- und Gruppendruck auf Lissabon, damit es bald um eine internationale Rettung bittet. Analysten sagen jedoch, dass in der brodelnden Schuldenkrise der Eurozone 2011 sich wahrscheinlich der „Kampf um Spanien“ als entscheidend erweisen werde.

Chinesischer Besuch in Spanien trägt zur Beruhigung der Märkte bei - 06. Januar 2011 - Nachrichten

Ein Besuch nach Spanien durch eine chinesische Delegation unter der Anführung des Vizepremiers Li Keqiang, der zur Unterzeichnung von Abkommen im Wert von 5,7 Milliarden Euro gestern (5. Januar) führte, trug zur Beruhigung der Märkte bei und bot der von der Rezession getroffenen Wirtschaft des Landes etwas Hilfe an. EurActiv Spanien berichtet.

Estland wird 17. Eurozonenmitglied - 03. Januar 2011 - Nachrichten

Reibungslos wechselte Estland am 1. Januar zum Euro und wies Bedenken über eine Krise in der Eurozone zurück. Diese könnte den Eurobeitritt größerer osteuropäischer Nationen um bis zu zehn Jahre verschieben.

Ruhiger Gipfel könnte von Van Rompuys Führungsfähigkeiten zeugen - 16. Dezember 2010 - Nachrichten

Eine „enorme“ Menge an Vorbereitungsarbeit sei vom Präsidenten des Europäischen Rats, Herman Van Rompuy, vor dem zweitägigen EU-Gipfel, der heute (16. Dezember) beginnt, geleistet worden. Dies bedeute, die EU-Chefs würden ein „ruhiges und konzentriertes Treffen“ haben, sagten Diplomaten EurActiv.

Euro-Minister werden Rettungsfonds stärken - 06. Dezember 2010 - Nachrichten

Den Finanzministern der Eurozone, die sich heute (6. Dezember) treffen, steht Druck auf die Vergrößerung eines Euro-Sicherheitsnetzes im Wert von 750 Milliarden Euro bevor. Das Sicherheitsnetz soll durch die Krise in Schwierigkeiten geratenen Mitgliedsstaaten helfen, um die Ansteckung im einheitlichen Währungsraum zu vermeiden.

Wahl in Irland droht, das Budget zu blockieren - 25. November 2010 - Nachrichten

Der irischen Regierung steht ein Rückschlag bevor, wenn die Wähler in einem kleinen Landkreis im Norden des Landes heute (25. November) wählen gehen. Die Wahl stärkt das Risiko, dass das 2011-Budget, die erste Stufe im vierjährigen Sparplan, am 7. Dezember im Parlament nicht durchkommt.

Irland wird Sparplan enthüllen - 24. November 2010 - Nachrichten

Irlands unbeliebte Regierung wird heute (24. November) letztlich erklären, wie sie vorhat in den nächsten vier Jahren 15 Milliarden Euro einzusparen. Sie wird den Wählern eine größere Last auferlegen, um die Schulden des Landes zu bekämpfen.

Ehrgeizig – ja; wirksam – vielleicht: die Vorschläge der Kommission zum Stabilitätspakt - 02. November 2010 - Meinungen

Wenn sie von der EU angenommen und umgesetzt würden, würden die Gesetzentwürfe der Europäischen Kommission eine neue Art der Koordinierung von Wirtschaftspolitiken in der Union darstellen, schreibt Nicolaus Heinen, ein Analyst bei Deutsche Bank Research.

Diese Analyse wurde von Nicolaus Heinen für DB Research verfasst.

EU-Länder noch uneins über Stimmrechtentzug - 02. November 2010 - Nachrichten

Ein deutsch-französischer Vorschlag zur Abstrafung von Eurozonen-Budgetsündern durch Stimmrechtentzug sieht sich massivem Widerstand seitens der anderen Mitglieder der Union ausgesetzt. Dies zeigte sich nach einem zweitägigen Gipfeltreffen in Brüssel am Freitag (29. Oktober).

Die Struktur der interinstitutionellen Reformen - 27. Oktober 2010 - Meinungen

Die Mitgliedsstaaten der EU müssten mit der Behauptung aufhören, dass sich der Euro in einer Krise befinde, und strengere Haushaltsregeln verfolgen, argumentiert Jürgen Stark, ehemaliger Vizepräsident der Deutschen Bundesbank und Vorstandsmitglied bei der Europäischen Zentralbank.

Der folgende Gastbeitrag wurde von Jürgen Stark, ehemaligem Vizepräsidenten der Deutschen Bundesbank und einem Vorstandsmitglied bei der Europäischen Zentralbank, verfasst.

