Analysis: Is Europe experiencing a midlife-crisis?

DISCLAIMER: All opinions in this column reflect the views of the author(s), not of EURACTIV Media network.

In this article, published by Politik & Kommunikation (in German), Margot Wallström, EU Commissioner for Institutional Relations and Communication Strategy, looks at the current situation in Europe and explains why Europe is worth fighting for.

Auszüge und Zusammenfassung:

 

Die Europäische Union wird nächstes Jahr 50. Sie steht für einen großartigen Erfolg in der Geschichte Europas: von der Gemeinschaft für Kohle und Stahl hat sie sich zum größten Friedensprojekt aller Zeiten in Europa entwickelt und bringt heute als größter Binnenmarkt der Welt Wohlstand und Solidarität in viele Regionen Europas.

Plan D: der Anfang eines demokratischen Reformprozesses

Steckt die Union in einer Krise nach dem „Nein“ in Frankreich und den Niederlanden zur EU-Verfassung? Im Oktober 2005 hat die Kommission den Plan D für mehr Demokratie, Dialog und Debatten in Europa vorgestellt. Plan D ist der Anfang eines demokratischen Reformprozesses, in dem sich die EU derzeit befindet.

Bürger kennen ihre Rechte nicht

Oft sind sich die Bürger ihrer Rechte nicht bewusst. Dies trifft auch häufig auf die Behörden zu. Die Bürgeragenda ist die politische Antwort auf die Wünsche der Bürger. Je stärker die Bürger und Bürgerinnen pro-europäisch eingestellt sind, desto häufiger betrachten sie die Globalisierung als Chance.

Ein Europa der gemeinsamen Projekte

Wir brauchen ein Europa guter gemeinsamer Projekte, bei denen die entstehenden Vorteile eindeutig erkennbar sind. In den letzten fünf Jahren sind zwei große Projekte erfolgreich realisiert worden: die Einführung des Euros und die Aufnahme zehn neuer Mitgliedstaaten.
Die jetzige Kommission konzentriert sich auf Ergebnisse in den Bereichen Wohlstand, Solidarität und Sicherheit. 

Nationale Parlamente

Das Vertrauen der Öffentlichkeit kann nur durch Ergebnisse gestärkt werden. Wir müssen den Bürgern die Maßnahmen der EU verständlich und interessant nahe bringen. Wir müssen Offenheit und Transparenz in der EU fördern und nationale Parlamente in die politische Debatte einbeziehen. 

 

Um die vollständige Version des Artikels zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Subscribe to our newsletters

Subscribe
Contribute