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Tag: nuclear

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Ein rascher Atomausstieg Deutschlands könnte sich als vorteilhaft erweisen - 20. Mai 2011 - Analyzen

Eberhard Rhein argumentiert, dass die Vorteile einer baldigen Abschaltung der deutschen Atomkraftwerke ihre wirtschaftlichen Kosten bei Weitem überträfen.

Gedenken wegen Tschernobyl, Proteste wegen Fukushima - 26. April 2011 - Nachrichten

Die Ukraine hat heute (26. April) auf ihrer Tschernobyl-Anlage des 25. Jahrestages des schlimmsten Atomunfalls in der Geschichte gedacht. Derweil gehen globale Proteste weiter, angefacht durch die Lecks bei den Fukushima-Reaktoren.

Nach Fukushima stellen MdEP ITER und die finanziellen Engpässe in Frage - 20. April 2011 - Nachrichten

Auf das ITER-Kernfusionprojekt der EU sollte verzichtet werden, da der Bau in einer Erdbebenzone geplant ist – wie die zerstörte Fukushima-Anlage in Japan. Dieses Argument werden heute (20. April) Europaabgeordnete vertreten, wenn Vorschläge der letzten Möglichkeit zur Finanzierung der fehlenden 1,3 Milliarden Euro zur Diskussion stehen.

EU hilft bei der Finanzierung eines neuen Sarkophags in Tschernobyl - 19. April 2011 - Nachrichten

Die Ukraine erwartet heute (19. April) weltweite Zusagen von mehr finanziellen Mitteln, die dem Land helfen sollen, die Folgen des schlimmsten Atomunfalls der Geschichte zu bewältigen. Die EU, die für Tschernobyl-Projekte bisher den Löwenanteil entrichtet hat, hat weitere 110 Millionen Euro für einen neuen Sarkophag versprochen. Der soll den beschädigten Reaktor mindestens bis zum Ende des Jahrhunderts versiegeln.

Aussicht auf erneuerbare Energie steigt - 01. April 2011 - Nachrichten

Das Unbehagen der Öffentlichkeit der Atomkraft gegenüber nach der Katastrophe in Fukushima führt zu einer erneuten Überprüfung der erneuerbaren Energieoptionen durch die Regierungen der ganzen Welt.

„Fukushima-Befürchtungen“ fördern Gasprospektion - 01. April 2011 - Nachrichten

Die Atomkrise in Japan wird die Beseitigung von der Kernenergie in einigen europäischen Ländern beschleunigen und viele geplante Projekte zu riskant machen, was Europas Abhängigkeit von Gas erhöhen wird.

Zwei Verletzte bei Bombenangriff auf schweizerische Atomlobbyisten - 01. April 2011 - Nachrichten

Zwei Frauen sind gestern (31. März) von einer Briefbombenexplosion in den Büros einer schweizerischen Atomlobbygruppe in der nördlichen schweizerischen Stadt Olten verletzt worden, einige Tage, nachdem die Regierung als Reaktion auf die Katastrophe in Japan das Genehmigungsverfahren für drei neue Atomkraftwerke unterbrochen hatte.

Energieersparnisse könnten Pläne für „98 Atomreaktoren“ einmotten - 24. März 2011 - Nachrichten

Sollte die EU-Ökodesign-Richtlinie aus dem Jahr 2009 völlig umgesetzt werden, könnten die Endenergieeinsparungen bis 2020 das Bedürfnis für weitere 98 Atomreaktoren der Größe Fukushimas beseitigen. Dies entgeht Berechnungen der Europäischen Umweltorganisation der Bürger für Normung (ECOS).

Unsicheres Schicksal erwartet besorgniserregende AKW - 22. März 2011 - Nachrichten

Die Zukunft von Atomreaktoren, die bei den angekündigten Stresstests der Europäischen Kommission scheitern, steht noch offen, nachdem die EU-Energieminister gestern (21. März) bestätigt hatten, dass die Teilnahme an den von der EU angeordneten Tests nicht bindend sein werde und dass die letzte Verantwortung für die Atompolitik auf nationaler Ebene bleiben werde.

