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Tag: scientists

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Wissenschaftler: Wir wollen weniger EU-Bürokratie - 15. März 2010 - Interview

Fast 7.000 Wissenschaftler aus 41 Ländern haben eine Petition unterzeichnet, in der sie weniger Bürokratie in den EU-finanzierten Programmen für wissenschaftliche Zusammenarbeit verlangen. Die Programme müssen gestrafft werden, um effektiv zu sein, sagte Olivier Küttel, der Mitbegründer der Trust Researchers-Kampanie.

Olivier Küttel ist Leiter von Euresearch in der Schweiz und Mitbegründer der Trust Researchers-Kampanie.

Er sprach mit Gary Finnegan.

Um eine Kurzfassung dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Wissenschaftler vereint gegen EU-Bürokratie - 15. März 2010 - Nachrichten

Fast 7.000 Wissenschaftler aus 41 Ländern haben eine Petition unterzeichnet, in der sie weniger Bürokratie in den EU-finanzierten Programmen für wissenschaftliche Zusammenarbeit verlangen. Die Programme müssen gestrafft werden, um effektiv zu sein, sagte Olivier Küttel, der Mitbegründer der Trust Researchers-Kampanie.

Türkei fordert Freizügigkeit für Wissenschaftler - 30. Januar 2009 - Nachrichten

Wissenschaftlern sollte zugestanden werden, sich frei zwischen der EU und der Türkei zu bewegen, so der türkische Staatsminister Mehmet Aydin. 

Kommission testet freien Zugriff auf EU-Forschungsergebnisse - 21. August 2008 - Nachrichten

Ein Pilotprojekt, das unbegrenzten Online-Zugang zu den Ergebnissen EU-finanzierter Forschung ermöglichen soll, wurde gestern (20. August) lanciert. Damit solle eine bessere Ausnutzung wissenschaftlicher Studien gewährleistet werden und der Steuerzahler könne auch davon profitieren, meint die Kommission. Fachverläge sind mit diesem Schritt allerdings nicht sehr zufrieden.

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