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Tag: health inequalities

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

MdEP warnen Regierungen, nicht die Gesundheitsausgaben zu kürzen - 26. Januar 2011 - Nachrichten

Die Europaabgeordneten haben die Mitgliedsstaaten aufgefordert, Gelder und Ressourcen nicht von der Gesundheitspflege abzulenken. Sie seien besorgt, dass Sparmaßnahmen die Gesundheitsunterschiede in der EU erweitern würden.

Europas Gesundheitscheck deutet auf Ungleichheiten hin - 08. Dezember 2010 - Nachrichten

Obwohl die Europäer in den letzten Jahrzehnten zunehmend gesünder geworden sind und sich ihre Lebenserwartung verbessert hat, bleiben wesentliche Unterschiede bei der Versorgung durch Gesundheitsdienste und der Anwesenheit von Risikofaktoren für die Gesundheit auf dem Kontinent bestehen.

Bekämpfung gesundheitlicher Ungerechtigkeit könnte Wirtschaft stärken - 11. Januar 2010 - Nachrichten

Die Bekämpfung gesundheitlicher Ungerechtigkeit in Europa könnte zu einem langfristigen Wirtschaftsaufschwung führen, so ein gestern (11. Januar) veröffentlichter Bericht. 

Kommission bekämpft „inakzeptable“ Ungleichheit im Gesundheitssektor [DE] - 16. Februar 2009 - Nachrichten

Die europäische Kommission will vor Ende des Jahres ein Dossier herausgeben, das die wachsende Ungleichheit im Gesundheitssektor in den EU-Mitgliedstaaten ansprechen wird.

Individuelle medizinische Versorgung [DE] - 09. Juni 2008 - LinksDossier

Die Europäische Kommission unterstützt Lösungsansätze, bei denen modernste Technik eingesetzt wird, um chronische Krankheiten zu vermeiden und den Herausforderungen des Gesundheitswesens im 21. Jahrhundert gerecht zu werden.

Lebensstil ist ‚Quelle für gesundheitliche Probleme’ - 25. Oktober 2007 - Interview

Die Art des Fettes, das verzehrt wird, Kampftrinken und starkes Rauchen führen zu früherer Sterblichkeit in Osteuropa im Vergleich zum Westen. Außerdem behindern sie dort die wirtschaftliche Entwicklung.

Professor Witold A. Zatoński war der Vorsitzende eines dreijährigen von der EU finanzierten Projektes (Juni 2004 bis 2007), genannt ‚Verminderung der Ungleichheiten’ („ Closing the Gap “). Ziel des Projektes war es, die gesundheitlichen Ungleichheiten zwischen den Staaten der EU-15 und den zehn neuen osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten zu untersuchen.

Interview: ‚enorme Gesundheitsunterschiede in der EU’ [DE] - 25. Oktober 2007 - Nachrichten

Ein Projekt zur Untersuchung der gesundheitlichen Unterschiede zwischen ost- und westeuropäischen EU-Mitgliedstaaten, kommt zu dem Ergebnis, dass die Hauptgründe für eine Divergenz bei der vorzeitigen Sterberate und bei schlechter Gesundheit mit dem Lebensstil zusammenhingen. 

Geld spielt Rolle bei Fettleibigkeit - 19. Oktober 2007 - Nachrichten

Aufgrund der finanziellen Situation, in der sich Bevölkerungsgruppen mit niedrigem Einkommen befinden, entscheiden sich diese oft, Lebensmittel mit hohem Kaloriengehalt zu kaufen. Oftmals haben sie ebenfalls Schwierigkeiten, Zugang zu Sporteinrichtungen zu erhalten. Dies erkannte das erste Symposium des Europaparlaments über Fettleibigkeit an und es betonte die anhaltenden sozioökonomischen Ungleichheiten des Gesundheitswesens in der EU.

