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Tag: stability and growth pact

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Auf Grund des großen Erfolgs von EurActiv Deutschland findet die komplette deutschsprachige EU-Berichterstattung des EurActiv-Netzwerkes nun über Euractiv.de statt.

Die deutschsprachige Fassung von EurActiv.com wird nicht mehr aktualisiert, alle bisherigen übersetzten Texte bleiben aber im Archiv für Sie verfügbar.

Wir freuen uns, Sie künftig auf EurActiv.de begrüßen zu dürfen!

Großbritannien versucht, bei EU-Gipfel Zeit für den Binnenmarkt zu finden - 23. März 2011 - Nachrichten

Der britische Premierminister hat eine Koalition von neuen Ländern angeführt, die sicherstellen will, dass während eines Gipfels diese Woche in Brüssel die Reform des Binnenmarktes und im Unternehmensbereich nicht von den Eurozonenthemen in den Hintergrund gedrängt wird.

EU stimmt 700 Milliarden Euro-Fonds zum Schutz der Eurozone zu - 22. März 2011 - Nachrichten

Die EU-Finanzminister haben sich gestern (21. März) über die Stärkung eines ständigen Stabilitätsfonds geeinigt, welcher ab 2013 700 Milliarden Euro beinhalten wird, um die Eurozonenländer vor zukünftigen Schuldenkrisen zu schützen.

Warum Europa automatische Sicherheitsabschläge braucht - 01. März 2011 - Analyzen

Die Eurozone benötige automatische Sicherheitsabschläge, die mit ihren Rettungspaketen einhergingen, da die Währungsunion nicht ohne Marktdisziplin beibehalten werden könne, schreibt Hans-Werner Sinn, ein Wirtschaftswissenschaftler an der Universität München.

Dieser Beitrag wurde von Hans-Werner Sinn, Professor für Wirtschaft und Staatsfinanzen an der Universität München und dem Präsidenten des ifo Instituts, verfasst.

Europäische Pakte: Zeit für eine Wirtschaftsunion - 18. Februar 2011 - Analyzen

Der Vorschlag Deutschlands für einen „Pakt für Wettbewerbsfähigkeit“ biete eine einmalige Chance, um eine wirkliche Wirtschafts- und nicht nur Währungsunion zu schaffen, sagt Maria João Rodrigues, Professorin für Wirtschaftspolitik und Sonderberaterin bei den EU-Institutionen. Allerdings warnte sie auch vor dem Risiko ernsthafter Spaltungen, die sich zu zeigen anfingen.

Maria João Rodrigues ist Professorin für Europäische Wirtschaftspolitiken am Institut für europäische Studien (Freie Universität Brüssel) und Sonderberaterin bei den EU-Einrichtungen. Diesen Beitrag hat sie exklusiv an EurActiv gesandt.

Frankreich und Deutschland werden Pläne zur „Fiskalunion“ vorlegen - 03. Februar 2011 - Nachrichten

Die zwei größten Wirtschaften der EU sollen während eines Gipfels am Freitag (4. Februar) Pläne für eine engere fiskalische Zusammenarbeit vorlegen. Dabei hoffen sie, die grundlegenden Wettbewerbsfähigkeitsklüften zwischen den Ländern der Eurozone, die die Krise in der Eurozone geschürt haben, zu bekämpfen.

Eurozone: Beginn der Gespräche über langfristigen Krisenplan - 18. Januar 2011 - Nachrichten

Die Finanzminister der Eurozone haben am Montag (17. Januar) darüber diskutiert, in ihren Rettungsfonds mehr Geld und billigere Soforthilfen als Teil eines Maßnahmenpakets, das der Staatsschuldenkrise ein Ende setzen soll, einzuführen. Jedoch haben sie noch nichts fest entschieden.

Frankreich und Deutschland brechen Tabu über Steuerunion - 13. Dezember 2010 - Nachrichten

Die Leader der Europäischen Union treffen sich diese Woche in Brüssel, um eine ständige Anleihefazilität für verschuldete Länder zu schaffen. Gleichzeitig haben Frankreich und Deutschland Beobachter überrascht. Sie bekundeten ihre Offenheit zu besprechen, ob die Länder der Eurozone ihre Finanzpolitik harmonisieren sollten.