Forderungen nach einer Stilllegung des „Fukushima Europas“ - 21. März 2011 - Nachrichten

Die Stilllegung eines 40 Jahre alten spanischen Atomkraftwerks, das nach demselben Muster wie der von der Katastrophe getroffene Reaktor Nr. 1 in Fukushima gebaut wurde, wird vielerseits heftig gefordert, während Brüssel die Sicherheit der EU-Anlagen hinterfragt und Stresstests für Atomkraftwerke gefordert hat.

Die Brüsseler Atomdebatte erreicht Kernschmelze - 17. März 2011 - Nachrichten

Die für Klimapolitik zuständige Kommissarin, Connie Hedegaard, hat signalisiert, dass EU-Entscheidungen, neue Energiekapazitäten in Auftrag zu geben, von der Fukushima-Atomkatastrophe in Japan „höchstwahrscheinlich beeinflusst“ werden würden.

Alarmglocken läuten über Atomausdehnung Europas - 15. März 2011 - Nachrichten

Während sich die Atomkrise Japans vertieft, wachsen Sorgen im Windsektor Europas über Pläne der Europäischen Kommission, nach 2020 in einer CO2-armen Gesellschaft die Kernkraft auf eine Stufe mit den erneuerbaren Energien zu stellen.

Wer entscheidet über EU-Energiepolitiken? - 07. März 2011 - LinksDossier

Die EU führt eine ehrgeizige Energiepolitik ein – dabei wird versucht, die Versorgungssicherheit zu verbessern und ehrgeizige CO2-Reduzierungssziele zu erreichen. Allerdings: Wie funktioniert das EU-Verfahren der Entscheidungsfindung bei Energiefragen? Und welche Rolle spielen die Industrie und Interessensgruppen?

Ahmadinedschads Besuch zeugt von diplomatischer Emanzipation der Türkei - 06. Januar 2011 - Nachrichten

Der iranische Präsident, Mahmud Ahmadinedschad, traf sich mit regionalen Leadern gestern (23. Dezember) in der Türkei zu einem Wirtschaftsgipfel. Dies geschah einen Monat, bevor Gespräche über die Atomkraft mit sechs wichtigen Mächten in Istanbul abgehalten werden.

EU-Vorschlag: Atommüll vergraben sei die sicherste Lösung - 27. Oktober 2010 - Nachrichten

Die Europäische Kommission werde unterirdische Lagerung als sicherste Möglichkeit zum Umgang mit Atommüll anpreisen, entgeht es einem bekannt gewordenen Vorschlag, der Umweltschützer bereits reizt.

Ungarns Ratsvorsitz: Atommüll oben auf Prioritätsliste - 23. September 2010 - Nachrichten

Die ungarische Ratspräsidentschaft, die in der ersten Hälfte 2011 stattfinden soll, will gesetzliche Maßnahmen zur Regulierung der Abfälle von Atommüll und verbrauchtem Brennstoff ergreifen. EurActiv Ungarn berichtet.

Die Türkei und der Westen: Ende einer Partnerschaft? - 02. Juni 2010 - Analyzen

Das Abkommen der Türkei mit dem Iran, niedrig angereichertes Uran gegen Brennstäbe zur Nutzung in einem medizinischen Forschungsreaktor auszutauschen, deute an, dass Ankara von Europa desillusioniert ist und dass die Nachkriegspartnerschaft der Türkei mit dem Westen auf ein Ende zugehen könnte, schreibt Sinan Ülgen, Vorstand des Zentrums für Wirtschafts- und Außenpolitikstudien (EDAM) in Istanbul.