Umfrage zeigt Ungleichheiten der EU-Gesundheitssysteme - 02. Oktober 2007 - Nachrichten

Laut des Euro Health Consumer Index 2007 schneiden Länder, die eine Reform ihrer Gesundheitssysteme durchgeführt haben, wie beispielsweise Österreich und Estland, im Vergleich der kundenfreundlichsten Gesundheitssysteme am besten ab.

Gesundheitsdienste in Europa 2007: Was steht auf dem Spiel? - 21. September 2007 - Meinungen

Die Verschiedenheiten zwischen den unterschiedlichen europäischen Gesundheitssystemen rechtfertigten die Mobilisierung von Stakeholdern auf EU-Ebene aus offensichtlichen politischen und moralischen Gründen. Dies schreibt Arnaud Senn für die Stiftung Robert Schuman.

"Wir müssen Kosteneffizienz der Gesundheitsversorgung verbessern" [DE] - 08. Dezember 2006 - Nachrichten

In einem Bericht wird den Regierungen Empfehlungen dazu gemacht, wie das Geld der Steuerzahler im Gesundheitswesen besser eingesetzt werden kann, um die Qualität der Gesundheitsversorgung zu verbessern und eine tragfähige Finanzierung zu sichern.

Unterschiede bei der Krebsbehandlung in Europa - 05. Oktober 2006 - Nachrichten

Eine Studie über den Zugang zu Krebsbehandlungen zeigt, dass innerhalb Europas große Unterschiede zwischen den Ländern bestehen.

Finnland setzt Gesundheit auf die Tagesordnung [DE] - 04. August 2006 - Nachrichten

Ein wichtiges Ziel der finnischen Präsidentschaft ist es, dass Gesundheitsaspekte in sämtlichen Politikbereichen berücksichtigt werden. Außerdem will sie den Weg für Kompromisse in den Bereichen Gesundheitsprogramm 2007-2013, medizinische Geräte und neuartige Therapien ebnen. 

Bericht: Vorsorge und Gesundheitskampagnen sollten sich auch an Ältere wenden - 04. Juli 2006 - Nachrichten

In einem Bericht heißt es, dass ältere Menschen in der EU häufig in Gesundheitskampagnen vergessen würden.

Deutschland beschließt Gesundheitsreförmchen [DE] - 04. Juli 2006 - Nachrichten

Die Große Koalition in Deutschland hat sich auf eine Reform des Gesundheitssystems geeinigt. Finanziert werden soll das teure System künftig über höhere Beiträge und - erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik – Steuereinnahmen.

EU-Nachbarländer müssen ihre Gesundheitssysteme verbessern - 23. Juni 2006 - Nachrichten

Die wirtschaftliche Schwäche ist nur ein Teil der Erklärung für die schlechte Gesundheitsversorgung in den EU-Nachbarländern. Nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation ist eine größere Effizienz in der Funktionsweise der Gesundheitssysteme der Weg nach vorn.

Große Unterschiede bei Gesundheit von Frauen in der EU - 07. März 2006 - Nachrichten

Ein Bericht über die gesundheitliche Verfassung von Frauen in Europa wirft Licht auf die erheblichen Unterschiede, die es in Europa gibt – auch was den Zugang zu Gesundheitsdiensten angeht.

Europäer besorgt über medizinische Fehler - 06. März 2006 - Nachrichten

Die erste EU-Umfrage, die jemals zur Wahrnehmung von und Erfahrungen mit medizinischen Fehlern durchgeführt wurde, zeigt, dass 80 % der Europäer sie für ein großes Problem in ihrem Land halten.

Psychische Gesundheit: Kommission leitet Konsultation ein - 18. Oktober 2005 - Nachrichten

Die Kommission hat ein Grünbuch zum Thema psychische Gesundheit in Europa veröffentlicht. Auf Grundlage einer Konsultation, die in Kürze beginnt, wird sie einen Vorschlag für eine EU-weite Strategie ausarbeiten.