Ein neuer Kompromiss für eine nachhaltige Eurozone - 06. Dezember 2010 - Analyzen

Die Eurozone müsse eine Systemkrise bekämpfen, aber aus der Zone auszutreten oder seinen Verpflichtungen nicht nachzukommen seien keine Lösungen. Ein neuer Kompromiss werde zwischen Mitgliedsstaaten und Finanzinvestoren benötigt, schreibt Maria João Rodrigues, Professorin für europäische Wirtschaftspolitik an der „Université Libre de Bruxelles“ und politische Beraterin bei den EU-Institutionen.

Diese Analyse wurde von Maria João Rodrigues exklusiv an EurActiv gesandt.

Regionen weisen Verbindung zwischen EU-Förderungen und Haushaltsbestimmungen ab - 18. November 2010 - Nachrichten

Chefs von lokalen Regierungen haben sich gegen Pläne der Europäischen Kommission ausgedrückt, die Auszahlung von EU-Förderungen an Länder vorübergehend einzustellen, denen es nicht gelinge, die Defizite ihrer nationalen Budgets einzuschränken und die Niveaus der öffentlichen Schulden im Zaum zu halten. Sie behaupten, Regionen für Entscheidungen zu bestrafen, die auf nationaler Ebene getroffen würden, sei ungerecht

Nicht nur Regierungen sind schuld an explodierenden Staatsschulden - 08. November 2010 - Analyzen

Obwohl die EU-Regierungen Verantwortung für ihre derzeitigen Schuldenprobleme trügen, sei dies nur die halbe Geschichte, da die Finanzkrise durch einen untragbaren Anstieg der privaten Schulden ausgelöst worden sei, schreibt Paul de Grauwe, Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Katholischen Universität Löwen in Belgien.

Dieser Kommentar wurde zuerst auf Eurointelligence veröffentlicht.

Brüssel ersucht nähere Überprüfung der nationalen Wirtschaften - 28. Oktober 2010 - Nachrichten

Ein Dokument der Europäischen Kommission, in das EurActiv Einblick erhielt, ersucht EU-Länder, ihre wirtschaftlichen Reformpläne gemeinsam mit Maßnahmen zur Haushaltsdisziplin früher im Jahr vorzulegen. Dies markiert den jüngsten Versuch Brüssels, die nationalen Wirtschaften Europas zu überprüfen, nachdem die griechische Schuldenkrise den Kontinent erschüttert hatte.

Leader werden Arbeit an Fonds zur Krisenbewältigung anfangen - 27. Oktober 2010 - Nachrichten

Die Staatsoberhäupter der Europäischen Union werden diese Woche die Gespräche über einen ständigen Mechanismus zur Krisenlösung anfangen. Deutschland drängt nach der griechischen Verschuldungskrise auf die Einführung eines ordnungsgemäßen Staatsbankrottverfahrens.

Warum der Stabilitätspakt bedeutungslos ist - 27. Oktober 2010 - Analyzen

Frankreich und Deutschland drängten auf Sanktionen für die Eurozonenländer, die den Stabilitätspakt brechen. Doch steuerliche Verschwendung habe nur eine kleine Rolle in der Schuldenkrise gespielt und der Pakt sei der falsche Ausgangspunkt, schreibt Wolfgang Münchau von Eurointelligence in einem Beitrag im Oktober.

Der folgende Beitrag wurde von Wolfgang Münchau von Eurointelligence verfasst.

China will keinen EU-Druck mehr bei Währung - 07. Oktober 2010 - Nachrichten

Der chinesische Premierminister, Wen Jiabao, sagte der Europäischen Union am Mittwoch (6. Oktober), sie solle aufhören, Druck auf Beijing auszuüben, damit China seine Währung aufwertet. Jiabao zufolge könnte ein zu plötzlicher Wechsel katastrophale soziale Unruhen auslösen.

EU enthüllt neue Haushaltsdisziplinregelungen - 30. September 2010 - Nachrichten

Die Europäische Kommission unterbreitete gestern (29. September) neue strikte Sanktionen für diejenigen Länder, die es versäumen, den EU-Regelungen zur Begrenzung der Defizite und Staatsverschuldungen zu folgen. Dies ist ein Versuch, eine Wiederholung der griechischen Staatsschuldenkrise zu vermeiden.

