Analysis: Viva Bologna

DISCLAIMER: All opinions in this column reflect the views of the author(s), not of EURACTIV.COM Ltd.

In this article, published by Politik & Kommunikation (in German), Izabela Grzywazc looks at the reform of European universities and the new labyrinth of study programmes.

Auszüge und Zusammenfassung:


Frischer Reformwind aus der EU bringt auch die staatlichen Unis in Deutschland in Fahrt. Immer mehr Studienprogramme mit dem Schwerpunkt „politische Kommunikation“ gehen an den Start.

Unis ergreifen Initiative

Die politische Kommunikation boomt. Grund ist die „Bologna-Initiative“ zur Vereinheitlichung des europäischen Hochschulraums. Unter den Labels „politische Kommunikation“, „Public Policy“ oder „Kommunikationsmanagement“ schießen neue Studienprogramme wie Pilze aus dem Boden.

Hochschulen und Agenturen

Die gesellschaftliche Verpflichtung der Universitäten steht außer Frage. Aber auch die Agenturen tragen eine Verantwortung. Sie dürfen die jungen Leute nicht in billigen Praktika verheizen.

Universitäten und Akademien

Auch private Schulen und Akademien erleben einen Aufschwung. Profis und Berufsanfänger schätzen beide praktische Kompaktkurse, um im Alltag effizienter zu arbeiten. 

Sommerschulen

Das Interesse an interdisziplinären und anwendungsorientierten Seminaren ist groß. Diese werden häufig in den Sommerferien angeboten und dienen, wie auch die übersichtliche Kommilitonenzahl in den neuen Studiengängen, der Bildung von Netzwerken.

 

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