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Künftige FuE-Politik: Interessenvertreter stärken Kommission den Rücken

Veröffentlicht 22. Dezember 2004 - Aktualisiert 29. Januar 2010
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Aus einer Konsultation von Interessenvertretern geht hervor, dass sich die Kommission mit ihren Plänen für die künftige Wissenschafts- und Forschungspolitik der EU auf dem richtigen Weg befindet.

Fast 100 % aller Interessenvertreter im Forschungsbereich, stimmen mit der Kommission darin überein, dass Europa für die besten Wissenschaftler attraktiver gemacht werden muss. Dies geht aus einer offenen Konsultationsrunde hervor, die zu einer Mitteilung der Kommission vom 16. Juni 2004 über die künftige Forschungspolitik der Europäischen Union abgehalten wurde. Über 1.700 Organisationen und Einzelpersonen hatten der Kommission ihre Bewertung mitgeteilt.

Jeder der fünf anderen in der Mitteilung dargelegten Schwerpunkte traf ebenfalls auf breite Zustimmung. Lediglich hinsichtlich der zwei zusätzlichen Schwerpunktbereiche, Raumfahrt- und Sicherheitsforschung, fiel die Bewertung der Interessenvertreter um einiges kritischer aus. Viele von ihnen betonten, dass Forschung "ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Grundrechten, Menschenrechten und sozialen Werten herstellen" müsse.

Ein Drittel der Antworten kamen von Einzelpersonen und ein Viertel aus der akademischen Welt. Die meisten Rückmeldungen erhielt die Kommission aus Deutschland (14,9 %), Großbritannien, Italien, Belgien, Frankreich und Spanien. Die neuen Mitgliedstaaten sind in der Gesamtstatistik deutlich unterrepräsentiert.

Für weitere Informationen, siehe Cordis News.

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