Lösung der Euro-Krise: Österreich schließt Vertragsänderung aus - 30. September 2010 - Nachrichten

Werner Faymann, der österreichische Bundeskanzler, hat die Forderung Deutschlands, Länder zu bestrafen, die die Regelungen zur Haushaltsdisziplin verletzen, abgewiesen. Er erklärte, er glaube nicht, dass Vertragsänderungen die Verschuldungsprobleme der Eurozone lösen könnten. In einem Exklusivinterview mit EurActiv.de äußert er sich auch zu den kontroversen Roma-Ausweisungen Frankreichs.

Um das ganze Interview (auf Deutsch) zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Monks: Sparmaßnahmen „zu viel, zu schnell“ - 28. September 2010 - Interview

Die Regierungen der Eurozone hätten zu Beginn der Griechenlandkrise Panik bekommen und nun bestehe ein echtes Risiko, dass die Sparmaßnahmen, die so schnell verabschiedet wurden, eine erneute Rezession auslösen könnten, sagte John Monks, Generalsekretär des Europäischen Gewerkschaftsbunds, gegenüber EurActiv in einem Interview.

John Monks ist Generalsekretär des Europäischen Gewerkschaftsbunds.

EurActivs leitende Redakteurin, Daniela Vincenti-Mitchener, führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version des Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Sparmaßnahmen „zu viel, zu schnell“, sagt Gewerkschaftsführer - 28. September 2010 - Nachrichten

Die Regierungen der Eurozone hätten zu Beginn der Griechenlandkrise Panik bekommen und nun bestehe ein echtes Risiko, dass die schnell angenommenen Sparmaßnahmen eine erneute Rezession auslösen könnten, warnte der Generalsekretär des Europäischen Gewerkschaftsbunds (ETUC), John Monks, in einem Interview mit EurActiv.

EU: Entscheidende Woche bei Gesprächen zur Haushaltsdisziplin - 27. September 2010 - Nachrichten

Diese Woche wird sich wahrscheinlich Uneinigkeit zeigen, wenn die Regierungen der Europäischen Union eine Verschärfung der Regelung diskutieren werden und die Kommission Vorschläge für härtere Sanktionen für Steuersünder machen wird.

Kommission enthüllt künftige Euro-Stabilitätspläne - 17. September 2010 - Nachrichten

Die Durchsetzung der zukünftigen Bestimmungen zur Haushaltsdisziplin müsse „keine Abweichung ermöglichen“, sagte der EU-Kommissar für wirtschaftliche Angelegenheiten, Olli Rehn, und enthüllte dabei Vorschläge, die am 29. September  präsentiert werden sollen.

Debatte über Sanktionen wegen Vertragsfrage in der Sackgasse - 16. September 2010 - Nachrichten

Die Leader der Europäischen Union treffen sich heute (16. September) in Brüssel, während die Uneinigkeit über die Art von Sanktionen, die gegen EU-Länder, die die Haushaltsdisziplin der EU verletzen, verhängt werden sollen, weitergeht. Einige Länder drängen schon auf mehr Zeit, um die Verhandlungen abzuschließen.

EU-Debatte über Wirtschaftsindikatoren festgefahren - 15. September 2010 - Nachrichten

Die Chefs der Europäischen Union treffen sich am Donnerstag (16. September) im Rahmen der derzeitigen Diskussionen, die darauf abzielen, als Folge der griechischen Verschuldungskrise ihre Wirtschaftspolitik besser zu koordinieren. Aber trotz einiger Fortschritte in bestimmten Bereichen bleiben die Diskussionen über eine Reihe von Indikatoren, die die Wirtschaftsüberwachung unter den Mitgliedstaaten ausdehnen sollen, festgefahren.  

Waigel: „EU hätte Griechenlands Haushaltszahlen viel früher hinterfragen müssen“ - 13. September 2010 - Interview

Theo Waigel, ehemaliger deutscher Finanzminister und einer der Architekten des Euros in den 1990er, sagt, dass die griechische Staatsverschuldungskrise das Scheitern der Institutionen, die die gemeinsame Währung unterstützen, und insbesondere der Europäischen Kommission, aufgedeckt hat. Er sprach mit EurActiv.de in einem Exklusivinterview.

Theo Waigel war Deutschlands Finanzminister vom Jahr 1989 bis zum Jahr 1998. Er wurde als der Gündervater des Stabilitäts- und Wachstumspakt, das steurliche Überwachung der Eurozonenländer durch die Europäische Kommission und den Ministerrat sichert, betrachtet.

Alexander Wragge von EurActiv Deutschland führte das Gespräch.