Vertragsänderungen: EU-Außenminister geteilter Meinung - 26. Oktober 2010 - Nachrichten

Deutschland und Frankreich stehe ein harter Kampf bevor, um die Unterstützung für eine Änderung des EU-Grundlagenvertrags zu finden, wie die EU-Außenminister gestern (25. Oktober) nach langwierigen Gesprächen anzeigten.

Delors fragt Deutschland: „Seid ihr den europäischen Werten noch treu?“ - 08. Oktober 2010 - Nachrichten

Ohne die deutsche Kanzlerin, Angela Merkel, beim Namen zu nennen, stellte Jacques Delors, einer der so genannten „Gründerväter Europas“, gestern (7. Oktober) die Frage, ob der größte Mitgliedsstaat, der sich vor 20 Jahren wiedervereinigte, sich noch für das europäische Projekt interessiere.

Lettland: Erste Wahl nach der Krise - 01. Oktober 2010 - Nachrichten

Lettland hält morgen (2. Oktober) seine erste Wahl nach der scharfen Wirtschaftskrise ab und die Wahl könnte darüber bestimmen, ob sich der baltische Staat streng an sein Sparmaßnahmenprogramm unter Anführung des IWF und an seine eventuelle Euro-Einführung im Jahr 2014 halten wird.

Wirtschaftsregierung: EU muss „den Weg weisen“, sagt Arbeitgeberverband - 16. September 2010 - Interview

Die Überwachung und Sanktionierung der nationalen Haushalte auf EU-Ebene bedeuteten keine undemokratische Interferenz – ganz im Gegenteil stellten sie die einzige Art dar, die wirtschaftlichen Probleme der Union zu lösen, sagt Rudi Thomaes vom Verband der belgischen Unternehmen.

Rudi Thomaes ist Geschäftsführer des Verbands der belgischen Unternehmen, des einzigen branchenübergreifenden Arbeitgeberverbands, der Unternehmen der drei Regionen des Landes vertritt.

Frédéric Simon von EurActiv führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Belgische Arbeitgeber wollen mehr „EU-Druck“ auf Wirtschaft - 16. September 2010 - Nachrichten

Die Überwachung und Sanktionierung der nationalen Haushalte auf EU-Ebene bedeuteten keine undemokratische Interferenz – ganz im Gegenteil stellten sie die einzige Art dar, die wirtschaftlichen Probleme der Union zu lösen, sagt Rudi Thomaes vom Verband der belgischen Unternehmen.

Waigel: „EU hätte Griechenlands Haushaltszahlen viel früher hinterfragen müssen“ - 13. September 2010 - Interview

Theo Waigel, ehemaliger deutscher Finanzminister und einer der Architekten des Euros in den 1990er, sagt, dass die griechische Staatsverschuldungskrise das Scheitern der Institutionen, die die gemeinsame Währung unterstützen, und insbesondere der Europäischen Kommission, aufgedeckt hat. Er sprach mit EurActiv.de in einem Exklusivinterview.

Theo Waigel war Deutschlands Finanzminister vom Jahr 1989 bis zum Jahr 1998. Er wurde als der Gündervater des Stabilitäts- und Wachstumspakt, das steurliche Überwachung der Eurozonenländer durch die Europäische Kommission und den Ministerrat sichert, betrachtet.

Alexander Wragge von EurActiv Deutschland führte das Gespräch.

Slowakei und Deutschland uneins über Währungspolitik - 27. August 2010 - Nachrichten

Ein Streit darüber, wie die EU ihre Schulden errechnet und bewältigt, braut sich zwischen der deutschen Kanzlerin, Angela Merkel, und ihrem slowakischen Pendant, Iveta Radičová, zusammen. Sie debattieren die bevorstehende Generalüberholung der Budgetregeln der Union. EurActiv Deutschland und EurActiv Slowakei haben zu diesem Artikel beigetragen.

Slowakei wendet sich an FT für Unterstützung über griechische Beihilfe - 18. August 2010 - Nachrichten

Unter starker Kritik der EU, nachdem sie die Teilnahme an der griechischen Beihilfe verweigert hatten, hat das slowakische Außenministerium auf seiner Webseite einen Kommentar der „Financial Times“ erneut veröffentlicht, der den Beschluss des Landes zu verteidigen scheint, angeblich aber ohne dass es um Erlaubnis gebeten hätte. EurActiv Slowakei trug zu diesem Artikel bei.

IWF warnt Eurozone gegen Nebenwirkungen der Sparpakete - 22. Juli 2010 - Nachrichten

Die derzeitige Kampagne, Staatsschulden und Ausgaben in der Eurozone zu senken, könnte das Wirtschaftswachstum der Region in den kommenden Jahren reduzieren, so der Internationale Währungsfonds gestern (21. Juli).

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