Parlamentsbesuch von iranischem Minister hinterlässt bitteren Nachgeschmack - 02. Juni 2010 - Nachrichten

Ein Dutzend Mitte-Rechts-Europaabgeordnete versuchten gestern (1. Juni) zu verhindern, dass der iranische Außenminister Manoucher Mottaki das Europäische Parlament in Brüssel betritt. Einige von ihnen rauften sich mit Sicherheitskräften. Mottaki sprach vor dem Ausschuss für Äußere Angelegenheiten des Parlaments und traf sich mit dem Gruppenführer der Sozialisten und Demokraten, Martin Schulz.

EU sagt, “Fortschritt möglich” für Nukleartausch mit Iran - 17. Mai 2010 - Nachrichten

Ein türkisch-brasilianischer Deal, der Iran helfen soll, Kernbrennstoffe auszutauschen, könne nicht als Durchbruch gewertet werden, es sei denn, dieser basiert fundamental auf einem Brennstofftauschdeal, den die Internationale Atomenergieagentur (IAEA) letztes Jahr vorgeschlagen hat, so ein hoher EU-Diplomat heute (17. Mai).

Bosnien hält Irans Druck für UN-Unterstützung stand - 28. April 2010 - Nachrichten

Als Teil einer Kampagne um eine erneute Runde von Sanktionen der Vereinten Nationen (VN) zu verhindern, hat Irans Außenminister Gespräche mit Oberhäuptern aus Bosnien und Herzegowina geführt, berichtet die HINA Agentur.

EU wird Atommüll-Gesetz vorlegen - 09. März 2010 - Nachrichten

Die Europäische Kommission will bis Jahresende Gesetzentwürfe für die Behandlung von Atommüll vorlegen, kündigte Kommissionspräsident José Manuel Barroso gestern (8. März) während einer großen OECD-Konferenz über die zivile Nutzung von Kernkraft in Paris an.

Sieg von Mitte-Rechts schreibt Deutschlands Anti-Atom-Agenda neu - 29. September 2009 - Nachrichten

Die Mitte-Rechts-Mehrheit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel bedeutet, dass sie den nationalen Atomausstieg umgehen kann, indem Reaktoren länger laufen als von ihren Vorgängern festgelegt.

Atomwaffen sind anti-islamisch - 13. Juli 2009 - Analyzen

Ayatollah Ali Khamenei, der oberste Führer des Iran, hat bei mehreren Anlässen gesagt, dass die Produktion, die Lagerung und der Einsatz von Atomwaffen unter islamischem Recht verboten seien, erklärt der Gründer des European Policy Centre (EPC), Stanley Crossick in einem Eintrag auf Blogactiv.

EU bei Druck auf Iran führend [DE] - 16. Juni 2009 - Nachrichten

Am 15. Juni hat Europa Forderungen Nachdruck verliehen, den Wahlsieg von Präsident Mahmud Ahmadinedschad zu untersuchen. Inzwischen nahm Washington eine vorsichtigere Haltung ein und forderte ein Ende der gewalttätigen Vorgehensweisen gegen Proteste der Opposition. 

Atomvertrag zwischen Italien und Frankreich [DE] - 25. Februar 2009 - Nachrichten

Der italienische Premierminister Silvio Berlusconi und der französische Präsident Nicolas Sarkozy gaben gestern den Startschuss zu einem neuen italienischen Atomprogramm, indem sie einen Vertrag zum Bau von Kernkraftwerken in Italien unterzeichneten.

Polen setzt auf Kernenergie um Abhängigkeit von Kohle zu mindern [DE] - 06. Februar 2009 - Nachrichten

Polen hat einen grundlegenden Wechsel in seiner Energiepolitik beschlossen. Es wurde bestätigt, dass bis 2025 zwei neue Kernkraftwerke fertig gestellt werden sollen. Dies ist Teil eines Energie-Aktionsplans, der anstrebt, Polens Abhängigkeit nach Kohle zu vermindern. EurActiv sprach mit Maciej Wozniak, dem Energieberater des Premierministers Donald Tusk. 