Theo Waigel: Griechische Krise deckte EU-Schwächen auf - 13. September 2010 - Nachrichten

Theo Waigel, ehemaliger deutscher Finanzminister und einer der Architekten des Euros in den 1990er, sagt, dass die griechische Staatsverschuldungskrise das Scheitern der Institutionen, die die gemeinsame Währung unterstützen, und insbesondere der Europäischen Kommission, aufgedeckt hat. Er sprach mit EurActiv.de in einem Exklusivinterview.

Minister akzeptieren EU-Übersicht von künftigen Budgetplänen - 08. September 2010 - Nachrichten

EU-Finanzminister stimmten gestern (7. September) zu, Haushaltspläne für eine Vorprüfung durch die Kommission und andere EU-Regierungen einzureichen. Dies ist Teil der Anstrengungen, die Steuerdisziplin der Union zu stärken.

Die EU-Wirtschaftsregierung: Neudefinierung der Regeln - 30. Juli 2010 - LinksDossier

Die griechische Staatsschuldenkrise zwingt Europäer dazu, die Koordination ihrer nationalen Wirtschaftspolitiken neu zu bedenken. Dies stellt die Eurozone seit ihrer Einführung vor elf Jahren ihrem strengsten Test gegenüber.

EZB stützt Vertragsänderung für wirtschaftliche Führung der EU - 06. Juli 2010 - Nachrichten

Die Europäische Zentralbank (EZB) bittet die EU-Finanzminister, eine Änderung des Lissabonvertrags in Erwägung zu ziehen, um die Europäische Kommission zu stärken. Dadurch soll sie besser in der Lage sein, Länder zu bestrafen, wenn sie die Schuldenziele der Union überschreiten.

Van Rompuy: „clevere Sanktionen” für mehr Vertrauen - 02. Juli 2010 - Nachrichten

Der Präsident des Europäischen Rats, Herman Van Rompuy, hat die Pläne seiner Task Force zur Wirtschaftsführung erhellt. Diese wurde von den EU-Chefs damit beauftragt, Sanktionen für diejenigen Länder vorzuschlagen, die die Grenze für Staatsverschuldung und Haushaltsdefizit überschreiten.

Brüssel legt neue Pläne zur Wirtschaftsführung vor - 01. Juli 2010 - Nachrichten

Die Europäische Kommission unterbreitete gestern ihren jüngsten Vorschlag zur Stärkung des Stabilisierungs- und Wachstumspaktes. Dies kam, nachdem die Griechenlandkrise die Schwächen des EU-Systems zur Haushaltskontrolle bloßgelegt hatte. Einer der Vorschläge ist es, Agrargelder an Länder zu kürzen, die die Regeln brechen.

EZB will “Quantensprung” in EU-Schuldenmanagement - 22. Juni 2010 - Nachrichten

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, rief gestern (21. Juni) zu einer umgehenden Reform der Steuerpolitik und der makroökonomischen Politik der EU auf. Er forderte eine tiefer gehende und detailliertere Überwachung der Wirtschaften, die mit den Schuldenzielen der EU nicht übereinstimmen.

EU will Konzept der “dynamischen Schulden” einführen - 18. Juni 2010 - Nachrichten

Gestern (17. Juni) einigten sich EU-Chefs darauf, infolge der Griechenlandkrise exzessive Staatsschulden zu senken. Sanktionen für Budgetsünder sollen dabei auf Schuldentrends und nicht auf absoluten Zahlen basieren, um sofortige Sanktionen für Mitgliedsländer wie Italien, Belgien, Frankreich und Deutschland zu vermeiden.

EU-Politikguru: “Sparmaßnahmen riskieren Wachstum zu erdrosseln” - 17. Juni 2010 - Interview

Sparmaßnahmen zur Reduzierung der öffentlichen Schulden und Eingrenzung der Spekulationen über den Euro liefen Gefahr, den fragilen Wirtschaftsaufschwung abzutöten, warnten Politiker im Vorfeld eines Gipfels, der die Budgetdisziplin in der Europäischen Union stärken soll. Maria João Rodrigues, ehemalige Sonderberaterin der Europäischen Kommission und Wirtschaftsprofessorin, sprach mit EurActiv in einem Interview.

Maria João Rodrigueswar Sonderberaterin zur Lissabonstrategie zu Wachstum und Beschäftigung bei der Europäischen Kommission. Aktuell doziert sie Europäische Wirtschaftspolitik am Institut für Europäische Studien der Freien Universität Brüssel (IEE-ULB) und am Lissabonner Universitätsinstitut (ISCTE-IUL).