Kommission fordert mehr Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich - 11. Oktober 2005 - Nachrichten

Laut der Kommission sei ein größeres Maß an Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich erforderlich, um die großen gesundheitlichen Unterschiede in der EU zu verringern und Gesundheitsrisiken wie Epidemien wirksam zu bekämpfen.

Aktionsprogramm in den Bereichen Gesundheit und Verbraucherschutz 2007 – 2013 [DE] - 01. September 2005 - LinksDossier

Der Vorschlag der Kommission für das Aktionsprogramm in den Bereichen Gesundheit und Verbraucherschutz 2007-2013 vereint und erweitert die bestehenden zwei EU-Programme zu öffentlicher Gesundheit und Verbraucherschutz.

Kyprianou: Ich setze mich für öffentliche Rauchverbote ein - 14. Februar 2005 - Interview

Markos Kyprianou, Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, hat gegenüber EurActiv betont, dass die Förderung von gesunder Lebensführung und mentaler Gesundheit sowie die Lebensmittelsicherheit zu seinen Prioritäten gehörten. Darüber hinaus wolle er sich dafür einsetzen, dass bis Ende seiner Amtszeit in sämtlichen Mitgliedstaaten öffentliche Rauchverbote eingeführt werden würden.

Gesundheitsstrategie: Kommissar will Kinder und Jugendliche in den Vordergrund rücken [DE] - 14. Februar 2005 - Nachrichten

Markos Kyprianou hat gegenüber EurActiv erklärt, dass es wichtig sei, dass Kinder und Jugendliche bei der künftigen EU-Gesundheitsstrategie im Vordergrund stehen würden, da die Ursachen vieler Krankheiten bereits in der Kindheit entstünden.

Bericht: Erweiterung hat Sterblichkeit in neuen Mitgliedstaaten verringert - 01. Dezember 2004 - Nachrichten

Ein neuer Bericht vertritt die Ansicht, dass der EU-Beitrittsprozess zu einer Verringerung der Zahl der durch schlechte Gesundheitsfürsorge bedingten Todesfälle in den mittel- und osteuropäischen neuen Mitgliedsländern beigetragen hat.

Interessenvertreter nehmen an Gesundheitsdebatte teil - 20. Oktober 2004 - Nachrichten

In ihren Konsultationsbeiträgen zur zukünftigen EU-Gesundheitsstrategie haben Interessenvertreter eine bessere Koordinierung zwischen dem Gesundheitsbereich und anderen Bereichen, vergleichbare Daten zu den Auswirkungen von Investitionen und weitere Debatten gefordert. 

Nationale Gesundheitssysteme sollen besser aufeinander abgestimmt werden - 05. Oktober 2004 - Nachrichten

Die EU-Minister für Gesundheit und Soziales haben sich darauf verständigt, die 'offene Koordinierungsmethode' im Bereich der Gesundheitsfürsorge einzuführen.

Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung - 10. März 2004 - LinksDossier

Mit der Öffnung der EU in Richtung Osten steigt das Bewusstsein dafür, dass die Bürger der weniger wohlhabenden mittel- und osteuropäischen Länder in schlechterer Gesundheit verkehren und eine kürzere Lebenserwartung haben als die der westeuropäischen Länder. Auch in Westeuropa schlagen sich jedoch Armut und Benachteiligung in zunehmendem Maße in Gesundheitsproblemen einiger Teile der Bevölkerung nieder.

Kommissar Byrne startet EU-Aktionsprogramm für Volksgesundheit - 20. März 2003 - Nachrichten

Das neue EU-Gesundheitsprogramm, das am 18. März eingeleitet wurde, soll den Informationsstand in Gesundheitsfragen verbessern, eine schnelle Reaktion auf gesundheitliche Gefahren sicherstellen und die Berücksichtigung von Gesundheitsfaktoren in den verschiedensten Bereichen fördern. Es ist mit über € 312 Mio. veranschlagt.

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