EU billigt umstrittenes slowakisches Atomprojekt - 18. Juli 2008 - Nachrichten

Trotz jüngster Vorfälle in Atomkraftwerken in Slowenien und Frankreich hat die Europäische Kommission in dieser Woche grünes Licht gegeben, die zwei übrigen Reaktoren des umstrittenen Kernkraftwerkes Mochovce in der Slowakei fertig zu stellen. Diese Entscheidung wurde von der Umweltgruppe Greenpeace weithin kritisiert. EurActiv Slowakei berichtet.

Kosciusko-Morizet: Klimaabkommen entscheidend für "Glaubwürdigkeit der EU" - 08. Juli 2008 - Interview

Es sei entscheidend, noch vor der UN-Konferenz in Polen in diesem Jahr ein Abkommen über das Energie- und Klimapaket der EU zu erzielen, wenn die Union ihre Stellung als „Triebkraft“ der internationalen Maßnahmen gegen den Klimawandel aufrecht erhalten wolle. Dies behauptet die französische Staatssekretärin für Ökologie Nathalie Kosciusko-Morizet in einem Interview mit EurActiv Frankreich.

EU gibt Atomenergie als Teil einer CO2-armen Zukunft nicht auf - 24. September 2007 - Nachrichten

Da in Europa zunehmend eine Abhängigkeit von Energieimporten zu verzeichnen ist und sich die Suche nach einer umweltfreundlicheren Energieerzeugung ganz oben auf der politischen Agenda der EU befindet, hat die Kommission am 21. September 2007 die Schaffung einer neuen Forschungsplattform zur Untersuchung nachhaltiger Atomenergie angekündigt.

Europäische Diplomatie und das iranische Atomprogramm [DE] - 27. Juli 2007 - Analyzen

Die europäische Diplomatie habe sich hinsichtlich des andauernden Konflikts zum iranischen Atomprogramm in den letzten fünf Jahren entwickelt, auch wenn ihr zum Erfolg noch einige wichtige Eigenschaften fehlten, schreibt Marco Overhaus in einem Papier von Juli 2007 für das Internetprojekt "Deutsche Außenpolitik".

Deutschland soll Atomausstieg neu überdenken [DE] - 05. Juni 2007 - Nachrichten

Pläne, sämtliche Atomwerke innerhalb der nächsten 15 Jahre zu schließen, werden gegenläufige Auswirkungen auf die Energiesicherheit des Landes sowie die Wirtschaftskraft und die Bemühungen zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen haben, warnt die IEA in einem Länderbericht, der am 4. Juni 2007 veröffentlicht wurde.

Minister debattieren über Kernkraft und erneuerbare Energien - 22. November 2006 - Nachrichten

Bei einem gemeinsamen Abendessen werden die Minister aus den Mitgliedstaaten die langfristigen Ziele im Hinblick auf erneuerbare Energien und den Beitrag diskutieren, den Kernkraft zur Bekämpfung des Klimawandels und für die Versorgungssicherheit leisten kann.

Gespräche zwischen EU und Iran "positiv", aber ergebnislos - 29. September 2006 - Nachrichten

Bei den zweitägigen Gesprächen zwischen dem EU-Außenbeauftragten Javier Solana und dem iranischen Chefunterhändler Ali Larijani seien "wichtige Fortschritte" erzielt worden. Teheran zeigte sich jedoch nicht bereit, feste Zusagen bezüglich des Urananreicherungsprogramms zu machen. 

Iran: Solana hofft auf neue Gespräche im Atomstreit [DE] - 12. September 2006 - Nachrichten

Nach konstruktiven Gesprächen über eine mögliche zweimonatige Unterbrechung der iranischen Urananreicherungen drängt der EU-Außenbeauftrage Solana auf weitere Gespräche. Die Außenministerin der USA Condoleezza Rice hat den Vorstoß vorsichtig begrüßt. 