Sie sprach mit EurActiv-Redakteur Frédéric Simon.

Um eine gekürzte Version des Interviews (auf Englisch) zu lesen, klicken Sie bitte hier.

EU-Chefs zweigeteilt zu Sanktionen für Budgetsünder - 17. Juni 2010 - Nachrichten

Strengere Sanktionen für Länder mit Schuldenproblemen wie Griechenland einzuführen, würde die Wirtschaftskrise und Nachteile von osteuropäischen Ländern noch verstärken, so Diplomaten im Vorfeld eines Gipfels heute (17. Juni) zur Stärkung der EU-Budgetdisziplinregeln.

EU verwarnt, keine neuen Wachstumsbarrieren zu bauen - 17. Juni 2010 - Nachrichten

Sparmaßnahmen zur Reduzierung der öffentlichen Schulden und Eingrenzung der Spekulationen über den Euro liefen Gefahr, obwohl sie in machen Staaten notwendig seien, den fragilen Wirtschaftsaufschwung abzutöten, warnten Politiker im Vorfeld eines Gipfels heute (17. Juni), der die Budgetdisziplin in der Europäischen Union stärken soll.

EU-Chefs für strengere Budgetpläne mit Sanktionen - 15. Juni 2010 - Nachrichten

Staatsoberhäupter der Europäischen Union werden bei einem Gipfel am Donnerstag (17. Juni) übereinkommen, zukünftige Budgetpläne der Europäischen Kommission zur Bewertung vorzulegen und Länder, die nicht auf ein ausgeglichenes Budget hinarbeiten, zu bestrafen. Dies geht aus Entwürfen hervor.

Europäische Gewerkschaften lassen Muskeln gegen Sparpläne spielen - 31. Mai 2010 - Nachrichten

Gewerkschaften im südlichen Europa haben ihre Bemühungen verstärkt, Sparmaßnahmen zur Defizitkürzung zu verhindern. Am Freitag (28. Mai) wurde das Rating der spanischen Schulden weiter abgestuft, wonach die Märkte abstürzten.

Slowakischer Minister: “Kontrolle über Nationalbudgets meint nicht Souveränität” - 19. Mai 2010 - Interview

Europa kann seinen nationalen Egoismus nur dann überwinden und sich für eine gemeinsame Sache vereinigen, wenn es mit möglicherweise tragischen Krisen konfrontiert wird, sagte Peter Kažimír, Staatssekretär im slowakischen Finanzministerium, EurActiv in einem Interview.

Peter  Kažimír ist Staatssekretär im slowakischen Finanzministerium.

Im Folgenden eine Übersetzung des Originaltranskripts,  das auf Slowakisch auf www.euracitv.sk veröffentlicht wurde.

Minister der Eurogruppe suchen Schuldenkontroll-Strategie - 18. Mai 2010 - Nachrichten

Die Finanzminister der Eurogruppe versuchten gestern (17. Mai), auf die Schnelle die Falten aus dem 750-Milliarden-Euro Plan herauszubügeln, den sie vor einer Woche ausbrüteten, um die Märkte zu beruhigen und Ängste zu stillen, es könne in der Währungszone zu einer Reihe von Schuldenkrisen nach dem griechischen Modell kommen.

Neue Sparmaßnahmen für Spanien und Portugal - 14. Mai 2010 - Nachrichten

Portugiesische Politiker beschlossen am Donnerstag harte Sparmaßnahmen  und schlossen sich einer koordinierten Bewegung der Eurozone an, die die Ängste der Märkte vor einer Ausweitung der Griechenlandkrise beruhigt hat, jedoch die spanischen Gewerkschaften provoziert hat, von einem Streik zu reden.

EU macht Pläne für engere wirtschaftliche Union - 12. Mai 2010 - Nachrichten

Nach einem Wochenende, an dem die Eurogruppe beispiellose Schritte nahm, um schuldenbeladene Mitgliedsstaaten mit einem 500 Milliarden Euro Rettungspaket zur Seite zu stehen, schlägt die Europäische Kommission einen neuen Satz an Regeln vor, um die Zusammenarbeit in der Steuer- und Wirtschaftspolitik der Union zu stärken und zukünftige Krisen zu verhindern.