Atomstreit: EU um diplomatische Lösung bemüht - 01. September 2006 - Nachrichten

Bei ihrem Treffen am 1. und 2. September werden die EU-Außenminister über einen Ausweg aus dem Atomstreit mit dem Iran beraten. Teheran hatte eine von der UNO gesetzte Frist zur Einstellung der Urananreicherung am 31. August 2006 verstreichen lassen.

Britischer Energiebericht klärt Fragen zum Grünbuch der EU - 12. Juli 2006 - Nachrichten

Der Bau neuer Atomkraftwerke, die Förderung erneuerbarer Energien sowie eine stärkere Energieeinsparungspolitik sind die wesentlichen Elemente des am 11. Juli von der Labour-Regierung vorgelegten Energieberichts .  

Analyse: Déjà-Vu - Europas Rolle im Iran-Konflikt - 06. Juni 2006 - Analyzen

In dem Artikel, veröffentlicht von Deutsche-Aussenpolitik.De, untersucht Marco Overhaus, wie sich die Europäer bei ihren Vermittlungsversuchen im Iran-Konflikt im Kreis drehen. Seiner Ansicht nach sollte die EU neue Ideen auf den Tisch bringen anstatt alte Vorschläge als neue zu verkaufen.

Bringt das Energie-Grünbuch neue Impulse? [DE] - 06. März 2006 - Nachrichten

Am 8. März wird EU-Kommissar Piebalgs das neue Grünbuch über die EU-Energiepolitik vorstellen. In ihm wird es vor allem um die Frage gehen, wie die EU angesichts der Herausforderungen in Sachen Versorgungssicherheit und Klimaschutz einen gemeinsamen Ansatz entwickeln kann.

Großbritannien: Atomenergie wieder auf der Tagesordnung - 30. November 2005 - Nachrichten

Gefährdung der Versorgung, steigende Energiepreise und globale Erwärmung machen die Energiepolitik weltweit "zu einem der dringendsten Themen auf der politischen Tagesordnung", sagte Tony Blair. Im kommenden Jahr wird er bekannt geben, ob Großbritannien wieder in Atomenergie investieren wird. 

EU bereit, Atomstreit mit Iran vor UN-Sicherheitsrat zu bringen [DE] - 08. September 2005 - Nachrichten

Aufgrund der Wiederaufnahme des Nuklearprogramms des Iran sind die EU-Verhandlungsführer aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland nun bereit, Schritte einzuleiten, die zu UN-Sanktionen führen könnten.

EU-Troika sagt Atomgespräche mit Iran ab [DE] - 24. August 2005 - Nachrichten

Die Wiederaufnahme des iranischen Urananreicherungsprogramms hat Frankreich, Deutschland und Großbritannien dazu veranlasst, die geplanten Gespräche mit Teheran abzusagen.

Regimewechsel im Iran: Ungewissheit um Zukunft der Nuklearverhandlungen wächst - 28. Juni 2005 - Nachrichten

Die Wahl des erz-konservativen Mahmud Ahmadinedschad zum neuen iranischen Präsidenten lässt in Europa die Befürchtungen wachsen, dass die Verhandlungen über das Nuklearprogramm des Landes scheitern könnten.

Kein Fortschritt in Atomverhandlungen zwischen EU und Iran - 28. Oktober 2004 - Nachrichten

Die geschlossenen Verhandlungen zwischen Vertretern der EU und des Iran über das Nuklearprogramm Teherans  sind am 27. October in Wien ohne Einigung zusammengebrochen. Beide Seiten haben jedoch weiteren Gesprächen zugestimmt.

Atomstreit: Iran zieht EU-Angebot in Erwägung - 22. Oktober 2004 - Nachrichten

Iran stellt Erwägungen darüber an, ob es den Kompromissvorschlag von Deutschland, Frankreich und Großbritannien zur Lösung des scheinbar ausweglosen Verhandlungsstreits um Teherans Programm zur Urananreichung akzeptieren will. 

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