Demonstration Französisch-Deutscher Einheit vor Eurogruppengipfel - 07. Mai 2010 - Nachrichten

Nach wochenlanger Kontroverse über die Art der Griechenlandhilfe haben Berlin und Paris versucht, ihre Differenzen zu überwinden und als Vorbereitung auf das außerordentliche Treffen der Eurogruppe heute (7. Mai) in Brüssel gemeinsame Vorschläge zur Reform der Gemeinschaftswährung auf den Tisch zu bringen.

EU zieht Warnsystem für extreme Schulden in Betracht - 06. Mai 2010 - Nachrichten

Während die Eurogruppe morgen (7. Mai) in Brüssel zusammen trifft, um einen Rettungsmechanismus für das hoch verschuldete Griechenland zu untermauern, zieht die Europäische Kommission neue Politikmaßnahmen in Betracht, um zu verhindern, dass öffentliche Schulden akzeptable Grenzen überschreiten.

Griechenlandhilfe kann ohne Slowakei vorangehen - 05. Mai 2010 - Nachrichten

Während Hunderte von Demonstranten gestern (4. Mai) in Griechenland auf die Straße gingen und internationale Märkte für Aktien und Anleihen sanken, versuchte die Europäische Kommission, Investoren zu beruhigen, dass das Multimilliarden-Euro Darlehenspaket, das letzte Woche beschlossen wurde, um Griechenland bei der Bewältigung seiner Schulden zu helfen, auch ohne die Zustimmung jedes Mitgliedsstaats der Eurozone vorangehen kann.

Eurozone besiegelt €110 Milliarden Hilfsplan für Griechenland - 03. Mai 2010 - Nachrichten

Mit einem von den Eurozonenfinanzministern am Sonntag (2. Mai) vereinbarten Deal würde Athen 80 Milliarden Euro in bilateralen Darlehen über drei Jahre bis 2012 erhalten. 30 Milliarden stammen vom Internationalen Währungsfonds (IWF).

Ära der schnellen Schulden vorbei - 30. April 2010 - Analyzen

Die aktuelle Schuldenkrise, als deren markantestes Beispiel Griechenland dient, zeigt,, dass die Risiken, die mit Schuldenanhäufung zusammenhängen, grob unterschätzt worden sind, schreibt Toni Huhtanen, Direktor des Centre for European Studies.

Griechenland beschließt neue Sparmaßnahmen um Deutschland zu umwerben - 30. April 2010 - Nachrichten

Griechenland verabschiedete Donnerstag (29. April) schwerwiegende Sparmaßnahmen, einschließlich eines dreijährigen Einfrierens der Löhne im öffentlichen Dienst, um sich ein Multi-Milliarden-Euro Hilfspaket von der EU und dem IWF zu sichern und so Schuldenausfälle zu verhindern.

Griechische Krise beginnt andere Länder der Eurozone zu treffen - 29. April 2010 - Nachrichten

Ängste, dass eine geplante Rettungsaktion für Griechenland sich festfahren und auf die restlichen Länder der Eurozone ausweiten könnte, schienen sich am Mittwoch zu materialisieren (28. April), als die Ratingagentur Portugal und Spanien niedriger einstuften und dadurch die europäischen Märkte trafen.

Deutschland stellt neue Bedingungen für Griechenlandhilfe - 26. April 2010 - Nachrichten

Griechenland muss neue Sparmaßnahmen akzeptieren, bevor es jegliche finanzielle Hilfe der Europäischen Union erhält. Dem nicht zu folgen würde die Unterstützung gefährden, sagte der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble einer Zeitung.

Kommission bereit, Estlands Eintritt in die Eurozone zu unterstützen - 16. April 2010 - Nachrichten

Estland wird 2011 vermutlich das siebzehnte Mitglied der Eurozone werden, da seine makro-ökonomischen Leistungen trotz der Rezession stabil geblieben sind. Die Kommission soll der Idee Mitte Mai das grüne Licht geben.

EU droht Haushaltsündern mit Kürzung der Regionalmittel - 15. April 2010 - Nachrichten

Die Europäische Kommission erwägt eine Kürzung des jährlichen Pakets von 50 Milliarden Euro an Regionalhilfen für Länder, die wiederholt gegen die EU-Haushaltsordnung verstoßen. Der Schritt soll andere Mitgliedsländer davon abhalten, in die Fußstapfen des durch Schulden geplagten Griechenlands zu treten.

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